Biosprit E10 und unsere unfähige Regierung

E-10 wird die Motorenöle zesetzen, so dass man viel zu oft den Ölwechsel durchführen muss. Das sagen Fachleute! Fahren mit dem Biosprit, doch wie lange hält das der Motor aus? Die Deutschen sollten Vorreiter in der EU sein um den Biosprit einzuführen. Eigentlich wird von der EU bis zum Jahr 2030 diktiert, dass in der gesamten EU umgestellt sein muss. Das ist aber noch lange bis dahin, wer weiss schon was wir bis 2030 alles noch erleben werden.

Jeder der ab Februar vor der Tanksäule stand war sicher so verwirrt wie ich. Ich habe dann glücklicher Weise noch eine einzige Zapfsäule gefunden, die mir mein normales Super Bezin lieferte. Wie lange aber noch? Trotz dass der Hersteller meines Farzeuges die Möglichkeit einräumte, dass ich E-10 tanken kann, so sagte mir mein normaler Menschenverstand, dass doch noch niemand die Autos damit jahrelang gefahren haben kann. Dass nicht die Deutschen als Vorreiter der Grund für die Einführung sind, dürfte doch klar sein, denn auch das hat man uns aufs Auge gedrückt um die Benzinpreise in die Höhe zu treiben. Wir sind ja Exportweltmeister, besetzt mit dem deutschen Michel, der immer die Fresse zu halten hat. Diesmal aber haben die Deutschen aufgemuckt, denn wenn das Auto Gefahr an Leben riskiert, wird endlich boikottiert. Ans Heiligs Blechle darf sich keiner ran wagen.

 

E10-Informationen findet man auf den Webseiten der Hersteller
Mittlerweile veröffentlichen alle Hersteller auf Ihren Webseiten Informationen und Listen zur E10-Verträglichkeit der verschiedenen Modelle.

  • yvonne

    Dieser Biosprit macht uns noch ein Stück weiter abhängig,in Richtung „Monsanto“. Denkt bitte auch daran !

  • Haralf Klemmer

    Wie aus dem Nichts tauchte das Thema letzte Woche auf, löste guttenbergschen Wahnsinn ab (Zufall?) und fraß sich fest auf den Titelseiten der Zeitungen – direkt neben Libyen.

    Und noch immer streiten die Gelehrten: Was taugt der Kraftstoff? Von Motorstörungen ist die Rede, Nachhaltigen Problemen mit den Automobilen. Aber auch von Versorgungsengpässen durch den Bio-Sprit bei Getreide und Co.

    Nicht mal die Ministerriege ist sich einig: Während unser Wirtschaftsminister Rainer Brüderle sich ein aussetzen durchaus vorstellen kann, murrt Umweltminister Röttgen kompromisslos gegen die Mineralölwirtschaft.

    Kein Wunder: Er ist angezählt und selber schuld. In der Angelegenheit hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert. Immerhin scheint es so, als habe sich das Ministerium nicht ordentlich mit der Wirtschaft abgestimmt, keine vernünftige Verbraucherwerbung geschaltet und auch sonst wenig Informationsarbeit geleistet.

    Aber dafür wären ja die Konzerne dagewesen, die ja ein Interesse haben sollten die gesetzliche Quote abzusetzen, um keine Verluste zu machen. Diese Argumentation ist aber zu kurz gegriffen und verkennt die eigentliche Problematik:

    Egal ob E5, E10 oder E85 – Sprit bleibt Sprit. Heißt: Es braucht einen Verbrennungsmotor, um Auto zu fahren. Und da liegt der Denkfehler, auch dieser Regierung. Es geht nicht darum, dass die Industrie verhindert ein super tolles (sagen wir lieber super mangelhaftes, wie es scheint) Benzin auf den Markt zu werfen und der Verbraucher dann auch noch zu dumm ist, das zu erkennen.

  • D.Klingler

    Nein, es geht darum, dass seit Jahren von der Politik verschlafen wird Anreize für die Industrie zu schaffen in andere Richtungen zu forschen oder andere Schritte zu unternehmen, um gegen die globale Erwärmung vorzugehen.

    Man nutzt da lieber Kosmetik, wie die Energiesparlampe und Bio-Sprit. Beides Entwicklungen, die nach wie vor recht zweifelhaft sind und wo völlig unklar ist, ob diese wirklich viel sparen.

    Und da muss sich die Politik letztlich auch nicht wundern, dass langsam die Verbraucher auf die Barrikaden gehen und dieses Spiel nicht mehr mitspielen wollen, weil der Kosten-Nutzen-Faktor so dermaßen unersichtlich bleibt.

