Rentner nach 2004 sind die Leidtragenden der vielen Gesetzesänderungen. Laufend werden Gesetze und Bestimmungen verändert und ich denke, wenn ich in Rente komme, dass es nur noch eine Grundsicherung geben wird. Wenn bald die starken Jahrgänge ins Rentenalter kommen, müssen die Gesetze wahrscheinlich wieder verändert werden, denn die Rente ist nicht sicher, sondern die Rentenkassen sind leer. Eine grosse Altersarmut ist seither in Deutschland zu verzeichnen. Bis 2004 wurden die Rentenzahlungen an Rentner immer am Anfang des Monats für den lauenden Monat im Voraus bezahlt, so wie es die Hartz4 Bezieher auch bekommen.
Bei einem Rentenbeginn bis 2004 wurden Renten im voraus gezahlt, seitdem erst nachträglich am Ende des Monats. Tritt man zum 1.Mai in Rente, bekommt man also erst das Geld am 31. Mai. Die Leute aber, die im öffentlichen Dienst waren, beommen ihre Rente immer am 1. des Monats im Voraus! Ein Rentenanspruch erlischt am Monatsletzten des Monats, in dem ein Berechtigter stirbt. Nach der Todesmeldung durch die Einwohnermeldeämter der Städte und Gemeinden an den Deutschen Post AG – RENTEN SERVICE wird die Zahlung eingestellt.
Es wird dann immer wieder etwas von einer Riester Rente erzählt, doch keiner kennt sich da so genau aus.



[...] Webseite goldblogger.de veröffentlichte einen lesenswerten Beitrag unter dem Titel: Der grosse Rentenbetrug – Rente, Monats, Renten, Voraus, Gesetze … Unter anderem heisst es darin: Rentner nach 2004 sind die Leidtragenden der vielen [...]
Betreff: lächerliche Rentenerhöhung EU Bürger lassen die Politiker verhungern
Ab 1. Jan. 292.- €
ein Jahr später nochmal 292.-€
So ergibt sich ab nächstes Jahr sage und schreibe
8222 € Diäten
4000 € Kostenpauschale
somit sind wir über 12.000 €
Bei 620 Abgeordneten, also eine handvoll Leute ergibt sich eine stolze Summe
von???????
7,5 Mill im Jahr für diese paar Hanseln
Gutes neues Jahr wünsch ich dann noch
Steuersenkung???? Nein WARUM ?? sonst ham de paar Hanseln da oben ja noch weniger!!!!!!!!
UND NUN ZU DER EU
Ja gehts noch??? Schaut Euch den Bericht von heute an:
Ich habe fast das Gefühl, dass wir nur noch für die Politiker in die Arbeit gehen.Sendet bitte an jeden den ihr kennt diese Mail, jeder kennt bestimmt 10 Leute….Nur wer was tut ist gut!!!!!
Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen: 37 Top-Beamte verdienen mehr als die deutsche Bundeskanzlerin. Über 5000 EU-Diener erhalten mehr als 10000 Euro im Monat. – 100000 Tage „Sonderurlaub“ und kaum Steuern. Arbeiten bis 61, dann ab in Luxusrente mit 12600 Euro. – Das alles soll jetzt bis 2020 zementiert werden. Eine EU-Abgeordnete fordert nun Änderungen – wahrscheinlich vergeblich.
Unmittelbar vor Bekanntgabe des Vorschlags der Europäischen Kommission zum EU-Haushalt für den Zeitraum 2014 bis 2020 hat die EU-Abgeordnete Inge Gräßle eine Reform des so genannten Personalstatuts für die rund 50.000 Brüsseler Beamten gefordert. Das Personalstatut ist Teil des neuen Haushalts-Vorschlags.
Gräßle, die auch Mitglied im Haushaltskontrollausschuss des EU-Parlaments ist, sagte der Zeitung „Die Welt“ (Mittwochausgabe): „Die EU muss das Arbeitsrecht für die Beamten dringend modernisieren und so überarbeiten, dass veraltete Privilegien, wie Sonderurlaub von durchschnittlich vier Tagen für eine Heimreise, und die automatischen Gehaltssteigerungen von bis zu 400 Euro alle zwei Jahre, abgeschafft werden. Außerdem muss die Wochenarbeitszeit der EU-Beamten von derzeit 37,5 Stunden auf mindestens 40 Stunden erhöht werden“.
