Tomorrow, when the War began – Morgen war Krieg

Ich habe mir gestern diesen Film angesehen und es lässt mich nicht los, dass Irlmaier schon in den 50er Jahren einen Angriff vorausgesagt hat. Wenn man sieht, wie es überall brodelt und kocht, kann ich mir so langsam schon vorstellen, dass dies bei uns bald sein wird. Man schaue nach Griechenland, man schaue in die arabischen Staaten. Eine Invasion in einer Nacht. Trailer

Bei dem dramatischen Action-Thriller „Tomorrow, when the War began“ handelt es sich um die Verfilmung des gleichnamigen (hierzulande unter dem Titel „Morgen war Krieg“ erschienen) Romans aus der Feder des australischen Schriftstellers John Marsden, der 1993 den Auftakt einer siebenteiligen Jugendbuch-Reihe markierte, welche sich insbesondere in ihrem Ursprungsland bis heute großer Beliebtheit erfreut sowie zwischen 2003 und 2006 in Gestalt dreier „Spinoff“-Werke („the Ellie Chronicles“) eine zusätzliche Erweiterung fand. Lange Zeit sträubte sich Marsden dagegen, die Rechte an dem Stoff zu veräußern – bis er sich irgendwann schließlich doch überzeugen ließ und das Projekt im Folgenden dann unter der Führung seines Landsmanns Stuart Beattie in Produktion ging. Jener hatte sich zuvor mit seinen Drehbüchern zu mehreren „High-Profile“-Veröffentlichungen der Traumfabrik Hollywoods (u.a. „Pirates of the Caribbean“, „Collateral“, „30 Days of Night“, „Australia“ und „G.I. Joe“) einen geachteten Namen innerhalb der Branche erworben – worauf er nun auch erstmalig (neben dem Liefern der Skript-Vorlage) die Aufgaben bzw. den Posten des Regisseurs übernahm…


Ellie Linton (Caitlin Stasey) ist eine zu gleichen Teilen clevere, attraktive wie sympathische Siebzehnjährige, die auf einer Farm nahe des Küstenstädtchens Wirrawee zuhause ist und eines Tages nun auf die Idee kommt, gemeinsam mit einigen Freunden zu einem Camping-Trip ins Hinterland aufzubrechen. Ihr Ziel markiert dabei ein abgelegenes Tal, in welchem sich ein wahrhaft paradiesisches, seitens der Einheimischen ironischerweise aber „Hell“ genanntes Fleckchen Erde finden lässt – inklusive See, Wasserfall und üppiger umringender Vegetation. Neben Corrie (Rachel Hurd-Wood), ihrer „BFF“, die frisch mit Kevin (Lincoln Lewis) liiert ist und sich entsprechend auf jede freie Sekunde in seiner Gegenwart (außerhalb der „Reichweite“ ihrer Eltern) freut, ist auch der stets in unterschiedlichen Schwierigkeiten steckende „rebellische“ Grieche Homer (Deniz Akdeniz) mit von der Partie –

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