Goldpreis pro Unze über 1200 Euro

Krügerrand in Unzen sind nur noch unter der Hand zu bekommen und das zu erheblichen Aufschlägen! Am Tag der 750 Milliarden Rettungsgelder sank der Goldpreis nur Kurz und der Euro gewann wieder etwas mehr an Wert. Leider hat die Aktion nicht viel gebracht, denn alles ist schon wieder rückläufig und der Goldpreis ist wieder gestiegen. Man sieht, dass die Menschen kapieren, dass wir durch diese Rettungen in eine schnelle Inflation (Hyperinflation) kommen. Die Rettungsgelder müssen gedruckt werden. Es könnte aber noch den anderen Plan geben, wir bekommen wieder die DMark. Die Gerüchteküche brodelt und langsam glaube ich es auch, dass wir eine Währungsänderung bekommen.

Was passiert ist das, was wir jetzt schon sehen, Energiestoffe werden so teuer, dass man sich nicht mal mehr eine warme Wohnung leisten kann. Benzin wird so teuer, dass keiner mehr tanken kann. Da kann ich mich noch an die Zeiten erinnern, als mein Opa abends von der Arbeit kam und gefragt wurde: Was willst Du lieber … eine schwarze Wurst oder 2 Zigaretten. In den 50er Jahren, dem so genannten Wirtschaftswunder lebte man bescheiden. Es gab alles zu kaufen, doch der normale Bürger konnte es sich nicht leisten. Wo heute fast jeder ein oder sogar zwei Autos hat und dann mehrere Fernseher und was weiß ich noch alles, war das früher ein unvorstellbarer Luxus.

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  • engelchen

    ich habe heute schon angebote für 1800 euro pro unze gesehen!!!

    und du wirst lachen, die kaufen…

  • goldmann

    Die offizielle Bekanntgabe seitens der Europäischen Zentralbank und weiterer europäischer Notenbanken, ermöglichen dass man griechische und europäische Anleihen von Staaten sowie von Unternehmen aufkaufen kann.

    Die Deutsche Bundesbank sowie weitere europäische Notenbanken begannen gestern bereits damit. Noch vor Kurzem gelang es Trichet einige Marktteilnehmer an der Nase herumzuführen, indem er verlautbarte, dass die EZB keine Anleihen kaufen werde.

    Bundesbankchef Weber rechtfertigte diese Maßnahme, indem er die Schuld indirekt auf ein Versagen des Marktes schob. Er sagte, dass die Ankäufe darauf abzielten, die Funktionsfähigkeit der Anleihenmärkte und die geldpolitischen Transmissionsprozesse wiederherzustellen. Die EZB stieß in das gleich Horn und sagte, dass man die Liquidität und die Tiefe in den Märkten, die nicht funktionieren, sicher stellen wolle. Meine lieben Herrn Genossen, die Märkte funktionieren, nur eben nicht zu den Preisen und Zinsen, die Ihr dem Markt zentralistisch diktieren wollt. Der angebliche „sterile“ Kauf der Anleihen durch den Abzug von Liquidität aus anderen Bereichen des Bankensystems ist eine reine Worthülse und Fiktion, wie sich in Kürze zeigen wird.

    Es handelt sich hierbei um eine quantitative Lockerung, also eine bewusste Ausweitung der Geldmenge durch praktisches Drucken von Geld. Das besonders starke Nord-Süd Gefälle der Produktivität erfordert zwar eine Abwertung der dortigen Währungen, wenn dies jedoch über eine Geldmengenausweitung und eine gesamteuropäische Abwertung geschieht, ist die lang diskutierte Transferunion praktisch umgesetzt, nur auf nicht so offensichtliche Weise. Was für Anhänger der Österreichischen Schule nur eine vorhersehbare logische Konsequenz ist, dürfte die Verfechter einer sozialistisch diktierten neoklassischen Wirtschaftssteuerung spätestens jetzt vom ihrem Glauben einer unabhängigen und auf Preisstabilität bedachten Notenbank abfallen.

    Weiterhin wird wie auch bereits erwartet der eingeläutete Exit aus der Politik des billigen Geldes rückgängig gemacht. Banken können nun wieder so viel Liquidität wie sie wollen, zu rekordniedrigen Leitzinsen von der Zentralbank erhalten. Genau sollen zwei dreimonatige Tender mit voller Zuteilung zu einem Zinssatz von einem Prozent angeboten werden sowie in den nächsten Tagen ein sechsmonatiges Repogeschäft als Zinstender. Außerdem wird den Banken in Kooperation mit der Federal Reserve, der Bank of England, der kanadischen Zentralbank und der Schweizer Nationalbank Fremdwährungen über Swapgeschäfte zur Verfügung gestellt, da der US-Dollar zum Wochenende angeblich in Europa knapp wurde.

    Selbst die (BoJ) Bank of Japan will Swaplines wieder einführen. All diese Maßnahmen wirken über Transmissionsprozesse stark inflationär, wodurch ein weiterer Anstieg des Goldpreises unterstützt wird. http://www.proaurum.de

    Da blicken selbst erfahrene nicht durch, wie kann dann Ottonormalverbraucher da mitkommen

  • bankster

    Goldman und die Wall Street regieren. Der Kongress scheint nicht in der Lage zu sein, die großen Banken an die Kette zu legen, genauso wie die Europäische Zentralbank nicht in der Lage zu sein scheint, den Zusammenbruch der Europäischen Union zu verhindern.

  • Chiron

    Was man früher als „Verschwörungstheorien“ belächelte ist heute eine „alternative Informationsquelle“

    http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/05/wahrungsreform-scheint-fix-zu-sein.html

    anscheinend glauben auch andere, dass eine Währungsänderung kommt.

    Ob sie dieses WE kommt (ich denke und hoffe nicht) oder wann anders steht in den Sternen.

    ABER eins ist absolut FAKT:

    Entweder es kommt eine oder wir sitzen in einem Euro der Inflation! Also wird was getan werden müssen! Die offene Frage ist nur was und wann gemacht werden wird!

  • Gold ist stärker als jede währung auf der welt.

  • yvonne

    Stimmt !
    Und die Krügerrand-Münze gilt weltweit auch als Zahlungsmittel ohne Nachweis 😉

  • albkai