    Und dafür sollte es eigentlich eine Gipfel geben: Der endlich einmal neue Antriebstechnologien erörtern soll und dort die Förderung steigern sollte – denn in diesem Bereich ist und bleibt Deutschland Schlusslicht. Aufwachen, Berlin!

  • ottonormalverbraucher

    Die Verunsicherung der Verbraucher hatte ein solches
    Ausmaß angenommen, dass eine kräftige, vor allem aber eine eindeutige
    Reaktion erforderlich war. Im (klima)politischen Streit um mehr Bio
    im Benzin ist vor allem eins nötig: Klare, eindeutige, leicht
    zugängliche Information. Mag sein, das Zeug ist für 90 Prozent der
    Autos verträglich.

    Aber sicher sein, nicht zu den restlichen zehn
    Prozent zu gehören, möchte man schon. Umweltminister Norbert Röttgen
    (CDU) hat sich darüber mokiert, dass sein SPD-Vorgänger Sigmar
    Gabriel beim ersten Versuch, den neuen Kraftstoff einzuführen, vor
    dem Misstrauen der Verbraucher „eingeknickt“ sei. Geschenkt. Ist ja
    Wahlkampf.

    Aber das Selbstlob des Christdemokraten für das eigene
    Vorgehen ist fehl am Platz. Wer es nicht schafft, die Menschen zu
    erreichen, macht auch mit besten Absichten schlechte Politik.

    Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung

  • Michel-deutsch

    Komisch, immer wenn es ums Auto geht, wachen die Deutschen auf und rebellieren! Umweltminister Norbert Röttgen ist noch einmal mit
    einem blauen Auge davongekommen. Der Biosprit wird eingeführt. Das
    war Röttgens Position, während Wirtschaftsminister Rainer Brüderle
    auch über eine Verschnaufpause nachdachte. Dennoch hat Röttgen in der
    E10-Debatte eine schlechte Figur abgegeben. Die Einführung war
    mangelhaft vorbereitet – und daran ist nicht nur die Auto- oder
    Mineralölbranche schuld. Auch das federführende Umweltministerium hat
    die Bürger zu wenig informiert.

    Röttgen hat die Ängste der Autofahrer vor dem Biosprit
    unterschätzt. Als diese immer deutlicher wurden, ist Brüderle
    kurzerhand mit der Idee für den Benzingipfel nach vorn geprescht. Es
    ist nicht das erste Mal, dass der findige Wirtschaftsminister den
    Kollegen Röttgen aussticht. Auch bei der Laufzeitverlängerung für
    Atomkraftwerke erweckte Brüderle den Anschein des Siegers – mit
    durchschnittlich zwölf Jahren mehr Laufzeit.

    Für Röttgen kann es nun nur noch darum gehen, die E10-Einführung
    ohne weitere Pannen über die Bühne zu bringen. Gewinnen kann er damit
    nichts mehr. Ein Meisterstück des potenziellen Kronprinzen von Angela
    Merkel war das nicht.

    Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Pressekommentare

    Der Streit ums neue Benzin E10 ist der klassische
    Fall einer politischen Informationskatastrophe: Sie entsteht, wenn
    der Staat ohne Vorwarnung ein Gesetz oder eine Verordnung erlässt und
    damit in das Leben von Millionen von Bürgern eingreift.

    Und wenn dann
    eine Mischung aus Unwissen der Betroffenen, Arroganz der Verwaltung
    und Sabotage von Lobbygruppen für Chaos sorgt. Ganz anders im
    Wirtschaftsleben. Bevor ein neues Produkt eingeführt wird, ermittelt
    die Firma die Wünsche der Kunden. Das Produkt wird entsprechend
    geformt. Und dann kommt ein ausgeklügeltes Konzept aus Marketing und
    Werbung zum Tragen. Politik funktioniert nicht so.

    Was sie
    beschließt, entspringt oft nicht dem Bürgerwunsch, sondern
    irgendeinem parteiinternen Kompromiss, der dann zu einem
    Koalitionskompromiss verändert wird, welcher noch einmal mutiert,
    wenn es in den Bundesrat oder zur EU geht. Gesetze sind
    Verhandlungsmasse und treten oft, wie die Hartz-IV-Reform, in letzter
    Minute in Kraft. Ohne jegliche Kommunikationsstrategie.

