Manipulationen, Goldpreis-Drückung und Dollar-Hebung

Wir sehen seit einiger Zeit, wie der Goldpreis an bestimmten Tagen, nach dem er wieder ausgebrochen ist, wieder fast unter die 800 Dollar Marke gedrückt wird. Nachdem diesesmal die beiden „Welt-Reservewährungen“ US-Dollar und Euro betroffen sind, gibt es keine sichere Fluchtwährung mehr. Die Flucht wird sich daher in Realgüter und Gold ergiessen, so schreibt Eichelburg.

Was wir im Moment sehen, ist ein Maximum an:

– Bilanzlügen, etwa die neuen „Gewinne“ von US-Banken
– Lügen aller Art zur Wirtschaftslage und einer kommenden „Erholung“
– Markt-Manipulationen, etwa Goldpreis-Drückung und Dollar-Hebung Etwa die total unglaubwürdige Geschichte mit den China-Gold-Verkauf für den IWF.
– Bailouts für fast jeden Privilegierten (etwa alle Staaten und Banken der Welt)

Offenbar wurde das am G20-Gipfel Anfang April vereinbart. Sonst hat das „System“ ja nichts mehr. Warten wir darauf, bis die „Sonnenschein-Glühbirne“ ausbrennt – bald bei dieser Überspannung. Wie man sieht, haben unsere Eliten nichts Neues zu bieten, nur noch mehr Inflation, über noch mehr Staats-Kredit. Nicht von Ungefähr heisst es für diese: „Inflate or Die“. (hartgeld.com)

Es gibt aber Staaten, die dürfen Geld drucken – im Moment noch:

die USA, machen es bereits eifrig

die Briten, machen es ebenfalls

die Euro-Kernländer Deutschland und Frankreich – machen es noch nicht – so heißt es zumindest.
Im Moment stützen sich deren Zentralbanken gegenseitig indem etwa die Europäer der US-Zentralbank Dollars für Euros und Schweizer Franken abnehmen. Ausserdem verkaufen und verleasen sie massenhaft Gold aus ihren Beständen, um die wirkliche Konkurrenz zu ihren Papiergeldern, das Gold nicht steigen zu lassen. Daher gehen sie auch gemeinsam unter.
Lesen Sie unbedingt alles auf Hartgeld. Link oben.

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