Bank of America entzieht Wikileaks benötigte Gelder

Das kommt doch den Pleitebanken gerade Recht. Man kann ganz offfiziell Geld einbehalten. Dabei müssen sie doch grosse Angst haben, was Wikileaks da so über die Bankengeheimnisse ausplaudern wird. Die Schlacht gegen die Banken wird Wikileaks wohl verlieren, sie sind mächtiger als die Regierungen auf der ganzen Welt. Die grösste Bank in den USA meldet am Samstag, dass die Konten von Wikileaks geschlossen sind. Nun kommt der Chef  Assange in Geldschwierigkeiten. Die Entscheidung der Bank of America entziehe Wikileaks benötigte Gelder, kritisierte Assange. Auch er persönlich sei betroffen, weil damit Zahlungen ausblieben, „die meine Anwälte brauchen, um mich gegen eine Auslieferung an die USA oder Schweden zu schützen“.

Das Vorgehen gegen ihn und Wikileaks würden die Veröffentlichung brisanter Geheimdokumente nicht stoppen, kündigte Assange an. „Wir sind eine widerstandsfähige Organisation“, sagte er.

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