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Renten und Pensionskassen

 

Rund 1,3 Millionen Rentner müssen Steuern für Ihre Renten nachzahlen. Die Bescheide werden aber erst nach der Bundestagswahl ab 1.10.2009 verschickt, denn seit 2005 müssen Rentner mindestens 50 Prozent ihrer Rente versteuern. Ich denke mal, dass bis dahin sowieso keine Rente mehr gezahlt werden kann. Auch die privaten Rentenanleger haben das Geld

verzockt und die Deutsche Rentenkasse Rheinland spekulierte auch bei der Pleite Bank Lehman und verlor 44,5 Millionen Euro, die als Termineinlagen in verschiedenen Stückelungen angelegt wurden. Bei wieviel anderen Pleitebaken noch Geld angelegt wurde weiß bis zur Stunde keiner genau. Der Hammer kommt noch! Ob ich in 10 Jahren Rente bekomme, das bezweifle ich.

20.02.2009 – 00:00 Uhr, Rheinische Post 
Düsseldorf (ots) – Die Pensionszahlungen für Bundesbeamte steigen
bis zum Jahr 2050 voraussichtlich auf 7,1 Milliarden Euro pro Jahr.
Im Jahr 2007 lagen die Ausgaben für die Altersversorgung der
Staatsdiener noch bei 2,1 Milliarden Euro. Das geht aus dem Entwurf
des Innenministeriums zum vierten Versorgungsbericht der
Bundesregierung hervor, aus dem die in Düsseldorf erscheinende
“Rheinische Post” (Freitagausgabe) zitiert. Gegenüber 2007 steigen
die Pensionskosten des Bundes bis 2040 um 238 Prozent. Die Zahl der
Bundesbeamten im Ruhestand steigt laut Versorgungsbericht bis 2040 um
42 Prozent auf 115 200. Dann ist der Höhepunkt erreicht, heißt es in
dem Bericht.

Originaltext:   Rheinische Post

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2 Kommentare

  1. hudt sagt:

    Ein weiterer Sargnagel für den globalen Anleihenmarkt. China wendet sich von US-Staatsanleihen ab und baut heimlich physische Goldbestände auf! In den vergangenen Tagen fielen mir Äußerungen der chinesischen Regierung auf, die einen wichtigen Paradigmenwechsel darstellen. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jibao sagte erst kürzlich an einem Wochenende bei einer Veranstaltung in London, dass zukünftige Käufe von US-Anleihen durch China von den Risiken abhängen, die damit verbunden sein könnten. Der Ministerpräsident weiter: „Wir müssen den Wert unserer ausländischen Investments schützen und auch ein stabiler Yuan sei in jedermanns Interesse.“ (emfis.de) Es wird jetzt alles schnell gehen. Im Herbst der Währungsschnitt, Ende des Jahres die sozialen Unruhen in noch nie dagewesener Art in Deutschland. Lassen wir uns überraschen, was dann im Hochsommer 2010 vor der Tür steht. So ganz genau weiß es jetzt keiner, doch es wird nichts gutes für die politischen Klassen in der gesamten EU!

  2. Kleemann sagt:

    Schulden der öffentlichen Haushalte Ende 2008: 1,5 Billionen Euro

    20.02.2009 – 08:00 Uhr, Statistisches Bundesamt

    Wiesbaden (ots) – Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des
    Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren die öffentlichen Haushalte
    (einschließlich Extrahaushalte) in Deutschland zum Jahresende 2008
    insgesamt mit 1 517,1 Milliarden Euro am Kreditmarkt verschuldet.
    Gegenüber dem Vorjahresstand ist das ein Anstieg um 14,9 Milliarden
    Euro oder 1,0%. Die Angaben beziehen sich auf die Kernhaushalte des
    Bundes, der Länder, der Gemeinden und Gemeindeverbände und ihre
    jeweiligen Extrahaushalte.

    Ein Anstieg der Kreditmarktschulden war 2008 beim Bund zu
    verzeichnen und zwar um 19,2 Milliarden Euro auf 956,9 Milliarden
    Euro. Er fiel allerdings mit + 2,0% niedriger als geplant aus, da der
    Bund im letzten Jahr trotz Belastungen aus der Finanzmarktkrise per
    Saldo weniger neue Fremdmittel am Kreditmarkt aufgenommen hatte als
    zunächst vorgesehen.

    Bei den Ländern sanken 2008 die Kreditmarktschulden insgesamt um
    rund eine Milliarde Euro (- 0,2%) auf 481,7 Milliarden Euro, obwohl
    darin auch schon Schulden für Finanzmarktstabilisierungsmaßnahmen
    enthalten sind. In der Mehrzahl der Länder sanken die
    Kreditmarktschulden oder blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert,
    am stärksten war der Rückgang in Sachsen mit – 13,4%, begründet unter
    anderem durch hohe Tilgungen aufgrund der Entnahme von Mitteln aus
    Rücklagen.
    Bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden verringerten sich die
    Schulden insgesamt noch stärker um 3,3 Milliarden Euro (- 4,0%) auf
    78,5 Milliarden Euro.

    Neben den Kreditmarktschulden zur Deckung des Haushaltsdefizits
    zwischen Einnahmen und Ausgaben nahmen die öffentlichen Haushalte in
    den letzten Jahren zunehmend Kassenkredite zur Überbrückung
    kurzfristiger Liquiditätsengpässe auf. Diese erreichten am 31.
    Dezember 2008 insgesamt 61,4 Milliarden Euro und übertrafen damit den
    Vorjahreswert um 20,6%. Die Kassenkredite beim Bund betrugen zum
    Jahresende 2008 28,9 Milliarden Euro (+ 47,2%). Bei den Ländern
    lagen sie bei 3,3 Milliarden Euro (+ 37,7%). Die Bedeutung der
    Kassenkredite war bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden – wie in
    den Vorjahren – besonders hoch. Ende 2008 hatten diese 29,2
    Milliarden Euro (+ 1,2%) an Schulden aus Kassenkrediten. Die Relation
    der Kassenkredite zu den Kreditmarktschulden bei den Gemeinden und
    Gemeindeverbänden betrug damit 35,2%.

    Unter Einbeziehung der Kassenkredite betrug die
    Gesamtschuldbelastung der öffentlichen Haushalte Ende 2008 1 578,5
    Milliarden Euro (+ 1,6% beziehungsweise + 25,4 Milliarden Euro
    gegenüber dem 31. Dezember 2007).

    Endgültige detaillierte Ergebnisse werden voraussichtlich Mitte
    des Jahres in der Fachserie 14, Reihe 5 “Schulden der öffentlichen
    Haushalte 2008″ veröffentlicht. Diese enthält auch Ergebnisse zu den
    vergebenen Bürgschaften und Gewährleistungen.

    Abweichungen zu von Länderfinanzministerien veröffentlichten
    Ergebnissen können sich unter anderem durch die Verwendung des
    Haushaltsjahres anstelle des Kalenderjahres bei der amtlichen
    Statistik als Berichtsperiode ergeben.

    Eine methodische Kurzbeschreibung sowie eine Tabelle der Statistik
    bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter
    http://www.destatis.de.

    Was glaubt Ihr, wie es erst in 2009 aussieht?

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