Staatsbankrott – Enteignungen – Zwangshypotheken

Deutschland zahlt weiter Geld für Pleitestaaten, es sind keine Kredite, es sind Geschenke, weil es nie mehr zurückgezahlt werden kann. Jetzt geht es an unser eingemachtes. Die beständige Ausweitung des Sozialstaates und die verstärkte Umverteilung wurden zu einer Diktatur der Linken und Grünen Gleichheitsfanatiker, die in einen gigantischen Schuldenberg mündete, der nur durch weitere massive Enteignungen der Bürger zu schultern ist. Deutschland ist zum Sozialfall mutiert. Beamte und Politiker deformierten das Land in einen behäbigen Verwaltungs- und Selbstversorgungsapparat. Bachmanns messerscharfe wirtschaftspolitische Analysen beschreiben Deutschlands Fixierung auf das Verteilen statt auf das Vermehren von Wohlstand.Jeder bekommt dann gerade so viel, dass er am Rande des Existenzminimums dahinvegetieren kann. Nur so ist alles überschaubar, wenn man alle klein hält. So bekommt der Bürger den staatlichen Schutz, wie es in der ehemaligen DDR war. Man sollte es kaum glauben, aber es gibt aus der Generation noch genug Menschen, die sich diese Zeit zurück wünschen.

 

 

 

 

 

 

  • yvonne

    Zum Glück muss ich feststellen,lebe ich in Österreich,hier ist zwar auch kein Wunderland od. gar Märchenland. Aber diese „Zustände“ die ihr meit eurer BRD – GmbH habt….sind wirklich Zustände ! Und es wird gar nichts anderes übrig bleiben,als das IHR diese Zustände selbst verändert,ansonst „bleiben“ das Zustände ! An denen IHR letztlich zugrunde gehen werden,weil SO beschlossen…von euren Politikern,wie Beamten.

  • Albkai

    Man spricht hier zu Lande nicht von Zwangshypotheken sondern von Lastenausgeleich, hört sich doch irgendwie netter an. Was aber hinter dem Wort steckt, wird so manchen blass werden lassen.

    Das Thema Vermögensabgabe – im Verniedlichungs-Deutsch der Politiker auch als Lastenausgleich tituliert – beschäftigt derzeit eine Reihe von Politikern und Kommentatoren.

    Im Gegensatz zu einer Vermögenssteuer wird bei einer Abgabe nicht das aktuelle Vermögen mit einer jährlichen Steuer in Höhe von ein Prozent des Vermögenswerts besteuert. Sondern der Steuerpflichtige muss einen Teil seines Vermögens, beispielsweise 30 Prozent, in einem Schub an dem Staat abgeben. Bei illiquiden Vermögen wie beispielsweise Immobilien wird dann dem Eigentümer eine Grundschuld in Höhe von den beispielsweise oben genannten 30 Prozent aufgrund einer Wertschätzung des Objekts eingetragen. Da der Eigentümer im Allgemeinen nicht über liquide Mittel in Höhe von 30 Prozent des Wertes seiner Immobilie verfügen wird, wird die Steuer dann in gleichmäßigen Raten über mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte gestreckt. Denn ein Steuerzahler, der aufgrund seiner Belastung nicht mehr in der Lage sein sollte, diese Zahlungen zu leisten, bringt dem Staat ja auch nichts. Und ein von staatlicher Seite angeordneter Zwangsverkauf würde den Immobilienmarkt und damit auch die Preise für solche Objekte auf einen Bruchteil ihres derzeitigen Werts fallen lassen. Diesen Fehler hatten die Politiker nach dem Ersten Weltkrieg mit Einführung der Hauszinssteuer nämlich schon einmal gemacht.