Wikipedia ist dicht!

Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt,

„die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten“, solange „unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org“ bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden. Bis auf Weiteres muss das Angebot auf wikipedia.de in seiner bisherigen Form daher eingestellt werden.

  • onke

    Hervorragend, jetzt wird der verblüfften deutschen Öffentlichkeit vorgeführt wie man in der SED, zur Zeit als Linkspartei getarnt, so tickt. Historische Tatsachen werden per Gerichtsbeschluss verboten. Man versteckt sich also einfach hinter der Demokratie, die man sonst am liebsten sofort abschaffen würde. Was für feige Gestalten, die sich noch nicht einmal ihrer eigenen Vergangenheit stellen wollen.
    Leider ändert sich an dieser Vergangenheit nichts, rein gar nichts. Der Stasimakel klebt an dieser Partei und er wird sich auch in Jahrzehnten nicht ablösen lassen. Wie gut, dass für Menschen wie Herrn Heilmann 1990 nicht die selben Maßstäbe galten wie 1945 für die Schergen der Gestapo. Die wurden verurteilt und ins Gefängnis geworfen. Herr Heilmann sitzt im Bundestag und wartet auf Koalitionsangebote der SPD. Der Himmel schütze mein armes Deutschland davor das Mielkes Folterknechte hier jemals etwas zu sagen bekommen.

  • herbert

    Da die Texte über .org immer noch zu lesen sind und auch weiter sein werden, dürfte das Ganze wohl ein Eigentor sein.
    Wer es noch nicht wusste, weiss es spätestens jetzt, dass ein weiterer Mann mit Stasivergangenheit für die Linken aktiv ist.
    Danke für das Eigentor

  • admin

    Ich denke auch, dass durch das Abschalten der Wikipedia.de Seite vielen Klar wird, was da hinter den Linken steckt und was aus unserem Deutschland wird. Ein Eigentor allemal, das dazu nützt den Leuten die Augen zu öffnen. Wer das Leben in der DDR noch in Erinnerung hat, wird diese Verbrecher nicht wählen.

  • onke

    wikipedia.de offline – die Hintergründe! Der Kampf im Internet um freie Meinungsäußerung und Demokratie im Internet wurde offensichtlich gewonnen und der Bundestagsabgeordnete der Partei „die Linke“ hat seine Verfügung gegen wikipedia.de eingestellt. Hintergrund waren Angaben zu seiner Biografie die Herr Heilmann gerne nicht in der Öffentlichkeit gesehen hätte.
    Nach uns vorliegenden Informationen hat Herr Heilmann für die Stasi in der damaligen DDR gearbeitet und dies nach außen als Dienst beim Militär dargestellt. Angeblich wurden dabei nicht nur die Öffentlichkeit sondern auch seine Partei „die Linke“ getäuscht um einen möglichen Grund einer nicht Nominierung für die letzte Bundestagswahl durch seiner Partei, zu verschweigen. In wie weit eine Partei die so tief verbunden mit der Vergangenheit der DDR und der dort damals Regierenten SED als Nachfolge Partei verflochten ist, auch so gar nichts von alle dem gewusst haben soll ist allerdings sehr fraglich.
    Immerhin war Heilmann in einer Abteilung der Stasi tätig in der es um Personenschutz von unter anderen hochrangigen Persönlichkeiten der DDR und der SED ging. Er war also wahrscheinlich auch persönlich für den Schutz wichtiger Leute Mitverantwortlich und hätte wie anderer im engen Umfeld der damaligen Führungsmannschaft weit reichender Zugang zu den Seilschaften die sich nach dem Ende der DDR gebildet haben. Seilschaften die Heute noch bestehen sollen und aus denen Politische wie wirtschaftliche Kräfte entstanden sein können die Heute unser Land stark beeinflussen. Kräfte die auf Dauer eine echte Gefahr für unsere Demokratie darstellen könnten.
    Aus unserer sicht war die Einstweilige Verfügung gegen wikipedia.de ein schwerer Schlag gegen die Demokratie und der freien Meinungsäußerung in Deutschland und darf sich nicht wiederholen. Politiker sollten viel besser überprüft werden und als Personen mit einem ganz besonderen öffentlichem Interesse müssen Politiker in Zukunft noch viel genauer überprüft werden und deren Vergangenheit der breiten Öffentlichkeit absolut Transparent gemacht werden. (newsoverip.de) Obwohl seit 1990 nicht mehr als Ministerium existent, arbeiten ihre früheren Mitarbeiter weiter zum „Schutz und Schirm der Partei“. Wer einmal dabei war und richtig „geimpft“ ist, der hört doch nicht einfach auf, nur weil sein Laden offiziell abgemeldet ist.