Arbeitslose sollen Flüchtlingen Helfen

So was nenne ich, den Bock zum Gärtner machen! Die Langzeitarbeitslosen leben am Existenzminimum, Ees reicht hinten und vorne nicht zum Leben und auch nicht zum Sterben. Da kommen Flüchlinge, die zum größten Teil nach Deutschland wollen um gut zu Leben. (Lassen wir einmal die wirklichen Kriegsflüchtlinge außen vor) Man schaue sich dann die Flüchtlingsunterkünfte nach 2-3 Wochen an, dann sieht man, wer hier in Deutschland wirklich arbeiten will. Sie bekommen nicht einmal hin, ihre Bleibe in Ordnung zu halten. Beispiele über vermüllte Wohnungen und Außenanlagen gibt es im Internet genug zu Betrachten. Wenn ich arbeitslos wäre, würde ich mich weigern, deren Dreck weg zu machen, deren verschissene Toiletten zu Putzen und deren Müll zu Beseitigen, das ist absolut unzumutbar! Es wird wohl nicht mehr lange dauern und man ruft den Notstand aus und die Notstandsgesetze setzen andere Gesetze schnell ausser Kraft. So ist es jederzeit möglich, Asylbewerber aufnehmen zu müssen, leerstehende Wohnungen und Häuser zu

Beschlagnahmen und den Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Ohne Rücksicht auf Verluste werden Immobilienbesitzer enteignet.

Von wegen, wir schaffen das! Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland hält unvermindert an. Die aufnehmenden Kommunen, aber auch das Bundesamt für Flüchtlinge sind an ihre Grenzen gestoßen. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) schlägt nun vor, Langzeitarbeitslose als Flüchtlingshelfer einzusetzen. “Die Flüchtlinge gut unterzubringen und zu betreuen ist eine nationale Aufgabe. Dabei können auch Langzeitarbeitslose eingesetzt werden”, sagte Kraft den Dortmunder “Ruhr Nachrichten“. Der Bund sollte die Programme für öffentlich geförderte Beschäftigung massiv ausweiten. “Es wäre für die gesellschaftliche Akzeptanz nicht gut, wenn der Eindruck entsteht, dass wir viel für Flüchtlinge tun, aber wenig für diejenigen, die es bei uns auf dem Arbeitsmarkt schwer haben”, sagte Kraft, die auch SPD-Bundesvize ist.

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