Krisenstammtisch – Zweckgemeinschaften Gründen

CommunityWalk Map – Krisenstammtische

Wenn man täglich die aktuellen Meldungen in der Presse liest, kann man auf die Idee kommen, dass uns die Krise voll im Griff hat. Obwohl letztes Jahr noch behauptet wurde, dass es keine Wirtschaftskrise sei, so spricht man längst von einer Weltwirtschaftskrise. Es wird wohl kein Entkommen geben. Man muss sich auf Kommendes vorbereiten. Gemeinschaft. Chiron hat geschrieben: Es bietet sich an, sich in kleinen Zweckgemeinschaften zu versammeln. Das wird wohl mit dem Krisenstammtisch der Fall sein. Auf der Landkarte sind Orte eingetragen, an denen Stammtische stattfinden. Ich denke, dass das nun von der Regierung

erwarten muss, dass diese Stammtische und Versammlungen überwacht werden. Es könnte ja eine Art Mobilmachung sein. Auf der Seite Hartgeld.com wurde dazu aufgerufen, dass die Menschen sich austauschen sollen, was dann auch gleich in die Tat umgesetzt wurde.

  • Die schießen ja wie Pilze aus dem Boden!! Ist ja auch gerade schön feuchtes Wetter, da wachsen die Pilze schnell.

    Man muss jederzeit mit der Abschaltung des Internets rechnen und sich die Adressen ausdrucken!

  • Laut Eichelburgs Collapse-o-meter stehen wir auf 9,5 von 10!

  • Chiron

    Immer mit der Ruhe

    „Angst ist ein schlechter Berater“

    Keiner weiß wann es so richtig kracht, bis dahin stehen uns noch alle Möglichkeiten offen.

    Deshalb sollte man sich lieber in Ruhe erstmal darauf konzentrieren:

    „Was wäre für mich momentan am wichtigsten um auf so eine Krise vorbereitet zu sein?“

  • yvonne

    Angst ist wichtig,sie macht uns vorsichtiger !

    Ausserdem ists viel wichtiger,die Stammtische treffen sich ausserhalb des I-net, zum 1. sind sie nicht zu überwachen und 2. kann man sämtliche gesammelte Neuerungen besser besprechen (live) bei einem glasal Wein z.B.. Wir haben solch einen Stammtisch schon seit 4 Jahren. Wir treffen einander 1mal monatlich und besprechen dort,was man machen kann. Denn wenns erstmal kracht,ist es zu spät ! Wir haben uns vorbereitet,in dem wir uns mit Vorräten mal eindeckten (5 Jahre). Saatgüter wie auch mit Werkstoffen/zeugen. Damit sind wir schon fertig. Unser nächstes Ziel,war für uns ebenso wichtig,da wir weit verstreut wohnen,meist nicht in Dorfgemeinschaften,sondern viel weiter im Hochgebirge droben. Wir können uns zu meist sehen aber meist einige 100 dert Meter entfernt oder eben telefonieren. Jeder von uns hat für sich eine Art Insellösung angestrebt (Strom-und Wasser unabhängige Versorgung) da hat selbst das Land mit Zuschüssen geholfen.

  • yvonne

    Das Heizproblem habe ich vor 9 Wochen zum Abschluss bringen können. Aber auch andere Nachbarn (wir hatten da zusammen gearbeitet)..mit Solar/Erdwärme/Holzheizungen und Gaseinzelflaschen,keine gr.Gastanks ! Das machten wir ausserhalb des I-net,obwohl der weitest entfernte Nachbar (nicht zu sehen) 4km weiter weg war. Wir sind mal gewappnet. Denn sollte es krachen,dann kann man nichts mehr machen,DANN ists zu spät !
    So lange wollten wir aber nicht warten,wir sind überall mehrere Menschen und auch Kinder.

  • yvonne

    Und da wir Alle entweder Jäger oder Sportschützen sind,darf auch ungebetener Besuch vorbei kommen 😉

  • yvonne

    Wir haben im Moment ein neues Projekt in der Vorbereiteung,da an zu nehmen ist,das kein Handy mehr funktionieren könnte. Hat ein Polizist in unserer Gemeinschaft,den guten Vorschlag (des Morsezeichen lernens) eingebracht,was wir im Moment alle lernen mit unseren Taschenlampen aber auch mit offenen kleinen Feuerstellen und Holztafeln. Ist ein mords Spass derzeitig…den wir 1mal pro Woche üben…*lachn muss* .

  • yvonne

    Alles Vorgenannte hat viele Vorteile aber letztlich kann man damit prima eine Gruppe aufbauen ! Wir sind seit Anbeginn 88 Leute mit KIndern. Den Kindern machts Spass und uns gibt es jeden einzelnen von uns innere Sicherheiten auch noch. Und das ist in einer Zeit wie Heute,besonders wichtig. Ich reise beruflich schon viel und kann sehen,was den meisten fehlt (das ist eine Gemeinschaft)…daran werden letztlich viele schreitern,wenn es mal so weit kommt,das man nur noch in einer solchen ÜBERleben kann.

  • Ich kann mich noch gut daran erinnern ich hatte das schon in der Grundschule. Da lernte man auch noch was, heute frage ich mich, wie schlecht denn die Schulen geworden sind. Alles Unwichtige zuerst.

