Nicht nur der Wunsch nach der guten alten DMark wird erfüllt, nein auch der Wunsch von vielen: Die DDR kommt zurück. Die Bundesagentur für Arbeit will Briefe von Arbeitslosen- und Kindergeldempfängern künftig durch Postmitarbeiter öffnen lassen!
Ein Pilotversuch startet im September in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dort landen dann alle Briefe an die Arbeitsagenturen erst mal in Post-Scan-Zentren. Postmitarbeiter sollen die Briefe öffnen, einscannen und als Dateien an die Arbeitsämter senden. Arbeitslosenverbände sind empört. Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland: „Es ist nicht auszuschließen, dass mit den Daten Schindluder getrieben wird.“
Immer einen kleinen Schritt mehr, was sich diese Regierung herausnimmt. Lassen wir das alles zu? Gibt man den Finger, wird einem die ganze Hand genommen (sagte meine Oma immer) Ich bin zwar nicht arbeitslos und habe noch einen Vollzeitjob, doch ich denke, dass es immer mit kleinen Schritten anfängt um auszuloten wie weit man mit den Schafen gehen kann…



Hätte gern den ganzen Artikel gelesen aber die Werbung will nicht weg. Aber geht das? Dachte gibt sowas wie Briefgeheimnis… Aber ist wohl in jedem Fall nen Grund grosse Wellen zu machen… Sowas sollte sich keiner gefallen lassen. So langsam wird alles so hingestellt wie es dem Staat passt….
Genau wie du sagst erst der kleine Finger und dann… Bei sowas ist wieder Zeit auf die Strasse zu gehen würde ich behaupten. Aber wo soll der Sinn darin sein? Ich bin auch nicht arbeitslos, aber kann ja jeden treffen und sollte hier auch nicht das Thema sein. Denn ich glaube das geht einfach zu weit.
Es handelt sich wahrscheinlich um eine Dienstleistung der Post, wie sie auch Privatkunden im Ausland angeboten wird. (Elektronische Zustellung per Internet etc., neue Produkte als Zukunftsstrategie) Das Briefgeheimnis gilt dabei weiter.
Von daher …