Krieg, Goldstandard durch Dollarcrash

Es wird nicht mehr wichtig sein, wieviel man für eine Unze Gold der Silber in Euro oder Dollar bekommt. Es ist eine völlig falsche Rechnung, da muss man umdenken. Gerald Celente auf Rt Tv am 12. Mai 2011 sagt noch für dieses Jahr fürchterliches voraus. Bevor der Dollar crasht wird durch einen Krieg abgelenkt, der in voller Vorbereitung ist. Er betont, wie die Menschen durch die Medien hinters Licht geführt und auch manipuliert werden. Ist es in Europa anders? Über seine Aussagen muss man sich nicht wundern, man muss dafür kein Hellseher sein, denn man muss nur eins und eins zusammenzählen, dann sieht man wohin die Reise geht. Erst gestern wurde bakannt, dass die Lebensmittelmarken im gesamten Land und bzw. allen US Staaten rationiert werden. Jedes Land bekommt ein bestimmtes Kontingent, wenn das verbraucht ist, gibt es nichts mehr.

Dann müssen die, die bis jetzt noch Lebensmittel vom Staat bekamen, hungern. Auch bei uns hört man seit gestern in den Nachrichten, wie viel Tonnen Lebensmittel die bösen Deutschen wegwerfen. Hinter jeder Nachricht, die so aus dem Nichts auftaucht, muss man hinterfragen, warum diese Nachricht und warum jetzt? Wir können unser nahe Zukunft immer sehen, wenn wir über den grossen Teich schauen, alles kommt so auch zu uns.

Celente gibt den Rat, Lebensmittel zu deponieren, doch irgendwann werden auch diese ausgehen. Gold und Silber wird auch in diesen Zeiten siegen, da kommt es nicht mehr darauf an, wieviel Euros oder Dollars für eine Unze gezahlt wird.

Unter dem Goldstandard ist ein Währungssystem zu verstehen, das sich dadurch charakterisiert, dass die Geldmengen eines Landes aus Gold bestehen, indem Münzen geprägt werden, oder Papiergeld auf Goldeinheiten ausgestellt wird. Die Banken garantieren einen Preis zwischen der Geldeinheit und dem Gold, zu der sie bereit sind Geldeinheiten in unbeschränkten Mengen gegen Gold zu tauschen. Der internationale Goldstandard ist mit einer Fixierung der relativen Preise der einzelnen Währungen verbunden, was zu einem fixierten nominalen Wechselkurs führt. Bei dem reinen Goldstandard entspricht die Geldmenge wertgleich dem Goldbestand eines Landes. Das Währungsregime des Goldstandards war von 1870 bis zum Ersten Weltkrieg vorherrschend. Der Goldstandard verlor nach dem Ersten Weltkrieg an Bedeutung und fand schließlich durch die Sterlingkrise 1931 sein Ende. Das nachfolgende Währungssystem des Goldstandards war das System von Bretton Woods.

 

„Wenn es in den vergangenen Jahren einen Goldstandard gegeben hätte, dann wäre der Wert des US-Dollars nicht aufgeweicht und die exzessiven Staatsausgaben wären gedrosselt worden“, erklärte Steve Forbes, CEO des Medienriesen Forbes Inc. in einem Interview mit dem Nachrichtendienst Human Events. Mehr bei goldreporter

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