
Kein Vertrauen mehr in den Euro hat auch die Sparda-Bank Hamburg. Sie zahlt Zinsen in Goldmünzen aus!
Was liegt da näher als der Krügerrand. Tausch von Geld in wertstabiles Gold als Antwort auf die hohe Staatsverschuldung und die damit einhergehende Gefahr einer drohenden Geldentwertung …
Hamburg, 28. April 2010
Subprime-Krise, Bankenpleiten und das Schnüren von Hilfspaketen für in Not geratene EU-Länder könnten die Staatsverschuldung in bislang ungekannte Höhen katapultieren. Allein durch eisernen Sparwillen wird die Verschuldung vermutlich wohl nicht beherrscht werden können. Inflationäre Tendenzen werden daher in der Zukunft immer wahrscheinlicher.
„Inflation ist aber der Taschendieb des kleinen Mannes, sie ruft eine Geldentwertung hervor. Man kann sich morgen weniger für das gleiche Geld kaufen als heute. Daher sollte die Vermögensanlage künftig stärker sachwertorientiert ausgerichtet sein. Insbesondere Gold hat sich seit Jahrtausenden als wertstabil erwiesen. Es gehört somit als Beimischung in fast jedes Depot“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hamburg, Dr. Heinz Wings.
„Mit unserem neuen Produkt haben nunmehr auch Kleinanleger die Chance, wertstabil und inflationsgeschützt Gelder anzulegen. Die Anlage der Zinsen in Gold ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, so Wings weiter. Ab 01. Juni d. J. bietet die Sparda-Bank Hamburg ihren Kunden denn auch das neue „SpardaGold“-Konto an. Es wird aktuell mit 1,5 % p.a. verzinst. Die Zinsen für das eingezahlte Kapital werden jeweils am Jahresende in purem Gold ausbezahlt, und zwar in diesem Jahr mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika in Kruger Rand!
Für die außerordentliche Fähigkeit der Edelmetalle, Werte über Jahrtausende zu sichern, gibt es sogar ein biblisches Beispiel: Fachleute haben errechnet, dass man mit den berühmten 30 Silberlingen vor gut 2.000 Jahren das damalige Transportmittel, einen Esel, hätte kaufen können. Aktuell sind die Silbermünzen rund 10.000 Euro wert – genug, um damit das heutige Transportmittel, einen Kleinwagen, zu erwerben. „Das ist wirklich perfekte Wertstabilität über Jahrtausende hinweg“, sagt Wings. „Mit dem neuen ‚SpardaGold‘-Konto können Anleger diesen Langzeitsicherungs-Effekt einfach und unkompliziert für sich nutzen.“ Und auch das Thema Sicherheit sei dabei kein Problem: „Die Goldmünzen werden kostenlos im Tresor der Sparda-Bank gelagert. Wer es wünscht, kann sie aber auch jederzeit mit nach Hause nehmen.“
Alle Informationen rund um das neue „SpardaGold“-Konto der Sparda-Bank Hamburg erhalten Sie auch im Internet unter www.Sparda-Bank-Hamburg.de/SpardaGold.



Die Silberlinge waren Silberschekel, welche damals aus 12 Gramm Silber bestanden. 360 Gramm Silber war das leben Jesu “wert”. Das sind heute knappe 12 Unzen bzw etwa 200.- Euro. Das ist nach meiner Rechnung ein Fahrrad!!! Vielleicht wird es in einer Dekade ein Mopet oder ein Quad wert sein…aber ein Auto?
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Die besten Blogs im erwähnt. Die besten Blogs im sagte: Bank zahlt in Gold aus http://bit.ly/9MVkxg [...]
Naja ob jetzt Fahrrad oder Kleinwagen.
Ich rechne es (ohne viel Fachwissen) so:
Es steht wohl eine Inflation oder Währungsentwertung oder sogar beides bevor!
Sachwerte wie Gold und Silber werden in einer Inflation entsprechend der Inflation steigen.
Mit einer Währung kann man innerhalb von Tagen oder Monaten nur noch 10 % von dem kaufen, was er davor Wert war.
Also nehm ich doch lieber das Fahrrad als das ich mir von dem Gegenwert des Geldes nichtmal mehr nen Fahrradschlauch kaufen kann.
und esse das Brot, welches ich dafür bekomme. Auch wird Silber sehr viel industriell genutzt, ich sehe die Chancen für Silber langfristig deutlich besser als für Gold.Silber ist im Moment auch noch in kleinen Stückelungen günstig zu bekommen, jeder kann es sich leisten, nach und nach etwas Silber zu kaufen, so daß wenigstens Nahrung und Medikamente für ein Zeit lang gesichert sind.
Ein gute Idee, die Zinsen ind Goldmünzen auszuzahlen.
Wow das ist eine wirklich gute Idee die Auszahlung in Goldmünzen!