Lindenstrasse: Staatspropaganda zur besten Sendezeit

Die massenhafte Familienzusammenführung die Uns bald bevorsteht, soll dem geneigten Michel bereits jetzt schon „schmackhaft“ gemacht werden. Die Umvolkungsschraube wird durch staatlich verordnete Propaganda des schwarzen Kanals weiter angezogen. Staatspropaganda zur besten Sendezeit. Erich Mielke wäre sicherlich stolz auf die Manipulationsversuche der öffentlich-rechtlichen gewesen.

Familienzusammenführung

Zwei neue Gesichter in der „Lindenstraße“

Ab dem kommenden Sonntag (15. Januar, ARD, 18.50 Uhr) dürfen sich Fans der „Lindenstraße“ über zwei Neuzugänge beim TV-Dauerbrenner freuen. Ayman Cherif und Dunja Dogmani spielen das Flüchtlingspaar Neyla und Yussuf Bakkoush, die Eltern von Jamal (Mohammad Issa), der bereits seit dem vergangenen Jahr in der Lindenstraße wohnt.

icht Familienzusammenführung,, sondern Rückführung ist angebracht,, Jetzt können sie wieder zurück, warum macht man das nicht?? Asyl heißt auf Zeit.. bis die größte Gefahr vorbei ist,, Also jetzt ist es soweit.. Außerdem ist , so hart es klingt Der Krieg kein Asyl Grund!! ****** Als Flüchtlinge anzuerkennen sind Menschen, wenn sie, wie es im Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 heißt, sich außerhalb ihres Heimatlandes befinden und berechtigte Furcht haben müssen, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Gesinnung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe verfolgt zu werden.

Wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen, Krieg oder Armut werden nicht als Fluchtgründe im Sinne des internationalen Asylrechts anerkannt. Den z. B. durch Krieg vom Tode bedrohten Menschen kann jedoch ein zeitweiliger subsidiärer Schutz gewährt werden,..heißt kurzfristig!

Es ist bezeichnend was die Politik, die Bundesregierung und die Einheitsparteien unter Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verstehen. Gerade zu den Bundestagwahlen 2017 soll dem souveränen deutschen Volk und der echten Optionen die freie Meinungsäußerung verboten werden.

Udo Ulfkotte
Preis: 19,95 EUR

Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.

Es ist ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen.

Jeder neue Zuwanderer bringt der Asyl-Industrie Gewinn. Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum.

Wissen Sie,

wie gewinnorientierte Aktiengesellschaften an Flüchtlingen verdienen?
dass die Pharmaindustrie wegen der vielen Flüchtlinge mit einem Umsatz-plus in Milliardenhöhe rechnet?
dass Polizisten und Journalisten einen Maulkorb beim Thema Kriminalität von Asylbewerbern verpasst bekommen haben?
dass viele SPD-Politiker nebenberuflich Posten in Organisationen haben, welche Unterkünfte von Asylbewerbern betreiben?
wie Parteien über die Betreuung von Flüchtlingen eine illegale Parteien-finanzierung betreiben?
wie Journalisten für tränenreiche Geschichten über Asylbewerber geschmiert werden?
wo die Bundeswehr insgeheim schon jetzt künftige Kampfeinsätze probt, um die innere Sicherheit gewährleisten zu können?
wie stark die Immobilienpreise in der Umgebung von Asylunterkünften fallen?
dass die Bremer Flüchtlings-Großfamilie Miri pro Jahr 5,1 Millionen Euro an Sozialhilfe erhält und zugleich noch mindestens 50 Millionen Euro im Rauschgifthandel erwirtschaftet?
dass die 3000 Moscheen in Deutschland beim Flüchtlingsstrom aus Nahost und Nordafrika wegschauen und das Helfen lieber christlichen Organisationen überlassen?