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Freiheitliche Volkspartei die Sensation von heute

:-) :-) Wie die Zeitschriften „eigentümlich frei“ und „Fokuss“ heute Mittag exklusiv vorab erfahren haben, werden morgen um 15 Uhr in Berlin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz Karl-Theodor zu Guttenberg, Friedrich Merz, Roland Koch, Thilo Sarrazin, Oswald Metzger und Vera Lengsfeld kollektiv den Austritt aus ihrer jeweiligen Partei bekannt geben. Zusammen mit den Parteilosen Hans-Olaf Henkel, Wolfgang Clement, Norbert Bolz, Hans Herbert von Arnim, Peter Sloterdijk und Eva Herman werden sie zur Gründungsversammlung einer „Freiheitlichen Volkspartei“ am 3. Oktober in Frankfurt am Main aufrufen. Ziel sei es, so die zwölf prominenten Parteigründer, sich zur Bundestagswahl 2013 mit einem kompletten Schattenkabinett aus erfahrenen und im Regierungsgeschäft bewährten Männern und Frauen zur Wahl zu stellen. 

Die „bankrotte Schulden-Republik“ der „politisch korrekten Tugendwächter“ und die „Entwürdigung aller Menschen durch systematischen Umverteilung zugunsten der Faulen auf Kosten der Fleißigen“ solle nun „endlich abgewickelt“ und „durch ein Programm für Eigentum und Recht und Freiheit“ ersetzt werden.

Man rechne mit zahlreichen Übertritten von insbesondere jüngeren Abgeordneten und Mandatsträgern aus allen Parteien, vor allem auf Landes- und Kommunalebene. Zu dieser Annahme gäben viele konkrete Gespräche Anlass, die im Vorfeld bereits geführt worden seien.

26. August 2010

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Dies ist ein Sommermärchen, das schön wäre, wenn es so kommen würde…


5 Kommentare

  1. admin sagt:

    Auf jeden Fall ist es ein Tipp an verschiedene Politiker, wie man ein Land vor dem Untergang retten kann!

    Die Presse macht die Bahn frei…

    Berlin. Es ist Zeit für eine neue Partei: Diese Ansicht vertritt
    der Bielefelder Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner. Gegenüber der
    in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung Neue Westfälische
    (Mittwochausgabe) , sagte der Emnid-Geschäftsführer, er erwarte
    angesichts anhaltend schlechter Umfragewerte für die Regierung aus
    Union und FDP, dass eine neue Partei rechts von FDP und Union auf
    Anhieb 20 Prozent erzielen könnte. Voraussetzung wäre allerdings,
    dass sich Führungspersönlichkeiten zusammen fänden, denen es
    abzunehmen sei, dass für sie die Interessen des Landes vor Partei-
    oder Ego-Interessen rangierten. Schöppner fallen dabei vor allem drei
    Namen ein: “Wenn sich Friedrich Merz, Roland Koch und Joachim Gauck
    zusammen tun würden, wäre das sicher ein Erfolg.” Diese Drei
    verkörpern in den Augen von Schöppner sowohl Wirtschafts- als auch
    Sozialkompetenz und einen aufgeklärten Patriotismus. So könne man das
    Bürgertum wieder stärker ansprechen. Derzeit würde sich vor allem das
    Großbürgertum von Schwarz-Gelb abwenden, “weil das Gefühl entstanden
    ist, dass Merkel und vor allem Seehofer und Westerwelle nicht an
    einem Strang ziehen, sondern mit drei Zungen sprechen.” Zu dieser
    These kommt Widerspruch: Manfred Güllner, Chef des Instituts Forsa,
    hält diese Einschätzung für falsch. Wer versuchen würde, rechts von
    der Union Wählerstimmen zu fischen, werde scheitern. Das habe schon
    Jürgen Möllemann (FDP) mit seinem rechtspopulistischen Kurs gezeigt,
    der bei den Leuten nicht verfangen habe.

    Originaltext: Neue Westfälische (Bielefeld)

  2. yvonne sagt:

    admin,ich wünsche euch bessere Umstände,denn Zustände habt ihr ja schon !!

    lg

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