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	<title>Kommentare zu: Datenkauf ist unzulässig! Regierung bricht eigenes Recht!</title>
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	<description>Gold die unzerstörbare Währung- Es ist nicht alles Gold was glänzt</description>
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		<title>Von: yvonne</title>
		<link>http://goldblogger.de/deutschland/datenkauf-ist-unzulaessig.html/comment-page-1#comment-3717</link>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 02:13:29 +0000</pubDate>
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		<description>Das haben sie ja schon: Daten rund um den Arbeitnehmer und dessen Einkommen werden seit Jahresbeginn zentral gesammelt und gespeichert. Trotz Datenschutzbedenken führt dieser sogenannte elektronische Entgeltnachweis (ELENA) in Deutschland zu Kosteneinsparungen in Höhe von jährlich 8,3 Millionen Euro. Dies geht aus einem Gutachten des Normenkontrollrats hervor, für das die Auswirkungen des umstrittenen Verfahrens auf Wirtschaft, Bürger und Verwaltung überprüft worden sind. 

Demnach wird die deutsche Wirtschaft um 90,6 Millionen Euro pro Jahr entlastet. Allerdings profitieren vor allem mittlere und große Betriebe davon, kleinere Firmen mit maximal zehn Mitarbeitern werden durch den Wechsel von dem papiergebundenen auf das elektronische Verfahren belastet. Auch für die Verwaltung entsteht ein jährlicher Mehraufwand in Höhe von 82,3 Millionen Euro.

Die Bürger profitieren von ELENA, da sie bei der Beantragung von Arbeitslosen-, Eltern- oder Wohngeld nun keine Entgeltbescheinigung mehr von ihrem Arbeitgeber beschaffen müssen. Dadurch können Anträge schneller bearbeitet und die geforderten Leistungen zügiger ausgezahlt werden, wenn der Antragssteller die nötigen Voraussetzungen erfüllt.

Seit Anfang 2010 müssen Arbeitgeber für den elektronischen Entgeltnachweis Daten ihrer Angestellten an einen zentralen Computer der Deutschen Rentenversicherung übersenden, wo die Infos gespeichert werden. In den Datensätzen sind persönliche Informationen wie die Höhe des Einkommens, die Anzahl der Arbeitsstunden und Krankentage enthalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das haben sie ja schon: Daten rund um den Arbeitnehmer und dessen Einkommen werden seit Jahresbeginn zentral gesammelt und gespeichert. Trotz Datenschutzbedenken führt dieser sogenannte elektronische Entgeltnachweis (ELENA) in Deutschland zu Kosteneinsparungen in Höhe von jährlich 8,3 Millionen Euro. Dies geht aus einem Gutachten des Normenkontrollrats hervor, für das die Auswirkungen des umstrittenen Verfahrens auf Wirtschaft, Bürger und Verwaltung überprüft worden sind. </p>
<p>Demnach wird die deutsche Wirtschaft um 90,6 Millionen Euro pro Jahr entlastet. Allerdings profitieren vor allem mittlere und große Betriebe davon, kleinere Firmen mit maximal zehn Mitarbeitern werden durch den Wechsel von dem papiergebundenen auf das elektronische Verfahren belastet. Auch für die Verwaltung entsteht ein jährlicher Mehraufwand in Höhe von 82,3 Millionen Euro.</p>
<p>Die Bürger profitieren von ELENA, da sie bei der Beantragung von Arbeitslosen-, Eltern- oder Wohngeld nun keine Entgeltbescheinigung mehr von ihrem Arbeitgeber beschaffen müssen. Dadurch können Anträge schneller bearbeitet und die geforderten Leistungen zügiger ausgezahlt werden, wenn der Antragssteller die nötigen Voraussetzungen erfüllt.</p>
<p>Seit Anfang 2010 müssen Arbeitgeber für den elektronischen Entgeltnachweis Daten ihrer Angestellten an einen zentralen Computer der Deutschen Rentenversicherung übersenden, wo die Infos gespeichert werden. In den Datensätzen sind persönliche Informationen wie die Höhe des Einkommens, die Anzahl der Arbeitsstunden und Krankentage enthalten.</p>
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		<title>Von: albert</title>
		<link>http://goldblogger.de/deutschland/datenkauf-ist-unzulaessig.html/comment-page-1#comment-1329</link>
		<dc:creator>albert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:56:55 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Regierung versagt auf ganzer Ebene und sowas passt doch auch wieder ins Bild.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Regierung versagt auf ganzer Ebene und sowas passt doch auch wieder ins Bild.</p>
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	</item>
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		<title>Von: nordkrieger</title>
		<link>http://goldblogger.de/deutschland/datenkauf-ist-unzulaessig.html/comment-page-1#comment-1325</link>
		<dc:creator>nordkrieger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:18:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Admin-,
um an Kriminelle zu kommen werden unlautere Mittel eingesetzt--, Normal!!! Die Drogenfahndung trifft sich auch mit Dealern zu Geschäften, um an die Szene besser dranzukommen. Ist das System , was die Schweiz und Liechtenstein aufgebaut haben-, moralisch einwandfrei? Sollen sie aussiedeln-, wenn sie keinen Bock haben, hier Steuern zu bezahlen.Die Vorteile hier mitnehmen wollen, sittenwidrige Löhne an Beschäftigte zahlen, und sich in der Schweiz seit Jahrzehnten aus der Verantwortung stehlen......................, sz. sz. sz.
Das alte Sytem, das Kapitalismus heisst: Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren!
Gott zum Grusse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Admin-,<br />
um an Kriminelle zu kommen werden unlautere Mittel eingesetzt&#8211;, Normal!!! Die Drogenfahndung trifft sich auch mit Dealern zu Geschäften, um an die Szene besser dranzukommen. Ist das System , was die Schweiz und Liechtenstein aufgebaut haben-, moralisch einwandfrei? Sollen sie aussiedeln-, wenn sie keinen Bock haben, hier Steuern zu bezahlen.Die Vorteile hier mitnehmen wollen, sittenwidrige Löhne an Beschäftigte zahlen, und sich in der Schweiz seit Jahrzehnten aus der Verantwortung stehlen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;., sz. sz. sz.<br />
Das alte Sytem, das Kapitalismus heisst: Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren!<br />
Gott zum Grusse</p>
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