Sparplan für Deutschland

Es müssen 11 Milliarden eingespart werden. Kein Problem: Liebe Regierung! Ich verstehe nicht, warum da so viel geredet wird. Man darf erst zuletzt an die Geldbeutel der Bürger gehen. Zuerst muss da eingespart werden, wo unsinnig und unnütz Geld ausgegeben wird. Was wir so an Behörden haben und überhaupt nicht brauchen, ja da kann viel gespart werden. Mal sehen ob Frau Merkel und Co. das auch auffällt.

1. Reduzierung der Bundesländer
2. Reduzierung der Minister
3. Reduzierung der Abgeordneten
4. Reduzierung der Dienstfahrzeuge
5. Auflösung von unnützen Ämtern
6. Abschaffung Kindergeld
und ein Raketenabwehrsystem 5 Milliarden

7. Bundessprachenamt streichen1000 Mitarbeiter kosten 50 Millionen Euro dazu noch die Gebäude und Unterhalt.
8. Pflanzenschutzamt Berlin streichen 30 Mitarbeiter
9. Bergamt in Stralsund streichen
10. Bundesjazzorchester abschaffen
Beamte die man nicht mehr braucht! Sie Monopolkommission.
50 überflüssige Behörden einfach auflösen!
Top 5
Forstamt
Jagdamt
Deckamt: staatliche Hengstzucht die Millionen verschlingt
und ein Weinbauamt…
da kommen wir schnell auf 90 bis 100 Millionen Euro.
Bundesmonopolverwaltung Brandwein Etat 126,6 Millionen
Das Monopol wurde 1999 abgeschafft, aber das Amt gibt es immer noch
was für ein Schwachsinn.
Viele Behörden wurden geschaffen und nie geprüft, ob sie in der heutigen Zeit noch Sinnvoll
sind.

Bei Lanz gefunden

  • Sparsau

    Ich kann diesen Scheiß schon nicht mehr hören!!! Ich habe gerade die Nachrichten auf n-tv gesehen. Dieses Gelaber von „…wir müssen den Haushalt als Gesamtheit auf den Prüfstand stellen…“ oder „…es geht um intelligentes Sparen…“ oder „…wir müssen auch diejenigen, die uns das eingebrockt haben zur Kasse bitten…“ und den ganzen Schmarren!!! Wann sagt endlich einmal einer, dass wir deshalb so angreifbar sind, weil unsere Politiker über Jahrzehnte hinweg nur Staatsschulden gemacht haben, um wieder gewählt zu werden, dass sie den Pöbel noch dazu animiert haben, ebenfalls auf Pump den Lebensstandard zu erhöhen, dass unsere sogenannten „Eliten“ völlig verblödet in die Falle getappt sind und jetzt nicht mehr weiter wissen?! Norbert Walter hat schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, dass Europa jahrelang über die Verhältnisse gelebt hat, und dass jetzt – wie immer im Leben – halt die Rechnung dafür auf uns zukommt. Ist die Masse des Volkes wirklich so vertrottelt, das sie das nicht erkennen können? Und Sie, lieber Herr Eichelburg, jammern Sie in Ihren Anmerkungen nicht darüber, „…wie kindisch die Politiker sein können…“, sondern nehmen Sie endlich zur Kenntnis, dass sie tatsächlich so dumm sind! Wenn Sie diesen Umstand einmal tief in Ihrem Herzen akzeptiert haben, dann steigt zwar Ihr Frustpegel darüber, aber die intellektuelle Verwirrung über G7, G20, Bankenrettungen „bailout“ und „failin“, und von mir aus auch über „G357“ lässt nach! Das kann sehr hilfreich sein, um momentan die täglichen News aushalten zu können.
    aus hartgeld.com eine Lesermeinung, der ich mich voll anschliesse und dies mit unterschreibe

  • Sparsau

    Was sind dagegen die 11 Milliarden, die von der Bundesregierung gespart werden sollen? Das nehmen doch die Schweine aus der Portokasse.

    IWF: Deutschen Banken drohen Verluste von bis zu $338 Milliarden. Während die Verluste der deutschen Banken aus verbrieften Produkten wahrscheinlich ihren Höhepunkt erreicht haben könnten, kündigten sich bereits zusätzliche signifikante Verluste aus zahlungsausfälligen Krediten an, die dem BIP-Wachstum mit einer Zeitverzögerung folgten. Während die kommerziellen deutschen Geschäftsbanken einen Großteil ihrer Verluste anerkannt hätten und sich auf dem Weg zu einer verbesserten Kapitalausstattung befänden, sei eine ähnliche Entwicklung im Sektor der Landesbanken und Sparkassen bislang kaum feststellbar.
    Auch die Deutsche Bundesbank schätzt, dass die deutschen Finanzinstitute bis Ende des Jahres 2010 wahrscheinlich weitere €50 Milliarden bis €75 Milliarden aus faulen Krediten werden abschreiben müssen, was sich zu den Verlusten in Höhe von €10 Milliarden bis € 15 Milliarden aus anderen Vermögenswerten hinzu gesellen wird. Dies führt zu der Annahme, dass momentan über die Hälfte der entstandenen Gesamtverluste abgeschrieben worden sind. Diese Verluste – zusammen mit einer sich verschärfenden Kapitalregulierung – werden das Kreditangebot in der Phase der unseres Erachtens nur auf Basis einer massiven Staatsverschuldung herbei geführten und nicht nachhaltigen wirtschaftlichen Erholung stark vermindern. Und in der Tat bestätigen empirische Studien, dass das Kreditwachstum während der Krise in Deutschland positiv korreliert gewesen ist mit dem ursprünglichen Kapital der Banken, was zur weiteren Annahme führt, dass die Kapitalausstattung der meisten Institute schwach bleiben dürfte, wodurch sich die Kreditvergabe an die Unternehmen und Haushalte vermindert. Die Schwachbrüstigkeit der Bankbilanzen dürfte mit dazu beitragen, eine anhaltende ökonomische Erholung zu behindern, wie aus dem letzten Länderbericht des Internationalen Währungsfonds hervorgeht. (wirtschaftsfacts.de)