Rewe: Wir lieben Lebensmittel

Ein wunderbarer, schöner grosser Apfel mit herrlichem Duft. Ach habe ich mich heute auf diesen Apfel gefreut. Er hat mich ja schon im Supermarkt dazu eingeladen, einfach reinzubeissen. Zum Frühstück ein Obstsalat mit Bananen, Äpfeln, Himbeeren oder Erdbeeren, darüber etwas frischen Zitronensaft ist sehr gesund. Doch als ich den Apfel aufgeschnitten habe, kam eine böse Überraschung: Aussen hui und innen pfui! Ich frage mich, wie das denn möglich ist. Was passiert mit dem Obst, nachdem es geerntet wurde? Ist es verstrahlt, ist es gespritzt, ist es gentechnisch verändert? In dem Apfel befinden sich keine Apfelkerne wie in jedem normalen Apfel drin sind. Das ist doch eindeutig ein GENAPFEL! Natürlich sitzt Rewe nicht in dem Apfel, doch werde ich heute noch den Apfel in der Filiale vorlegen, dass die wissen, was ihnen da angedreht wird.

Man weiss heute nicht mehr was man genau für sein Geld bekommt. Wenn BIO draufsteht, ist noch lange kein BIO drin.

Greenpaece: Schon seit Jahren steigen die Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse massiv an und erreichen immer häufiger gesundheitsgefährdende Werte. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Gift-Spritzen in uebergrossen Aepfeln gegen die wachsende Pestizid-Belastung in Obst, Gemuese und Getreide. Die gesetzlich erlaubten Hoechstmengen fuer Pestizidrueckstaende wurden in den letzten 5 Jahren in Deutschland massiv angehoben. Das Greenpeace-Einkaufsnetz stellt die Studie „Pestizide am Limit“ vor.

Gene können mit Hilfe von Agrobakterien in Pflanzen eingeschleust werden. Am Institut für Obstzüchtung in Dresden-Pillnitz werden auf diese Weise kleine Apfelpflanzen gentechnisch verändert. Mehr Infos: .

 

Wirklich komisch dass solche Videos kaum Beachtung finden…

  • yvonne

    Nano in unserem Essen und was es bewirkt !!

    Immer häufiger verwendet die Lebensmittelindustrie Nanopartikel in ihren Produkten: Siliziumdioxid wird als Rieselhilfe in Instant-Kaffee und Trockenpulvern eingesetzt, Titandioxid ist in Süßigkeiten und Kaugummi enthalten und mit antibakteriellem Nanosilber werden Kühlschränke und Geschirr beschichtet – und das mit ungewissem Ausgang.

    Richtig ist aber,dass die Konzerne der Lebensmittel-und Pharmaindustrie Nanos zum Schaden der Menschen einsetzen,um sie krank zu machen,das ist PERVERSION..!!
    Genauso,dass die Chemtrails SiO2-Nanos enthalten, die uns krank und abhängig machen, denn erstens zerstören sie Gewebe in Lunge,Blutbahn und ZNS und allerschlimmstens wirken sie mit HAARP und UMTS/G3 als Nano-Chips, die durch “ Negativen Impulseintrag“ den Menschen „absolut unbewusst steuern“ ergo BORG/ZOMBIE……!!!

    Einzig und allein hilft: eine Vorprogrammierung der Nanos mit der URFREQUENZ, der SCHUMANN RESONANZ FREQUENZ, 7,83 H , da hierauf auf diesem Planeten alles Leben aufgebaut ist,ohne Ausnahme…!
    Das geht nur extrakorporal, da sonst die hohe Eintragsenergie (TESLA) alles Leben zerstören würde ! Sind sie aber informiert, sind sie für andere pathologische EMF-Einträge( HAARP/UMTS ) geblockt, da dominant und damit ist eine Manipulation nicht möglich…das hat extrem hohe vitale Einflüsse auf den Organismus, da alle Regelkreise der Zellsysteme dem untergeordnet sind, alle Informationen zwischen Zelle-Zellsystem-Organ-Organsystem = Organismus auf die Jahrmilliarden geltende Lebensform, Grundresonanz rückgeführt werden.

    Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuen Ausgabe berichtet, können Wissenschaftler noch gar nicht abschätzen, wie sich die winzigen Nanopartikel im Körper verhalten und ob sie langfristig gefährlich sind. Erste Ergebnisse aus Tierversuchen geben Anlass zur Vorsicht. Und selbst das Bundesinstitut für Risikoforschung warnt explizit vor Nanosilber, das in Küchengeräten, Kosmetik und Textilien eingesetzt wird.

    Zwar investiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung in die Risikoforschung. Aber: „Es gibt in Deutschland zu wenige Human- und Umwelttoxikologen, die sich an solchen Projekten beteiligen können“, kritisiert Nano-Toxikologe Harald Krug von der Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen im aktuellen Greenpeace Magazin. Denn seit Jahren würden deutsche Universitäten in diesen Bereichen sogar noch Stellen abbauen.

    Die Dimensionen des Nanokosmos sind unvorstellbar klein: Ein Tennisball ist im Vergleich zu einem Nanopartikel so viel größer, wie Deutschland im Verhältnis zu einem Tennisball. Damit sind die Winzlinge kleiner als Viren, können in Zellen eindringen und sich im gesamten Körper verbreiten.

    Der Umweltausschuss des Europaparlaments kämpft derzeit für eine Kennzeichnungspflicht von Nanopartikeln in Lebensmitteln. Die erste Hürde – das Europaparlament – hat der Änderungsantrag bereits genommen, berichtet das Greenpeace Magazin. Nun muss noch der Rat der Europäischen Union zustimmen. Sollte das passieren, müssten Nano-Zusätze zukünftig auf der Verpackung mit dem Vermerk „nano“ gekennzeichnet werden.

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