Goldpreis 15.000$ pro Unze – Schäuble wird totgeschlagen… Eichelburgs Euro-Crash Szenario

Auf den Seiten von Hartgeld.com bin ich öfter mal. Ab und zu muss ich über Fragen und Kommentare der Leser von Herrn Eichelburg schmunzeln. Die heutige Beschreibung wie es nächsten Monat Juli ablaufen soll ist aber etwas makaber und das hätte ich von ihm nicht erwartet. Er beschreibt was kommt:

2. August 2010: Euro fällt auf $0.45, der Goldpreis geht gleich auf $15.000/oz.

Juli 2010: Überall wo die Banken geschlossen wurden, beginnt jetzt der Sturm auf die Supermärkte. Mit dem noch vorhandenen Bargeld natürlich, denn elektronische Abbuchungen sind nicht mehr möglich. Kunden, die nur solches Plastik haben, müssen umkehren. Aber allein das vorhandene Bargeld reicht aus, um viele Supermärkte zu leeren. Plünderungen von Geschäften beginnen. Aus einem „Finanzproblem“ ist innerhalb eines Tages ein „Sicherheitsproblem“ geworden. Die Banken in Deutschland öffnen erstmals am Sonntag, damit das „DM-Begrüssungsgeld“ abgeholt werden kann. Man erkennt, dass der „Haircut“ einen selbst betrifft, weil man der Obrigkeit geglaubt hat. Die Legitimität des Staates ist jetzt grossteils weg. Man wird sich auch gegen Steuern, etc. wehren. Merkel ist in der Zwischenzeit ausser Landes geflohen, aber Schäuble ist geblieben.

wird aufgespürt und totgeschlagen. So ergeht es auch einem Teil der Bank-Bosse, falls sie nicht geflüchtet sind. Joe Ackermann versteckt sich in der heimatlichen Schweiz. Der neue Bundeskanzler verspricht, die Lage möglichst schnell zu stabilisieren und gegen die Banker, die das verursacht haben, jetzt hart vorzugehen – zum Selbstschutz. Es werden auch erste Pleitebanker vor den TV-Kameras verhaftet. Lesen Sie den ganzen Horror, der im Juli laut W. Eichelburg auf uns zukommt.

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