10. Dezember Tag der Menschenrechte

Freiheit und Sicherheit, die wir in Europa haben? Das meint er nur!
Dazu der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla:
Der 10. Dezember mahnt uns als Tag der Menschenrechte daran, im
Einsatz für die weltweite Achtung der Menschenrechte nicht
nachzulassen. Jeder Tag muss ein Tag der Menschenrechte sein. Denn
noch immer sind große Teile der Welt weit entfernt von der Freiheit
und der Sicherheit, die wir in Deutschland und Europa haben.

Die Glaubwürdigkeit des Engagements für die Menschenrechte zeigt
sich nicht in Festtagsreden, sondern in der konkreten Politik. Die
CDU und ihre Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, haben immer
wieder gezeigt, dass sie es ernst meinen mit der Achtung der
Menschenrechte. Ob beim Empfang des Dalai Lama im Bundeskanzleramt
oder beim Treffen mit russischen Oppositionellen: Die CDU unterstützt
die Bundeskanzlerin in ihrem Einsatz für die Menschenrechte. Für die
CDU ist der Einsatz für die Menschenrechte eine Verpflichtung aus dem
christlichen Menschenbild, nach dem jeder Mensch vor Gott gleich ist
und eine unveräußerliche Würde hat.

Ich persönlich werde mich auch künftig besonders für die verfolgte
Opposition in Weißrussland einsetzen. Nur wenige Flugstunden von
Deutschland entfernt gibt es in Europa noch heute ein Regime, das die
Menschenrechte mit Füßen tritt. Damit dürfen wir uns niemals
abfinden.

Originaltext: CDU Deutschlands Digitale Pressemappe:

  • Mittelbegr

    Schon schlimm was in der Welt so vor sich geht. Ich frage mich, ob das Menschen tun können? Oder sind es Außerirdische?
    Gerade gelesen:
    Nigeria: Babys werden für Organhandel und Prostitution »gezüchtet«. Eine Polizeirazzia brachte es ans Tageslicht: In einer als Frauenklinik getarnten »Babyfabrik« in Nigeria wurden Kinder »gezüchtet«, um sie anschließend an Zuhälter, illegale Adopitveltern und Organhändler zu verkaufen. (kopp-verlag.de)