  • nordkrieger

    toll yvonne-, auf dem land geht’s-, aber hier im rhein-ruhrgebiet-, kaum gemeinschaft, nur grossstadt-, für krisen ist keiner offen, russen +krieg? gabs mal in den geschichtsbüchern!jeder ist sich selbst der nächste………,
    hauptsache, ich habe einen job! mein auto, meine datsche, mein türkeiurlaub…………….,
    gruss

  • yvonne

    Man kann auch in einer Stadt etwas tun nordkrieger,ich kenne auch andere Gruppen aus unserer in meiner Nähe liegenden Stadt. Dort werden seit einiger Zeit Gruppen gebildet,in den verschiedenen Stadteilen (nur kl. Gruppen max.100dert Leute)…Die haben mittlerweile schon einiges geschafft ! Lebensmittelbevorratungen,jede Fam. etwas eigenes,zusammmen aber bekommen sie viel zusammen. Und mit 100dert leuten kann man auch zurecht kommen. Aber das liegt „immer“ am Wollen ! Wenn man nämlich NICHT will,findet man auch 1000 Ausreden aber das ist mit allem so.

    admin da gebe ich Dir voll recht. Aber man kann wenn auch bedingt,mit seinen Kindern schon auch praktisches lernen,denen macht das sogar noch Spass.

    lg

  • yvonne

    nordkrieger
    was nützt dir,wennst keinen Job,kein Auto (weil kein Sprit zu bekommen ist)..die Datsche an die ich nicht mehr komme,weil Vorgenanntes nicht mehr zur Verfügung steht. Und keine Flugzeuge mehr fliegen (nur noch jene der Mächtigen) ??? WAS ist DANN??
    Kann ich Dir sagen,dummes Gucken,nur dann ists zu spät und ich fürchte das wird bald soo kommen.

  • yvonne

    Ein wenig Eigenverantwortung seinen Mitmenschen (Kinder,Eltern,Geschwister u.a.) sollte man schon entgegen bringen können,meinste nicht ??? nordkrieger

  • yvonne

    Wir haben hier vermutlich auch einen Vorteil,weil wir immer benachteiligt waren.Gruppenhilfe wurde bei uns immer schon groß geschrieben,alleine schon aus verschiedenen Vorkommen eben,jederzeit möglichen Naturkatastrophen. bei uns wird das schon unseren Kleinsten,im Kindergarten beigebracht auf sich aber auch auf seinen Nachbarn zu achten.

  • yvonne

    neuerdings wird das aber leider weniger gemacht. weil angeblich schulpsychologen einen stress der kleinsten befürchten. aber gsd wehren sich elternvereinigungen darüber. schon witzig (die meisten psychologen haben selbst in ihren familien den größten stress,weil sie nichtmal eine familie schaffen aber andere beurteilen ! ich bin mal froh wenn diese erfindungen baden gehen.

  • yvonne

    von 10tausend psychologen,gibts vielleicht 5 gute,der rest vermittelt sich nur untereinander arbeit,sonst nichts !

  • yvonne

    Früher als ich noch in München draussen arbeitete,in nem Studio,kamen oft junge angehende Psychologinnen zu uns ins Haus um hinter einer dunklen Scheibe,die Verhaltenweisen,der Kundschaften zu studierten,die ein Vorgespräch führten. Wenn ich daran denke,wie oft die doof aus ihrer Wäsche guckten…*lächelt*

  • yvonne

    Aber mal im ernst,wie ich schon erwähnte nordkrieger…wo ein Wille auch EIN Weg ! Wo keiner,auch NIE ein Weg ! Nur darf man sich dann in einem Notfall auch nicht groß wundern,wenn mal niemand anderer zur Hilfe da ist. Und man sich selbst an seiner Nase fassen kann. NUR ists dann wirklich,zu spät !

  • yvonne

    Es gibt dazu Untersuchungen aber auch Schätzungen,wie so etwas endet. Nach 1 Woche,wenn dann mal keine Lebensmittel mehr auffindbar sind,weil alles leer gekauft (geplündert) wurde,kommen die ersten großen Probleme,nach Untersuchungen,sollen nach der 1 Woche alle Tiere geschlachtet werden,die auffindbar sind.nach 5-6 weiteren Wochen fallen vereinzelt noch,Menschen über einander her und sind bereit zum Kanibalismus. Dauert das Ganze an über 6-8 Monate dann gehts wirklich rund,DANN gehts wirklich ums Eingemachte !
    Also keine tollen Aussichten. Da wäre jeder bereit,für seine Vorsorge zu kämpfen.

  • yvonne

    Und wer allen ernstes glaub,die regierung ist für einen da??!..der glaubt wohl auch noch an den Weihnachtsmann,die versorgen sich wenn dann selbst oder lassen sich von der Armee versorgen,denen interessieren wir dann als Letzte bzw. gar nicht.

  • yvonne

    Und weil ich Verantwortung auch anderen Menschen in meiner Umgebung gegenüber habe,wie auch meiner Tochter und deren langj. Freund. Aber auch meinen unmittelbaren Nachbarn gegenüber,hab ich auch für mich mal vorgesorgt.
    Was im übrigen „jeder/de“ tun sollte !

  • yvonne

    Einen grausamen Vorteil hat das Ganze jedoch,die uns heute bekannten Städter werden sich selbst dezimieren. Wenn nicht sogar komplett ausrotten. Ist das dann mal vorrüber,werden die Übriggebliebenen eine Gemeinschaft zu schätzen wissen,was letztlich auch einer Partnerschaft wieder zu neuem Aufschwung verhelfen wird.
    (so aber nun möchte ich das abschliessen)

  • yvonne

    Schaltet eure TV Geräte ab! Warum?? Seht euch nachfolgendes Video an, seht es euch ganz genau an!!

    Eine der besten Erklärungen über den 9/11 und die Mainstream – Medien geben die größte LÜGE zu !!!!

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mbV_DykolRk