    Gesetze
    durchlaufen immerhin Kabinett, Bundestag und Bundesrat. Da gibt es
    wenigstens noch eine kleine Chance, dass die Öffentlichkeit sie vor
    dem Inkrafttreten wahrnimmt. Verordnungen wie bei E10 aber kann die
    Verwaltung über Nacht erlassen. Sie sind Alltagseingriffe vom grünen
    Tisch der Ministerialbeamten herab. Wann lernt die Regierung, dass
    sie so im Kommunikationszeitalter des Internets nicht länger vorgehen
    darf? Dass mit jedem Stuttgart 21- und E10-Desaster der Staat an
    Akzeptanz verliert. Denn wenn Beschlüsse nicht mehr umgesetzt werden,
    weil sie weltfremd sind oder nicht vermittelt wurden, dann nimmt die
    Autorität der demokratisch gewählten Institutionen Schaden. Die
    E10-Pleite ist klar dem Umweltminister zuzuschreiben, der eine
    ausreichende Kommunikation vorher hätte gewährleisten müssen. Falls
    dieser Vorgang noch etwas Gutes haben soll, dann muss es so aussehen:
    Kanzlerin Angela Merkel bläut ihren Ministern ein, dass sie alle
    nicht zum Selbstzweck regieren, auch nicht als Sprungbrett für andere
    Ämter, sondern für die Bürger. Außerdem nimmt sich die Regierung vor,
    weit vor der Verabschiedung wichtiger Gesetze und Verordnungen über
    die Risiken und Nebenwirkungen nachzudenken und dabei den Rat von
    Betroffenen einzubeziehen. Ebenso nimmt sie sich vor, rechtzeitig die
    Information der Menschen zu planen. Transparente Demokratie und eine
    bürgerfreundliche Regierung, das wäre mal ein neuer Kraftstoff, den
    das Land wirklich gebrauchen könnte.

    Originaltext: Lausitzer Rundschau

  • yvonne

    DAS sollte man auch wissen für die Zukunft bei und über E10 !

    Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung und Bio-Wirtschaft,in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde.

    Eine besondere Entwicklung ist das »Terminator-Saatgut«. Es lässt nur eine Fruchtfolge zu. Danach begehen die Samen »Selbstmord« und sind als Saatgut nicht wieder verwendbar. Damit soll sichergestellt werden, dass Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muss – ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können.

    „Monsanto“ (der weltweit größte Saatgut-Unternehmer) und BASF (das weltgrößte Chemiekonzern) haben eine kolossale $ 1.5 Mrd. Partnerschaft zur Entwicklung von Stresstoleranz bei Pflanzen geschmiedet.

    Sektoren mit einem hohen Interesse an der „NEUEN Bio-Wirtschaft“ (Energie, Chemie, Kunststoffe, „UND Lebensmittel“, Textilien, Pharmazeutika, CO2–Handel und Forstwirtschaft) mustern eine kombinierte Wirtschaftskraft von über US $ 17 Billionen pro Jahr.

    Zu den sichtbaren Spielern in der neuen Bio-Wirtschaft gehören BP, Shell, Total, E@#$%on, Cargill, ADM, DuPont, BASF, Weyerhaeuser und Syngenta.

    „Monsanto“ ist untrennbar mit der Rockefeller Foundation verflochten, und neben anderen Rockefeller-Konzerngesellschaften arbeitet es daran, Weltmonopol auf Lebensmittel zu schaffen – mit Henry Kissingers Philosophie in Erinnerung, daß wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliere, kontrolliere die Menschen !

    Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft. Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Soviel zu und über E 10 und die Zukunft daraus.

    Ausserdem; „Monsanto besticht Behoerden und Politiker in Deutschland“,mehr dazu unter: http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_h
    owto/watch/v19106446tNYSsfS3

  • yvonne

    Auf gut Deutsch übersetzt: Will Monsanto und Co. mehr Geld für seinen Bio-Sprit,dann bekommen sie das auch !
    Und spuren wir nicht,stehn unsere Autos,so sieht es aus für die Zukunft !! Und unsere Politiker mischen da schön mit,denn sie kassieren dabei kräftig mit ab und wir sind die Dummen,weil wir uns auslieferten,durch mehr Bio-Sprit-abnahme !!

  • yvonne

    DAS einzigste was wir Verbraucher tun können,ist keinen Bio-Sprit tanken ! Und zwar geschlossen,also die Mehreheit nicht,dann geht das Spiel um Macht mit Monsanto und Co. baden !

  • yvonne

    Geheimer Bericht der Weltbank bestätigt: Biosprit ist der Grund für die weltweite Nahrungsmittelkrise !!
    ———————
    Zitat: Eine geheime Untersuchung der Weltbank, die angeblich auf Druck der Regierung Bush bislang nicht veröffentlicht worden ist, kommt zu dem Ergebnis, dass der Anbau von Getreide für die Herstellung von Biosprit besonders in den USA und der EU direkt für die jetzige weltweite Explosion der Getreide- und Nahrungsmittelpreise verantwortlich ist.

