Kerstin Heisig hing in 5 Metern Höhe!!!

Gleich zu Anfang wird in den ZDF Nachrichten darüber berichtet. Video ansehen!

Mehr als eine Richterin
Kirsten Heisigs Vermächtnis: „Das Ende der Geduld“

Ende Juni hat sich Deutschland bekannteste Jugendrichterin Kirsten Heisig das Leben genommen. Die Motive für ihren Selbstmord sind völlig unklar. Niemand, der sie kannte, versteht, warum ausgerechnet diese energische und starke Frau den Freitod gewählt haben soll. Noch kurz vor ihrem Tod reichte sie beim Herder-Verlag ein Buchmanuskript ein, und noch am Tage ihres Todes telefonierte Kirsten Heisig mit ihrem Lektor, um letzte Änderungen durchzugeben.
So lauten die Nachrichten und wer hinterfragt wird feststellen, dass das alles Schwindel ist!

Man stelle sich einmal vor, wie hoch 5 Meter an einem Baum sind. Nicht einmal mit einer normalen Leiter kann man da hingelangen. Dafür bedarf es Hubwagen oder die Feuerwehr. Und was ist mit ihrem Hund, den man mit Klebeband verschürt in einer Plane entdeckt hat?

Vielleicht war in ihrem Buch einiges, was unangenehm war… Verschwörungstheorien entstehen wenn man beweisbar angelogen wird. Irgendwann wird einer Reden, es ist nur eine Frage der Zeit.

Das Vermächtnis der Jugendrichterin Kirsten Heisig

»Wenn wir nicht rasch und konsequent handeln, wenn wir unsere Rechts- und Werteordnung nicht entschlossen durchsetzen, werden wir den Kampf gegen die Jugendgewalt verlieren.« Kirsten Heisig
Kirsten Heisig war bis zu ihrem Tode Ende Juni 2010 Jugendrichterin an Deutschlands größtem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Ihr unerklärlicher Tod hat viele Spekulationen aufgeworfen.
Die Gewalttäter werden jünger, brutaler, skrupelloser und die Gesellschaft mit diesem Problem hilfloser. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig war nicht bereit, das hinzunehmen. So wollte sie nicht akzeptieren, dass bei Jugendlichen zwischen Straftat und Gerichtsverhandlung viele Monate vergehen und entwickelte das Neuköllner Modell. Hier findet nach einfachen Delikten von Jugendlichen innerhalb von drei Wochen die Gerichtsverhandlung statt. Die schnellen Strafen haben damit einen größeren Wirkungseffekt bei Tätern und Opfern. In ihrem Buch Das Ende der Geduld erläutert sie das Modell und deren Durchsetzungsweg, beschreibt Lebensläufe jugendlicher Krimineller, schildert Straftaten und Verfahren, benennt die Situationen an Schulen, Jugendämtern und bei der Polizei. Heisig liefert Fakten – aber auch Lösungsvorschläge. Dabei wirft sie auch einen vergleichenden Blick ins europäische Ausland.
In diesem ebenso provokanten wie sachkundigen Buch lesen Sie von der Gewalt in unseren Städten und warum wir endlich handeln müssen.
Gebunden, 205 Seiten

  • Marti

    Eins ist klar, so wie die Mainstream-Medien uns das mit dem Selbstmord erzählen wollen, war es ganz bestimmt nicht!

    Ich bin davon überzeugt, dass es Mord war, wahrscheinlich aus dem Milieu der kurdisch-libanesischen Clans.

    Hoofentlich wird das noch eines Tages aufgeklärt.

  • Es gibt da diese von dir beschriebene Möglichkeit oder aber ein Selbstmord wie Möllemann und andere? Doch diesmal wissen zu viele davon und ich glaube nicht, dass es nicht aufgedeckt wird.

  • Wie soll Deutschland mit den kleinen, aber gut organisierten
    kriminellen Milieus umgehen, die einen Migrationshintergrund
    aufweisen? Wer sich dazu öffentlich äußert, betritt oft ein
    politisches Minenfeld.

    Die Berliner Jugendrichterin hat es getan und musste sich viele
    Anfeindungen gefallen lassen. Es heißt, die Motive für ihren Freitod
    seien in ihrem persönlichen Umfeld zu suchen. Sicherlich sind
    Spekulationen fehl am Platz. Fest steht aber: Es ist zutiefst
    bedauerlich, dass diese mutige Stimme für immer verstummt ist. Denn
    angesichts der Zustände in vielen Problemvierteln der Metropolen sind
    wach rüttelnde Mahnungen, verantwortungsvolles Handeln und kreatives
    Durchgreifen des Rechtsstaates zwingend erforderlich. Das hat die
    Jugendrichterin gefordert – zu Recht.

    Es wäre falsch, die Augen vor den Problemen mit jugendlichen
    Kriminellen und bandenmäßig organisierten Großfamilien zu
    verschließen, die zunehmend den Drogenmarkt in Berlin und Frankfurt
    kontrollieren. Zu häufig führen die bisherigen Ansätze des Staates
    ins Leere. Zu oft erscheint das Agieren der Behörden als naiv, hilflos und inkonsequent. Hier sind alle gefordert – Kommunen, Arbeitsämter, Schulen, Kindergärten, Polizei und Gerichte.

    Originaltext: Neue Osnabrücker Zeitung

  • freeachim

    Berlin, wie die stattliche Zahl der zweifelhaften Fälle zeigt, scheint irgendwo südlich von Neapel zu liegen…

    Der Tod von Kirsten Heisig ist nicht der einzige mysteriöse Selbstmord in Berlin. Vielmehr gehören solche Todesfälle hier offenbar zur Folklore. »Erhängt im Wald« oder auch in der Gefängniszelle – das ist an der Spree schon ein Klassiker.

  • Karsten Butze

    wir wollen nicht vergessen:

    ich bitte Sie, eine Kondolenz gegen das Vergessen für Kirstin Heisig zu schreiben:

    vielleicht kenn auch jemand eine Quelle für ein nicht copyright-geschütztes Foto von ihr.

    Vielen Dank vorab aus Hamburg

  • Rainer König

    Mal sehen, was mit Herrn Sarrazin passiert…
    Wer in D-Land den Mund “ falsch “ aufmacht, gerät in Gefahr.

    Ich bin froh, dieses Land vor über zwanzig Jahren verlassen zu haben und
    in der wehrhaften Schweiz lebe.

  • Sie sind zu beneiden! Vielleicht wird Württemberg in die Schweiz aufgenommen, die Bürger würden es den Scheizern danken. Zumal wir ja alle von einem Stamm, den Alemannen sind. 🙂