Die Goldpreis-Drückung scheint nicht mehr zu funktionieren…

Der Goldpreis lässt sich einfach nicht vorhersagen. Entgegen der Behauptungen, dass Gold wieder an die Grenze der 900er Marke kommt, ist der Goldpreis immer nur kurz eingebrochen und aber dann gleich wieder gestiegen.

Die Meldungen, dass Banken sich mit fremden Federn schmücken (Stresstest) haben viele dazu veranlasst ihr eingelagertes Gold ausliefern zu lassen. Würden das schlagartig alle tun, wäre es mit dem Schwindel schnell vorbei und der Goldpreis würde sofort in utopische Höhen schießen. Es steckt aber noch viel mehr dahinter, wenn Gold solche Sprünge macht.

Viele, die ihr Geld bisher anders anlegten und auf den Goldzug aufgesprungen sind, kaufen z. B. bei 1100 und verkaufen schnell wieder bei 1150 oder mehr. Sie stecken die kurzfristigen Gewinne ein und kaufen, wenn es denn wieder einen Einstieg bei 1100 gibt. Verluste haben sie keine gemacht, sondern Gewinne. Dass das Spiel aber so nicht aufgeht, wenn die Finanzwelt zusammenbricht, werden sie erst danach erfahern und sich in den Hintern beißen, dass sie überhaupt verkauft haben.

Ich beobachte und analysiere den Goldpreis schon seit 10 Jahren und habe gesehen, dass in den Sommermonaten, der Preis immer schlecht war. Der Analyst Mike Maloney hat ein Kursziel bei Gold von US$ 15.000,– und bei Silber von US$ 1.500,– pro UNZE!

Die Aktienmärkte und die Rückkehr von Gold und Silber sind ein Krisenbarometer.
Auf den Aktienmärkten ereignete sich am frühen europäischen Abend des 6. 05. 2010 eine
Situation, die die Märkte vorübergehend in eine Schockstarre versetzte. Der Dow Jones
Aktienindex sank innerhalb von weniger als 2 Stunden um 800 Punkte, aber auch der
breit gefasste Aktienmarkt wie der S&P 500 sowie der 2000 Nebenwerte umfassende
Russell 2000 Index sackten zeitgleich in ähnlicher Grössenordnung dramatisch ab.
Wäre dies nicht als Computer fehler deklariert worden, wäre das der Supergau, den man
aber noch bald genug erleben wird.

„50.000 Dollar pro Unze sind das Minimum“

Herr Eichelburg sagt als Minimum 50.000 Dollar voraus und andere warnen, Gold zu kaufen
weil der Preis von 1200 eine Blase wäre. Nun muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden…

Jünemanns Börse: „Gold bei jeder Schwäche zukaufen“ – Goldpreis vor dem Absturz? (Teil 1/2)

Charttechniker warnen vor dem Absturz des Goldpreises.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung