Die Krise ist nicht vorbei! Jetzt gehts erst los…

Glaubt nur nicht den Schmierfinken, die jetzt in den Zeitungen schreiben, dass es wieder besser wird. Jetzt geht es erst los. Währungen werden untergehen. Ganze Industriestaaten werden Bankrott gehen. Diese schockierende Wahrheit verschleiern die Parteien beim Wettlauf um den Wählerfang. Nichts interessiert im Moment so sehr, als an der Mcht zu bleiben. Wie krank muss man da sein? Die Politiker reden das nach was ihnen ihre PR-Berater und die Lobbyisten vorkauen.

Schulden der irrsinnigen Rettungsversuche werden auf das Volk verteilt und die Gewinne werden wieder nur von den Abzockern eingenommen. Die Schulden des gesamten deutschen Staates betragen im Juni 2009 insgesamt 1,6 Billionen. Man macht weiter Schulden, weil man ja sowieso weiß, dass man Pleite ist und das Geld niemals zurückzahlen kann. So kann auch die Bundeskanzlerin beruhigt sagen: Steuererhöhungen wird es nicht geben! Wacht auf Leute!

  • enzo

    Die Signale sind sehr deutlich. Man muss sie nur verstehen und richtig deuten.

  • rolf müller

    Dirk Müller rät, jetzt Werthaltiges zu kaufen: „Rohstoffe, Metalle – wo reale Dinge dahinterstehen.“. Die Finanz- und Wirtschaftskrise sei noch lange nicht ausgestanden, schon steckten wir in der nächsten Blase, fürchtet der deutsche Wertpapierhändler Dirk Müller ww.derstandard.at

  • rolf müller

    und der Stern schreibt sogar: Die Staaten stopfen Hunderte von Milliarden in die schwarzen Löcher der Finanzkrise, ihre Schulden wachsen darüber ins Galaktische. Hierzulande türmen sich die Staatsschulden inzwischen auf fast 1,6 Billionen Euro – in 100-Euro-Scheinen, vier Stapel nebeneinander, reichte das in 422 Kilometer Höhe, dort oben könnte man dem Space Shuttle die Fenster putzen. Eine Hyperinflation also ist gängige Erwartung und eine Währungsreform in solcher Lage historische Erfahrung. Zweimal schon, 1923 und 1948, wurden Inflation und Schulden in Deutschland mit einem Währungsschnitt gekappt. Warum also nicht wieder? (stern.de)

  • rolf müller

    Dirk Müller:

    Leute, macht keine Schulden.

    Was für eine verrückte Zeit. Wir diskutieren heute an den Börsen ernsthaft Themen, die noch vor zwei Jahren schallendes Gelächter und eventuell eine Zwangseinweisung in eine medizinische Sonderabteilung nach sich gezogen hätten. Großbanken implodieren und werden verstaatlicht, Auftragseingänge brechen in ganzen Industriezweigen um bis zu 50 Prozent ein (vor drei Jahren hätten minus zwei Prozent schon für Katastrophenstimmung und einen dramatischen Kursverfall gesorgt). Und Land auf Land ab diskutieren die Menschen über eine mögliche Hyperinflation oder sogar eine bevorstehende Währungsreform so selbstverständlich, als ginge es dabei nicht um den Untergang ihrer Altersvorsorge, sondern um die aktuelle Badelatschenkollektion. (bild.de)

  • emilkrueger

    Die Krise läßt sich nicht überwinden ohne radikalen Schlußstrich.
    Ein altes Sprichwort sagt: „Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“

    Das derzeitige Reagieren der Regierungen läuft auf ein „Schrecken ohne Ende“ hinaus.

  • Krisenbetroffener

    Endlich sind hier mal ein paar Realisten unterwegs und ich brauche eigentlich nichts mehr zu schreiben, weil ihr schon alles dokumentiert habt, was eintreffen wird. Es regt mich nur auf, dass die meisten Leute hierzulande mit ihrer Dummheit und Geschichtsignoranz immer ziemlich bequem durchs Leben gekommen sind. Der Reset ist eine Frage der Zeit, nicht ob er kommen wird. Und dass er in naher Zeit eintreffen wird, haben manche schon 1991 vorausgesagt. Ein alter Hut.
    Ich sehe tagtäglich, wie hierzulande die Leute nur noch über ein Thema sprechen, gespenstisch. Lasst uns mal die Fakten auf den Tisch hauen und nicht immer so geil auf unsere Errungenschaften sein. Auch Deutschland platzt mal.