Und damit eine Arbeitslosenwelle. Mit der Konkurswelle die auf uns zu kommt muss spätestens jetzt gerechnet werden. Denn bis in den Herbst, wenn Wahlen sind kann diese Regierung nichts mehr aufhalten. Auch an der Inflation die vor der Tür steht ist unsere Super Regierung beteiligt. Man könnte fast meinen, dass das alles so gesteuert wird, denn keiner kann so dumm sein und glauben, dass diese Konjunkturpakete den Karren aus dem Dreck ziehen. Die Nachrichten überschlagen sich:
Der Arbeitsagentur geht das Insolvenzgeld aus. Schliddert ein Unternehmen in den Konkurs, springt die Bundesagentur für Arbeit ein und finanziert aus ihrem Etat für drei Monate die Löhne und Gehälter weiter. Doch die Konkurswelle macht der Nürnberger Behörde zu schaffen. Sie hat bereits 43 Prozent ihres Jahresbudgets für diese Lohnfortzahlung ausgeschöpft. (welt.de)
Dramatischer Kollaps trifft die Realwirtschaft. Der weltweite dramatische Einbruch der Realwirtschaft ist viel schlimmer als die Krise der Finanzwelt, bei der es nur um wertlose Papiere geht. Der sich immer mehr beschleunigende Zusammenbruch der Realwirtschaft in Deutschland und anderswo zeigt, daß der Krise mit Geldpumpen und konsumorientierten Konjunkturpaketen nicht beizukommen ist. Der Zusammenbruch der Exportmärkte läßt sich durch Abwrackprämien nicht ausgleichen, das zeigen die jüngsten Wirtschaftsstatistiken. Nun schlägt die lange Vernachlässigung der „vergessenen Wirtschaft“, nämlich des produzierenden Sektors und der Infrastruktur, auf uns alle zurück. Der März 2009 war der erst Monat seit 1928, in dem es keine Frühjahrserholung auf dem Arbeitsmarkt gab. Vielmehr stieg die Arbeitslosigkeit weiter an. (solidaritaet.com)
Man weiß bei den hohen Herren genau was auf uns zu kommt und deshalb muss man einen weiteren Schachzug überlegen denn die Tage der Bundesrepublik sind gezählt:
Müntefering will über gesamtdeutsche Verfassung diskutieren. 20 Jahre nach dem Mauerfall flammt erneut eine Diskussion über eine neue, gesamtdeutsche Verfassung auf. SPD-Chef Müntefering beklagt organisatorische Fehler bei der deutschen Einheit. Benötigt Deutschland 20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer eine gesamtdeutsche Verfassung? Darüber nachzudenken, hatte der SPD-Chef Franz Müntefering angeregt. Das Grundgesetz, ursprünglich als Provisorium für Westdeutschland konzipiert, gilt seit der Wiedervereinigung für ganz Deutschland. Einige Ostdeutsche würden beklagen, das Grundgesetz sei ihnen einfach so übergestülpt worden, sagte Müntefering in der Bams. Das müsse man nun aufarbeiten und gegebenenfalls über eine gemeinsame, neue Verfassung diskutieren. (zeit.de)
DIW sagt weltweite Inflation voraus. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung mit Sitz in Berlin erwartet eine weltweite Inflation. Die Frage sei nur, wann und in welchem Ausmaß es zur Inflation komme, sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann dem “Handelsblatt”. Die Lage sei derzeit “brandgefährlich”. Nach Zimmermanns Ansicht trägt die Bundesregierung die Mitverantwortung für eine mögliche Inflation. Dem Staat sei es trotz aller Interventionen nicht gelungen, die Krise im Finanzsektor zu stoppen. Zimmermann sprach von einem “Staatsversagen auf hohem Niveau”. – Auch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück befürchtet eine weltweite Inflation. (dw-world.de)



Das kann man wohl sagen, denn hinter unserem Rücken laufen mal wieder Vorbereitungen für neue Gesetze. Zum Einen behauptet man, dass es bald wieder aufwärts gehen würde und zum Anderen bereitet sich das hohe Gesox auf den Zusammenbruch vor obwohl man uns weismachen will dass es besser wird. Die Aktienmärkte legen zu und überall gibt es alles zu kaufen! Blos wie lage noch?
Man liest: Staat erwägt massiven Eingriff in den Arbeitsmarkt, Noch ist Deutschland von Massenentlassungen im ganz großen Stil verschont geblieben. Hauptgrund dafür ist die Kurzarbeit in den Betrieben. Doch sollte die Wirtschaftskrise länger dauern, wird dieser Puffer nicht ausreichen. Was dann? Ein hochkarätig besetztes Gremium arbeitet an einem Plan B. … Die Überlegungen zeugen von der Sorge vor einem rasanten Absturz des Arbeitsmarktes. Dieser blieb bislang aus, vor allem durch den massenhaften Einsatz von Kurzarbeit. (welt.de)
Wenn man sich die wichtigsten Pressemeldung anschaut kann einem Angst und Bange werden. Man sieht leider, dass diese Regierung so gar nichts mehr im Griff hat!
1. Meldung heute:
Ruwel will jede zweite Stelle streichen. Der insolvente Autozulieferer Ruwel mit einem Werk in Pfullingen (Kreis Reutlingen) kündigt massive Entlassungen an. Zwar solle die Produktion aufrechterhalten werden, obwohl sich kein Investor gefunden habe. Für den Erhalt des Betriebs müsse jedoch die Hälfte der 630 Arbeitsplätze in Geldern und Pfullingen (Kreis Reutlingen) gestrichen werden. Das sagte ein Sprecher des Unternehmens am Freitag in Geldern und bestätigte einen Bericht des «Reutlinger General-Anzeigers». Ruwel gilt als einer der Marktführer Europas in der Herstellung von Leiterplatten für den Autobau. In Pfullingen beschäftigt Ruwel rund 210 Menschen. (bild.de)
2. Juncker befürchtet zu Jahresende Massenentlassungen. Der Vorsitzender der Euroraum-Finanzminister, der luxemburgische Finanzminister Jean-Claude Juncker, befürchtet, dass es Ende des laufenden Jahres zu Massenentlassungen kommen könnte. Trotz dieses Risikos warnte er jedoch am Mittwoch in Brüssel zugleich vor einer schrankenlosen Ausweitung der Staatsverschuldung im Rahmen von Konjunkturprogrammen. Er sei dagegen, auf den Schultern der “Arbeiter” zusätzliche Schulden abzuladen, sagte Juncker. Nutzlose Konjunkturprogramme würden außerdem das Inflationsrisiko zusätzlich erhöhen. Der Chef der Eurogruppe forderte zudem, die Banken von der Last “toxischer” Wertpapiere zu befreien. Derzeit verhindere das nicht funktionierende Finanzsystem eine ökonomische Erholung, sagte er. Der EU würden ihre Sozialsysteme aus der Krise heraus helfen, gleichwohl brauche es flächendeckende Mindestlöhne. (faz.net)
3. Toshiba fährt Rekordverlust ein. Der japanische Chiphersteller Toshiba hat den höchsten Verlust der Firmengeschichte gemacht. Nun streicht Toshiba tausende Leiharbeiterjobs. Der Branchenprimus rechnet wegen weiterer Abschreibungen für das Ende März abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Minus von 2,7 Milliarden Euro. (welt.de)
Und so häufen sich die Nachrichten immer mehr. Es wird täglich schlimmer.