Gräßle verwies auch darauf, dass EU-Beamte neben dem regulären Urlaub sechs bezahlte freie Tage mehr hätten als deutsche Arbeitnehmer. „Das ist nicht akzeptabel.“ Grund dafür sei, dass die EU-Institutionen nicht nur an Feiertagen geschlossen sind, sondern über eine Reihe zusätzlicher „Schließungstage“ verfügten, die nur für sie gelten.
Das verdienen EU-Beamte:
Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen. Außerdem erfreuen sich die Beamten noch zahlreicher zusätzlicher Privilegien, welche man bei ihren Untertanen vergeblich sucht: Insgesamt 100000 Tage Sonderurlaub, Durchschnittsrentenalter 61 Jahre, üppige Pensionen, großzügiges Kindergeld und jede Menge Zulagen. Und natürlich Steuervorteile, die es für die Bürger nicht gibt.
Spitzenverdienst: 24000 Euro
Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein 37 Top-Beamte 24000 Euro pro Monat (also mehr als die Bundeskanzlerin). Das Grundgehalt sogenannter EU-Top-Beamter beträgt zwischen 16.601 und 18.025 Euro. Dazu kommen noch zahlreiche Zulagen, wie z.B. eine Auslandszulage von 16 Prozent des Grundgehalts, eine Haushaltszulage von bis zu 500 Euro und eine Kinderzulage von rund 300 Euro pro Kind und andere geldwerte Annehmlichkeiten. Doch auch die unteren Chargen in Brüssel müssen nicht darben. Genau 5461 Beamte verdienen mehr als 10000 Euro im Monat. (Stand 3/2010)
Traumjob EU-Sekretärin
Nicht nur in den oberen Etagen wird in Brüssel auf Kosten der europäischen Steuerzahler kräftig abkassiert. Auch wer „unten“ anfängt, verdient ebenfalls bedeutend mehr, als jeder andere Arbeiter und Angestellte in den Heimatländern. So erhält eine einfache Sekretärin in Brüssel 2550 Euro netto im Monat.
Kaum Steuern
Damit von dem Gehalt auch möglichst viel übrig bleibt, schufen die Eurokraten für sich besondere Steuerregeln. Laut Steuerexperten zahlt ein EU-Beamter mit einem Grundgehalt von 7.600 Euro im Vergleich zu einem heimischen Arbeitnehmer praktisch keine Einkommenssteuer: Ganze 900 Euro oder 12 Prozent kriegt der Fiskus. Dagegen müssen die Untertanen in Deutschland bei gleichem Einkommen mehr als drei Mal höhere Steuern zahlen. Außerdem: die EU-Zulagen sind für Eurokraten völlig steuerbefreit. Für normale Arbeiter in Deutschland dagegen sind Zulagen steuerpflichtig!
100000 Tage Sonderurlaub
Weil EU-Beamte bekanntlich weit von zuhause wegwohnen, erhalten sie darüber hinaus großzügig bemessene Sonderurlaubstage. Pro Jahr fallen in Brüssel 100000 Tage Sonderurlaub an. Das schmälert selbstverständlich nicht Gehalt und Zulagen!
12600 Euro Rente
Und weil besonders Spitzenbeamte so hart arbeiten, gönnen sie sich die Rente durchschnittlich schon ab 61 Jahren. Offiziell darf ein männlicher EU-Beamter zwar erst mit 63 in Rente gehen, doch die bis dahin hält es kaum jemand aus. Damit der Luxus aber auch im Rentenalter garantiert ist, erhält etwa ein EU-Generaldirektor, der 22.000 Euro brutto pro Monat kassiert, eine Rente von bis zu 12.600 Euro.
Hi, danke für diesen interessanten Beitrag zum Thema Rente.
Grüße!