Kaum gewählt und schon unverschämt, frech und fordernd, wie eben Türken sind. Ich dachte eigentlich dass dieser Özdemir integriert ist, wohl weit gefehlt. Kaum hat er was zu sagen, schon fordert er mehr Türkisch im Unterreicht. Bild führte ein Interview mit Özdemir wenn man das liest, staunt man nicht schlecht.
Kebab, Kopftuch, Koran – wie muslimisch wird Deutschland? Diese Frage wurde hier diskutiert.
Gehen wir zu weit in unserer Toleranz? Geben wir womöglich schon eigene Werte auf, um es Anderen recht zu machen? Wo sind die Grenzen? Dr. Udo Ulfkotte sagt dazu, dass es in Europa Platz für jeden hat, aber wer hier her kommt, sollte sich den westlichen Werten anpassen. Forderungen von Muslimen nach religiös begründeten Sonderregelungen haben in seinen Augen keine Berechtigung, sie würden die schleichende Islamisierung Europas nur vorantreiben. „Der Islam vermittelt ein Wertesystem auch in unserem Kulturkreis und füllt damit eine Lücke, die zur Gefahr wird, wenn wir dieses Feld den Rechtspopulisten überlassen.“
Auf der Internetseite von Özdemir: Er befürwortet eine Blue Card, die eine gute Initiative für hochqualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland sei, um durch diese mehr Einwanderer zu bekommen. Özdemir Er meint damit wohl die hochqualifizierten Arbeitskräfte, die hier in Deutschland an jeder Ecke eine Dönerbude eröffnen und nebenbei noch Sozialhilfe kassieren. Hochqualifiziert genug, um die Sozialgesetze in Deutschland auswendig zu kennen!



Türkisch Unterreicht? Die sollen doch erst mal schauen, dass die Kinder richtig Deutsch lernen. Oder sind wir jetzt die Einwanderer? Das Grundproblem in den deutschen Schulen wird aber nicht mit einem
Fach Türkisch gelöst. Wie die letzte Auswertung der Pisa-Studie erst
in der vergangenen Woche gezeigt hat, hat sich die Situation von
Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den vergangenen
Jahren kaum verbessert. Die Verantwortlichen in den Schulen schaffen
es nicht, diese Kinder zu den gleichen Schulerfolgen zu führen wie
deutschsprachige Kinder. Viele der Migrantenkinder können kaum oder
kein Deutsch, wenn sie in die Vorschule kommen. Sie sprechen auch
später zu Hause nur Türkisch (oder Arabisch), sie sehen dank
Satellitenfernsehen nur türkischsprachige Sender. Aber um im Schul-
und Berufsleben zurechtzukommen, müssen sie die deutsche Sprache
lernen. Dazu gehören Lesefähigkeit, Rechtschreibung, Grammatik und
die richtige Aussprache. Wahrscheinlich überfordert man die Lehrer,
wenn man ausschließlich sie verantwortlich für die Erfolge der
Einwandererkinder macht. Die Eltern – wie oft ist es schon gesagt
worden – müssen mittun, sie müssen Wert auf gute Bildungsabschlüsse
ihrer Kinder legen.
Özdemir wird sich in seiner Funktion als grüner Bundesvorsitzender
immer wieder zu den Integrationsproblemen äußern müssen. Er tut gut
daran zu sagen, dass Integration keine Einbahnstraße ist. Dass
Integration mit Fördern und Fordern zu tun hat. Und dass es ein Muss
ist, die deutsche Sprache zu beherrschen.
Aber Hallo!!! Er ist erst seit zwei Wochen im Amt und macht schon
Schlagzeilen. Bundesweit. Via “Bild”-Zeitung hat der neue Vorsitzende
der Grünen, Cem Özdemir, gestern mehr Türkisch-Unterricht an
deutschen Schulen gefordert. Ein Vorschlag, der bei der CDU in
Özdemirs politischem Heimatland Baden-Württemberg umgehend
Widerspruch hervorrief. Man solle sich auf die wesentlichen Ziele in
der Bildungspolitik konzentrieren und nicht immer neue Fächer in den
Schulen einführen. Türkisch zähle nicht zu den global relevanten
Fremdsprachen, mit denen die Schüler später einmal durch die Welt
kommen müssten, hieß es. So weit, so richtig.
Unverschämt! So sind sie nun mal die Türken.