Goldschatz in altem Haus gefunden

Da fällt mir gerade der Satz ein: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Über den gefundenen Goldschatz dürfte sich nicht nur der Erbe gefreut haben. Auch der französische Fiskus kann sich die Hände reiben: Auf die beim Verkauf erzielten 3,5 Millionen Euro werden 45 Prozent Erbschaftsteuer fällig. Die Lokalzeitung „La Dépêche“ schrieb, das Gold sei unter anderem in einer Blechschachtel versteckt gewesen, die unter einem Möbelstück festgeschraubt war, und in einem Whiskyflaschen-Karton. Das Gold war in den 1950er und 1960er Jahren legal erworben worden, es wurden alle Echtheits-Zertifikate gefunden. Einem Mann im Norden Frankreichs wird ungewöhnlich viel Glück zuteil: Erst erbt er ein Haus, dann findet er darin einen Goldschatz. Tausende Münzen sowie drei Barren sind in dem Haus versteckt. Der Mann ist nun Millionär. Einen wahren Schatz hat ein Franzose beim Ausräumen eines geerbten Hauses in Nordfrankreich entdeckt: An mehreren Stellen versteckt fand der Mann insgesamt 100 Kilogramm Gold mit einem Wert von 3,5 Millionen Euro. „Es gab 5000 Goldstücke, zwei Barren mit einem Gewicht von zwölf Kilo und 37 einen Kilo schwere Barren“, sagte der Verantwortliche des Auktionshauses der nahe Rouen gelegenen Gemeinde Évreux.

„Es war extrem gut versteckt, unter Möbeln, Wäschestapeln, im Badezimmer – also überall“, sagte der Auktionator Nicolas Fierfort, der das Gold später für den Erben versteigerte. Er selbst habe nichts gesehen, als er durch das Haus gegangen sei, um den Wert der Möbel zu schätzen.

Dieser Mnn scheint nicht nur sehr dumm zu sein, sondern auch sehr ahnungslos, denn sonst würde er gerade jetzt, das Gold nicht unbedingt verkaufen.
Quelle NTV am 22.11.16