Die Linken gegen Sarrazin

Und täglich grüßt der Sarrazin! Schon alleine das manipulierte Bild der Linken von Sarrazin ist ja auch nicht die feine Art und lassen deren Gesinnung erkennen. Sie organisieren sich Europaweit und rufen zu den Demonstrationen auf. Sie protestieren für ihre Meinungsfreiheit und die, die dann anderer Meinung sind, wird vorgworden ein Nazi zu sein. Sie zünden Autos an und machen die Städte unsicher. Sie organisieren sich, wenn die anderen für ihre Rechte auch demonstrieren wollen. Diese Demos müssen dann von der Polizei beendet werden, weil man vom Linken Flügel Gewalt verhindern muss und um die anderen Demonstranten zu schützen. Was für eine Meinungsfreiheit ist das für die diese Menschen kämpfen? Ist es pure Dummheit? Vielleicht wissen sie nicht, dass Meinungsfreiheit weder mit Links noch mit Rechts etwas zu tun haben. Meiner Meinung nach sind es nur Randalierer und Krawallmacher. Die Mehrzahl sind Arbeitslos und Hartz4 Empfänger. Wären sie mitten im Leben und würden arbeiten, hätten sie gar keine Zeit, den ganzen Tag zu organisieren und in der Nacht Autos in Brand zu stecken. Ich mache jede Wette, dass kaum einer dieses Buch von Sarrazin überhaupt gelesen hat.

 

  • hier ein link der linken 🙂

    http ://de.indymedia.org/index.shtml

  • ebook leser

    Die Bundesbank hat ihr Problem Sarrazin jetzt gelöst. Auch wenn es jetzt das öffentlich gemacht hat was immer vermutet wurde. Die Bundesbank ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Der Weber hat ja nur das gemacht, was die Merkel ihm gesagt hat. Dieser Mann ist für die EZB natürlich nicht geeignet. Der ist reif für den Ruhestand.

  • Ja so sieht es aus. Von wegen unabhängige Bundesbank!
    Jetzt wurde dem Bundespräsidenten eine Entscheidung abgenommen, wie ihn tief ins Strudeln gebracht hätte. Schon wegen seiner voreiligen Aussagen, die er lieber nicht gemacht hätte.

    Auf http://www.Zeitdiagnose.de zu lesen:

    DER ZENTRALE EMPÖRUNGSRAT, EINE ORGANISATION, DIE NIEMAND GEWÄHLT HAT, ABER IN DER BRD TONANGEBEND IST: Sarrazin-Rückzug. „Fauler Kompromiss“ – Zentralrat der Juden empört. Die Organisation hält es für eine „Schande“, dass Sarrazin nicht hinausgeworfen wurde. Damit sei eine wichtige Chance verpasst worden. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, hat die Verständigung auf einen freiwilligen Rückzug des umstrittenen Bundesbank-Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin scharf kritisiert. Hierbei handele es sich um eine politische „Bankrotterklärung“, sagte Kramer. Er fügte hinzu: „Die Chance, mit einem Rauswurf Sarrazins eine klare Linie zu ziehen, dass solcher Rassismus in unserer Gesellschaft nicht tolerierbar ist, wurde verpasst.“ Stattdessen gebe es nun einen „faulen Kompromiss“, der „eine Schande“ für das ganze Land sei.