Bank of America entzieht Wikileaks benötigte Gelder

Das kommt doch den Pleitebanken gerade Recht. Man kann ganz offfiziell Geld einbehalten. Dabei müssen sie doch grosse Angst haben, was Wikileaks da so über die Bankengeheimnisse ausplaudern wird. Die Schlacht gegen die Banken wird Wikileaks wohl verlieren, sie sind mächtiger als die Regierungen auf der ganzen Welt. Die grösste Bank in den USA meldet am Samstag, dass die Konten von Wikileaks geschlossen sind. Nun kommt der Chef  Assange in Geldschwierigkeiten. Die Entscheidung der Bank of America entziehe Wikileaks benötigte Gelder, kritisierte Assange. Auch er persönlich sei betroffen, weil damit Zahlungen ausblieben, „die meine Anwälte brauchen, um mich gegen eine Auslieferung an die USA oder Schweden zu schützen“.

Das Vorgehen gegen ihn und Wikileaks würden die Veröffentlichung brisanter Geheimdokumente nicht stoppen, kündigte Assange an. „Wir sind eine widerstandsfähige Organisation“, sagte er.

  • Hannes

    Es ist doch Eigenartig, die Grössten Verfächter von Datenschutz bis zu den Googele Street View Verweigerer kommen ins schwärmen über die angeblichen Enthüllungen von Julian Assanger in seinem Wikileaks, und diese Leute betonen im gleiche Atemzug, dass das kein Datenklau sondern Aufklärung wäre. Also die „GESTOHLENEN DOKUMENTE“ und wie nach eigener Ausage von Assange,“ER SIE NICHT NACH IHREM WAHRHEITSGEHALT ÜBERPRÜFT“ werden so wie er zugibt, ungeprüft ins Netz gestellt.Also liebe Datenschützer dann gute Nacht Wahrheit,zumal selbst bei den Filmdokumenten er es fertigbrachte in vielen Fällen die Ursprungsmelder zu veröffendlichen und nicht zu schwärtzen,die jetzt zum Teil um ihr Leben fürchten müssen und schon wie bei dem U.S.Soldaten der auf Grund der Veröffendlich im Wikileek und nicht Geheimhaltung ,seitens Assanger,langjährig jetzt ins Gefängnis muss.Übrigens wer die Schwedische-Gerichtsbarkeit auch nur ein bischen kennt weist das nie und nimmer, besonder auch noch von den U.S.A. sie sich eine egal wie geartete Strafverfolgung diktieren lassen tut.Klar ganz toll dieser Julian Assanger sagen jetz viele.Hoffendlich sehe ich aber bald auch von diesen Schwärmern von Wikileak angebliche,ungeprüfte Dokumente.Nichts anderes nennen ich solche Menschen wie „VERBRECHERICHE DENUZIANTEN“

  • salbeitee

    Mit der Veröffentlichung der US-Depeschen hat „Assange nichts Illegales getan.“ Im Gegenteil: Der Wikileaks-Chef hat damit „die Mechanik der Macht und ihre Besessenheit von Informations-Kontrolle aufgedeckt“.
    Also immer schön flauschig bleiben…

  • dalmatiner

    Komisch, Assange stellt nur 1 zu 1 in Netz, was die Diplomaten geschrieben somit berichtet haben. Auch die Ermordung von 15 Menschen in Bagdad durch eine US Hubschrauberbesatzung machte mir nicht den Eindruck einer ungeprüften Fälschung. Der Spiegel hat die Veröffentlichungen 2 Monate geprüft. Nun Georg, wer ist den nun Verbrecherisch? Nebenbei , Sie sollten ein wenig an Ihrer Ortographie arbeiten.

  • Georg

    es ist doch immer wieder erstaunlich, wie ähnliche Situationen gänzlich anders bewertet werden, abhängig davon, auf welcher Seite man steht. Der Staat bespitzelt seine (gläsernen) Bürger in zunehmenden Maße und sammelt blindwütig Daten, auch sensible. Er schert sich einen Dreck um die Persönlichkeitsrechte seiner Bürger, aber entrüstet sich nun, wo einige Aufmüpfige den Spieß umdrehen. Wiki-Leaks verletzt sicherlich die Privatsphäre von Diplomaten, wenn vertrauliche Peinlichkeiten in die Öffentlichkeit lanciert werden. Aber im Gegensatz zum Privatbürger sind Politiker und auch Diplomaten öffentliche Personen, bei denen es legitim ist, dass ihnen der Bürger auf die Pfoten schaut. Dass hier so einige Sauereien ans Tageslicht gespült werden, verwundert nicht weiter, sondern bestätigt nur die gängigen Vorurteile über die Machthaber in dieser Welt.

    Diese verlogene Doppelmoral, den Untertanen Wasser zu predigen, selbst aber Wein zu saufen.

    Sind wir wieder einmal soweit, dass die Masse der Geschundenen sich langsam erhebt?

    Haben es die Machteliten – wieder einmal – zu weit getrieben?

    Dabei ist Wiki-Leaks für die Machteliten gefährlicher als ein paar erfundene oder tatsächlich vorhandene Al-kaida Bombenleger. Die Veröffentlichungen richten bei der Zivilbevölkerung keinen Schaden an, es werden keine Unbeteiligten im Mitleidenschaft gezogen. Hier tun sich die Eliten schwer, Hass oder Ängste in der Bevölkerung gegen die Wiki-Leaks Initiatoren zu schüren.
    Diese menschenverachtende Arroganz der Machthaber lässt tief blicken. Nun sieht die Bevölkerung endlich, dass der Kaiser ohne Kleider dasteht. Wir müssen uns da keine falschen Hoffnungen machen. Die alte Ära ist zu Ende gegangen. Diese Epoche wird bald der Vergangenheit angehören.

    Am Althergebrachten festzuhalten macht keinen Sinn mehr. Menschen haben erfahrungsgemäß Angst vor Veränderungen. Das Rad der Zeit lässt sich jedoch nicht mehr zurückdrehen, und so bleibt uns gar nichts mehr anders übrig, als die neue Herausforderung aktiv anzunehmen.

    Ja, man hat versucht, uns zu Bevormunden, und uns an einer Selbstständigkeit zu hindern. Der Staat greift mittlerweile in alle wichtigen Belange unseres Lebens ein, als wenn wir kleine und unmündige Kinder wären. Unser Selbstbestimmungsrecht haben wir leichtsinnigerweise Stück für Stück aufgegeben, und haben lieber den falschen Versprechungen geglaubt.

    Doch der Staat hat uns nichts gegeben, sondern er hat uns beraubt. Nicht nur unser Geld, sondern auch unsere Freiheit und unsere Fähigkeit zur Eigenständigkeit. Er hat uns in eine verhängnisvolle Abhängigkeit geführt. Dieser Weg führt definitiv in die falsche Richtung.
    Das Geldsystem spiegelt in gewisser Weise den Zustand unserer Gesellschaft wieder. Verlogen, und ohne Zukunft. Hoffen wir darauf, dass sich dieser Zustand bald ändert. Ohne ehrliches Geld können wir auch keine ehrliche Gesellschaft aufbauen. Hier ist der erste Ansatz zu einem Wandel, einem Wandel, hin zum Besseren.

  • nordkrieger

    @Georg:
    Bravo-, Deinen Stellungnahmen lässt sich kaum etwas anfügen-, Du hast den Sachverhalt sehr gut auf den Punkt gebracht.

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  • Keisha Carver

    @Georg: Bravo-, Deinen Stellungnahmen lässt sich kaum etwas anfügen-, Du hast den Sachverhalt sehr gut auf den Punkt gebracht.

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