Bombe auf der Wies´n

Nur dumm, dass einmal geschriebene Artikel der Zeitungen bei Google noch zu finden sind. Man sieht der Pressefreiheit mitten ins Auge. Gibt man in Google Suche ein: Oktoberfest Rucksack Bomben, so sieht man dies: Nach Terrordrohungen – Straßensperren rund um das Oktoberfest …28. Sept. 2009 … Angeblich hat gestern ein Spürhund eine Bombe auf der Wiesn gefunden. …
www.sueddeutsche.de/muenchen/874/489263/text/

Klickt man dann die Seite an, steht davon nichts mehr! Man will ja nicht, dass die Wasenwirte und die Schausteller Einbußen erleiden und der Staat hat ja auch was davon! Was ist denn schon ein Menschenleben?Ja wir lassen uns den Spaß am Fest nicht verbieten, so heißt es. Keine 10 Pferde und guter Zuspruch würden mich jetzt auf das Oktoberfest nach München oder das Cannstatter Volksfest bringen. Nichtmal wenn man mir dafür 1000 Euro Taschengeld geben würde. So würden sicher viele andere auch denken, wenn sie davon wüssten.