Angela Merkel Rede vom 13. Januar verschwunden?

13. Jan. 2010 … Lieber Herr Döpfner, Herr Keese, meine Damen und Herren! Als Erstes, Herr Döpfner, möchte ich sagen, dass aus meiner erwarteten Teilnahme…“ Doch dank Google findet man diese gelöschte Rede auch noch im cash. Ach ich liebe Google. Die da oben sind sogar zu blöd um etwas zu löschen!
Gefunden: 

REGIERUNGonline – Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim

13. Jan. 2010 Deshalb ist klar, dass wir auf der einen Seite durch Entlastungen im steuerlichen Bereich weiter Wachstumsimpulse setzen wollen. Ich bin etwas überrascht, wie heutzutage über Steuerentlastungen gesprochen wird, nachdem ich mir viele Jahre in der Zeit, als ich noch in der DDR lebte, habe erklären
www.bundesregierung.de/…/2010-01-13-wirtschaftsgipfel-welt.html – Im Cache
oder genauer

Dies ist der Cache von Google von . Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 14. Jan. 2010 10:39:11 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen

Ja sie sieht anders aus die Seite, denn die Rede wurde gelöscht!

  • Prognos

    Wenn man die Rede im Cache gelesen hat, dann weiß man, daß diese Frau aus der Ueckermark eine gute Bürgermeisterin in Schwed oder so hätte abgeben können. Sie wissen nicht wo, das ist? Sehen Sie, genau dort hätte sie vllt. einen ordentlichen Job gemacht, dort, wo keiner weiß, wo das ist.
    Andererseits spiegelt die Tatsache, daß eine solche Person in der Bundesrepublik das wichtigste politische Amt bekleiden durfte, einen desaströsen Zustand des Intellekts, des Anspruchs und sämtlicher Führungsmaßstäbe.
    Und das Schlimmste ist wohl, daß man diese unglückselige Sprechanpassung einer ehemaligen FDJ-Sekretärin, deren Beispiel zeigt, daß noch lange nicht zusammenwuchs, was zusammengehört, nicht etwa gelöscht hat, weil es furchtbar peinlich war, sondern weil man meinte, daß darin schon zu viel Ehrlichkeit und Wahrheit zu erkennen war, die man dem betrogenen Steuerzahler nicht zumuten dürfe… Und damit wären wir wieder am Anfang dieses Kommentars.
    Es gibt Leute, die einen solchen Zustand kurz und treffend als fortgeschrittene Dekadenz bezeichnen.

  • bennali

    Die hohe Beliebtheit der Kanzlerin hat sich nicht in Wählerstimmen für die Union ausgezahlt. Angela Merkel hat ihre große öffentliche Reputation nicht für ihre Funktion als Spitzenkandidatin der Union und als Parteivorsitzende nutzbar gemacht. Einen Kanzlerbonus gab es nicht. Die Bundeskanzlerin ist im Wahlkampf nicht als Spitzenkandidatin der Union, sondern als Kanzlerin der großen Koalition aufgetreten. Der präsidiale Stil der Kanzlerin brachte ihr zwar hohe Popularitätswerte, aber wenig parteipolitische Identifikation.

    so kann man auf der FAZ lesen