    Beim kürzlich zu Ende gegangenen UN-Welternährungsgipfel in Rom behauptete die US-Regierung, »lediglich drei Prozent der Nahrungsmittelpreise« seien auf die Herstellung von Biosprit zurückzuführen. Doch laut dem Geheimbericht der Weltbank gehen mindestens 75 Prozent des jüngsten Preisanstiegs darauf zurück, dass Ackerland nicht mehr zum Anbau von Nahrungsmitteln – das betrifft vor allem Mais in Nordamerika und Raps und Mais in der EU – verwendet wird, sondern zum Anbau von Getreide, das dann als Autokraftstoff verbrannt wird. Die Untersuchung der Weltbank bestätigt, was wir bereits vor über einem Jahr bezüglich des Biosprit-Irrsinns geschrieben haben…zitatende
    Mehr dazu unter:
    richt-der-weltbank-bestatigt-biosprit-ist-der-grund-fur-die-
    weltweite-nahrungsmittelkrise/

  • und jetzt nach dem Gipfeltreffen hat man vereinbart, die Verantwortung den Tankstellen zuzuschreiben. Die weigern sich aber und geben weiterhin keine Auskünfte, wer denn was tanken kann.

  • Nach dem Abgang von
    Karl-Theodor zu Guttenberg fährt Norbert Röttgen gerade seine
    politische Karriere mit Vollgas an die Wand. Das Desaster um den
    sogenannten Biokraftstoff E10 könnte den steilen Aufstieg des smarten
    Umweltministers abrupt beenden. Schlimmer noch: Der wirtschaftsnahe
    CDU-Mann steht als Landesparteichef bereits in den Startlöchern für
    eine Neuwahl in Nordrhein-Westfalen. Dem Benzin-Flop könnte also ein
    Wahl-GAU im Westen folgen. Zu stümperhaft hat das Umweltressort der
    Bundesregierung die Einführung des neuen Sprits vorbereitet. Zu
    durchsichtig bleibt die Verteidigungslinie des verantwortlichen
    Ministers. Die Kritiker des Ökobenzins spielten Tyrannen wie Gaddafi
    in die Hände, hat Röttgen sinngemäß verlauten lassen. Das erinnert
    fatal an jenes Pathos, mit dem sich Guttenberg in den letzten Tagen
    seiner Amtszeit rechtfertigte: dass er den gefallenen Soldaten
    zuliebe Minister geblieben sei.

    Originaltext: Ostsee-Zeitung

  • yvonne

    Ich habe mal bei meinem Hersteller,nachgefragt, ob mein Fahrzeug E 10 verträgt. Nachdem dieser das bejahte, habe ich den Treibstoff getankt. Es wird in Deutschland, wie immer in der letzten Zeit, viel Stimmung gegen alles gemacht, was möglich ist. Sollten irgendwann einmal Motorschäden auftauchen, hilft die Garantie, die verlängerte Garantie oder die Kulanz des Herstellers. Ich habe damit bisher immer beste Erfahrungen gesammelt, denn kein Hersteller kann sich heute unszufriedenen Kunden leisten und das wird noch lange so bleiben. Bei allen Herstellern erfolgt bei Schwachstellen oder Gefahrerhöhungen eine Rückrufaktion. Ich weiß nicht wie das bei euch ist.
    lg

  • Die Dienstfahrzeuge in unserem Land haben die Anweisung, kein E10 zu tanken!!!!! Mehr muss man dazu wohl nicht anmerken…

  • Novoline spielautomaten überlisten

    Da fragt man sich beim Durchlesen ja schon, ob man selbst doof war. Herzlichen Dank für Ihre Berichte

  • Ludger Wiktorin

    Das Abkassieren und Verwirren der Autofahrer hat Methode. Die ganze E10-„Affäre“ ist jetzt wegen der Katastrophe in Japan in den Hintergrund getreten. Bei der Benzinpreisdiskussion wird allerdings oft vergessen, dass der Staat ca. 85 Cent pro Liter an Steuern kassiert. Mehr als die Hälfte des Benzinpreises sind Steuern. Und je teuerer der Sprit wird, umso mehr Einnahmen werden generiert.

  • novoline manipulieren

    Wahnsinn! So eine Story hatte ich absolut nicht geglaubt 😉

  • Martin Thoma

    E10 sollte aus verschiedenen Gründen, die ich in meinem Blog beschrieben habe, abgeschafft werden. Es gibt auch eine Petition dagegen. Bitte unterzeichnet diese doch: