++Bundesregierung setzt auf neue Strategie in der Terrorbekämpfung++

Nachdem die Grün-Rote Opposition festgestellt hat, dass die Hetze gegen die ethnischen Minderheiten des ISIS (CIA) den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt, sieht sich die Bundesregierung gezwungen Hilfe zu leisten.

Da Russland völlig dreist der Bitte um Hilfe gegen die Minderheit des IS vorzugehen nachkommt, ist schnelles Handeln geboten. Weil der IS in Syrien nun nicht mehr ungehindert morden und vergewaltigen kann, sieht sich die Bundesregierung gezwungen ihnen aus historischer Verpflichtung ein neues Einsatzgebiet zu schaffen. Nach Absprache mit dem Kolonialherr (USA) wurde das Grundstück der BRD für geeignet befunden.

Der große Trick: Nachdem viele Länder die Grenzen dicht gemacht haben, versucht die Bundesregierung mit

ungeschützten Grenzen möglichst viele IS-Kämpfer in die Falle zu locken.

Um zu gewährleisten, dass der IS nicht von Beginn an ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgeht (bevor sie Kampfstärke erreicht haben), hat die Bundesregierung einen Plan entwickelt. Damit der neueintreffende IS-Kämpfer nicht gleich mordet und vergewaltigt, hat man sie am Bahnhof mit Teddys und Blumen vorübergehend kampfunfähig gemacht, sie mit Handys und einer Porno-Flatrate ausgestattet und sie mit Selfis von Kanzlerin und Bundespräsidenten abgelenkt. Anschließend wurden sie über das ganze Land verteilt, was für die Logistik des IS eine weitere Herausforderung darstellte.

Um die Verwirrung komplett zu machen, hat man sie neben den Waffenlagern der Bundeswehrkasernen einquartiert. Die anfängliche Freude über die Dummheit Ihrer zu besiegenden Gegner wich schnell die Erkenntnis, dass die letzten Verteidigungsminister in ihrer Weitsicht alle Waffen unbrauchbar gemacht haben. Von der Leyen ließ sogar zu kleine Kindersitze in Panzer einbauen und Helikopter und Flugzeuge flugunfähig gemacht. Da die IS-Truppen schon in Syrien miterleben mussten, wie Tornados unkontrolliert vom Himmel fielen, haben sie panische Angst vor den Flugzeugen der Ungläubigen. Die Sturmgewehre der Bundeswehr genießen mittlerweile Weltruf und werden vom IS gemieden wie Schweinefleisch.

Das Verteidigungsministerium und die Grünen hoffen nun, dass der IS nach der Übernahme der Waffen, die umweltgerechte Entsorgung gewährleisten muss. Da die Grünen auf Abfalltrennung bestehen, werden die IS-Truppen für Jahre beschäftigt sein. Die Linken haben aber schon Einspruch erhoben, da dies den traumatisierten und ihrer Lebensgrundlagen beraubten IS-Kämpfer nicht zuzumuten sein.

Deshalb plädieren die Linken dafür, dass alle logistischen Aufgaben von deutschen Harz-4 historisch Schuldigen erbracht werden müssen. Da sich auch die SPD in dieser historischen Stunde für ihre Neuwähler profilieren will, beantragt sie Heimatvertriebenen IS-Kämpfer in die Häuser der Deutschen einzuquartieren. Dies wunde in Hamburg schon durch Gesetze auf „rechtsstaatliche“ Beine gestellt. Die SPD erhält dabei unterstützen von Grünen und Linken, da es dem IS nicht zuzumuten ist die deutschen Frauen und Mädchen bei den jetzigen Temperaturen auf offener Straße zum rechten Glauben zu bekehren.

Jetzt hofft die Bevölkerung sie durch gezieltes kuscheln und betreuen ruhig zu halten, bis sie durch Alkoholismus, TV-Verblödung und Überfettung kampfunfähig geworden sind. Dann parkt man sie auf Lebenszeit in dem Sozialsystem der BRD und kann sie bei Bedarf wieder reaktivieren. In der Zwischenzeit werden sie von der Einheitspartei der BRD als nützliches Stimmvieh genutzt.

Ob der ausgeklügelte Plan der BRD-Führung auf geht, bleibt abzuwarten. Wir werden sie auch weiterhin über die Machenschaften aus dem Irrenhaus Bundesregierung auf dem Laufenden halten.

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