Eine gute Nachricht und eine schlechte Nachricht…

Fangen wir mal mit der schlechten Nachricht an, dann haben wir es hinter uns: Auf Welt.de liest man heute einen besonderen Artikel, nämlich eine Prognose bis 2013. Dass Steuerschätzer fürchten, dass ein Minus von 320 Milliarden in den Staatskassen fehlen. In den kommenden vier Jahren müssten Bund, Länder und Gemeinden

mit deutlich weniger Geld auskommen als geplant. Der Arbeitskreis der Steuerschätzer ginge ersten Meldungen zufolge von einem Minus von 320 Milliarden bei den Steuereinnahmen aus. Einen solchen Ausfall hat es in der Geschichte der Republik noch nie gegeben. Doch diese Schätzungen sind wie immer mit Vorsicht zu genießen, denn die Wahrheit und die echten Zahlen dürfen noch nicht auf den Tisch. Denkt dran, es sind bald Wahlen und das Volk ist sowieso schon unruhig, also warum denn alle beunruhigen? SO UND NUN DIE GUTE NACHRICHT: Bis dahin gibt es die BRD nicht mehr.

  • sonja snooser

    Die Verlogenheit und der Betrug m Volk durch Volksverarschung macht sich schon dadurch bemerkbar, dass jeder einen anderen Artikel schreibt. Die einen trauen sich mehr zu veröffentlichen:

    Kommunen, Bund und Ländern steht das Wasser bis zum Hals. Ohne eine neue Kultur des Sparens ertrinkt das Land in Schulden. Unaufhörlich rattert der Schuldenzähler des Deutschen Steuerzahlerbundes weiter. Auf astronomische 1565 Milliarden Euro belaufen sich die Verbindlichkeiten der öffentlichen Hand mittlerweile. Das ist der Betrag, um den die politischen Träumereien der vergangenen 60 Jahre das Bezahlbare überstiegen haben. Und diese Bilanz ist sogar geschönt. Wären die Regierenden um Aufrichtigkeit bemüht, müssten sie auch versprochene Zahlungen an Pensionäre und Rentner berücksichtigen. Dann betrüge das staatliche Finanzloch nicht 70, sondern 200 Prozent der Wirtschaftskraft. … Und die Politik? Sie verspricht sogar noch Steuersenkungen, nachdem sie die Horrormeldungen über die Entwicklung der Staatseinnahmen vernommen hat. So verspielt man Glaubwürdigkeit. Die Haushaltssituation gibt auf allen Verwaltungsebenen Anlass zu größter Sorge; vom Bund über die Bundesländer bis hinunter zu fast allen 17 000 Kassen der Gemeinden, Städte, Kreise und Zweckverbände. Das bedroht die Pflege des Gemeinwohls, wie unbesetzte Lehrerposten, marode Universitäten, löchrige Autobahnen oder auch geschlossene Schwimmbäder zeigen. (das liest man auf merkur.de)

  • sonja snooser

    Und weitere bekennen sich zu der Aussage:

    Städte rechnen mit Milliarden-Einbußen. Der Deutsche Städtetag in Bochum beschäftigt sich in diesem Jahr hauptsächlich mit den Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf die Arbeit von Städten und Gemeinden. Der scheidende Städtetags-Präsident Christian Ude erklärt im Gespräch mit Handelsblatt.com, was auf die Städte zukommt und wie sie damit fertigwerden wollen. (das liest man heute auf handelsblatt.com)