Euro-Konferenz 25.9.2010 in Berlin

Die Konferenz gegen den EURO-Wahn: 25.09., in Berlin (9 – 20 Uhr)hätte ich gerne live erlebt, leider ist es viel zu weit weg von meinem Wohnort. Ich hoffe darauf, dass einige etwas aufnehmen und auf youtube hochladen. Nigel Farage soll auch zu der Konferenz nach Berlin kommen. ENDLICH spricht der britische EU-Abgeordnete Nigel Farage zu deutschem Publikum! Seine Reden vor dem Strasbourger Parlament sind legendär – keiner spricht so wortgewaltig, verständlich und faktengesättigt gegen den Wahn der Eurokraten!
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 Wer die Konferenz verpasst hat oder die Erinnerung an dieses einmalige Ereignis nicht verblassen lassen will, kann sich freuen: Alle Referate auf der Konferenz werden professionell verfilmt und hinterher auf DVD gepresst. Außerdem werden alle Redebeiträge verschriftlicht. Sie erscheinen im Rahmen der COMPACT-Buchreihe (www.compact-reihe.de) unter dem Titel „Wege aus der Euro-Falle“. Beide Artikel werden ab Dezember 2010 erhältlich sein, die DVD für knapp 25 Euro und der COMPACT-Band für 8.80 Euro. Bestellungen richten Sie bitte an: anmeldung@euro-konferenz.de

Das Video zeigt European Parliament, Strasbourg vom 7. September 2010

Nigel Farage vor dem EU-Parlament: „Der Euro hat schon Millionen von Menschen in Schwierigkeiten gebracht. In Zukunft werden Hunderte Millionen betroffen sein, weil das ganze Projekt auf einer Lüge beruht“.

In einer aufseheneregenden – allerdings von den Massenmedien nicht beachteten – Rede vor dem EU-Parlament spricht der englische Abgeordnete Nigel Farage Klartext zum Euro: „Der Euro hat schon Millionen von Menschen in Schwierigkeiten gebracht. In Zukunft werden Hunderte Millionen betroffen sein, weil das ganze Projekt auf einer Lüge beruht“.

Es sei klar, dass der Euro wirtschaftlich nicht funktionieren könne, so Farage. Aber auch politisch funktioniere er nicht. Niemand hat dem Euro je eine Zustimmung erteilt. „Warum sollten die Deutschen hart arbeiten, um für die Griechen zu bezahlen?“ fragt Farage. mmnews

Griechenland, Portugal, Spanien würden nicht in die Währungsunion passen. Was sie tatsächlich brauchen ist Hilfe. Hilfe, um sich aus dem Wirtschaftsgefängnis „Euro“ zu befreien.

„Wenn sie so weiter machen, gefährden Sie nicht nur die Wirtschaft dieser Länder, sondern die Demokratie und den Frieden“ – resümiert Farage. Jetzt wollen jene, die den Euro beschlossen haben, noch mehr politische Macht zentralisieren. Das wird nicht funktionieren, so der Abgeordnete. Die Menschen wollen nationale Kontrollen über ihre Wirtschaft und ihre Währungen.

Kopp Verlag brachte den Artikel: Für Furore sorgte Farage zuletzt auf der Sitzung des Europäischen Parlaments am 24. Februar 2010, als er in seinem Redebeitrag die Rechtmäßigkeit der Mechanismen anzweifelte, mit welcher der frisch gewählte Präsident des Europäischen Rates, Herman van Rompuy, an die Macht gekommen war. Im Verlauf seiner Rede bescheinigte Farage dem Präsidenten das »Charisma eines feuchten Lappens« und das »Erscheinungsbild eines niederen Bankangestellten«. Für seinen Redebeitrag musste Nigel Farage in der Folge nahezu 3.000 Euro Geldbuße bezahlen.

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