Goldpreis steigt auf 12.000.-$

Sind 12.000.- Dollar viel, wenn der Dollar mehr und mehr an Wert verliert? Sollte man die Kaufkraft der 12.000 Dollar nicht erst vergleichen? Der Dollar ist doch eine Müllwährung und beim Euro sieht es auch nicht besser aus, auch wenn er gerade bei 144,5 steht.

Michael Mross sagt: „Goldpreis steigt auf 12 000 Dollar!“ Für Anleger gibt es nur einen Ausweg: Die Flucht ins Gold. Diese These vertritt Michael Mross, Autor des neuen Buchs „Der Währungscrash kommt – Retten Sie Ihr Geld – mit Gold.“ Aufgrund der ungebremsten Geldproduktion der Notenbanken könnte es bald zu einer Hyperinflation kommen. Für Gold hingegen bestehen glänzende Aussichten. Was Anleger jetzt tun sollten, erfahren Sie im ausführlichen Interview mit dem Buchautor Michael Mross. „Der Währungscrash kommt“, so der Titel eines neuen Buchs von Michael Mross. Darin vertritt der Autor die These, dass wir mit immer größerer Geschwindigkeit auf eine globale Währungskatastrophe zusteuern. Politiker seien hilflos, Notenbanken lügen und Massenmedien würden das Problem ignorieren, so der Autor. Für die Anleger gibt es nur einen Ausweg: die Flucht ins Gold. (daf.fm)

Walter K. Eichelburg sagt: Goldpreis: „50.000 Dollar pro Unze sind das Minimum!“

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  • mitGold

    Wie riskant sind aktuell Investments in Edelmetalle? Was sichert den Preis nach unten ab? Dazu einige Zahlen: Die Herstellung eines 500.- Euro Scheines kostet derzeit etwa 7 Cent, die Herstellung einer Unze Gold im Schnitt etwa 700 bis 800 Dollar. In Südafrika liegen wir bei den Produktionskosten schon über 1.000 Dollar je Unze. Die Produktionskosten eines Gutes sind auch die untere Preisgrenze für eine Sache, denn wenn ein Rohstoff unter seine Produktionskosten fällt, wird sie von keinem mehr über einen längeren Zeitraum hergestellt werden. Dieses Abbaudefizit verriongert dann wieder das Angebot am Markt und stabiliesiert die Preise. Die defizitäre Subventionierung einer Sache macht nur dann Sinn, wenn man sich dann im Anschluß ein Folgegeschäft generieren kann. Bei billigen Handys können das die Telefonate oder auch Klingeltöne sein. Einen solchen Folgenutzen gibt es bei den Edelmetallen nicht, also werden die nie verschenkt werden und die Preisanstiege der letzten Jahre haben Ihre Gründe! Der Preis ist hier also abgesichert. In den letzten Jahren sind ja nicht nur die Preise für Gold und Silber gestiegen, sondern auch die Produktionskosten! Das bedeutet, daß es selbst nach den Presianstiegen der letzten Jahre nicht riskanter geworden ist Gold zu kaufen oder zu halten.

    Steuerlich betrachtet sind die Edelmetalle ebenfalls vielen anderen Anlagen überlegen, weil alle Gewinne nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei sind.

  • marsha

    Börsenguru Marc Faber: Gold ist kein Bubble – Gold ist immer noch billig !