DIE EWIGEN LÜGEN ÜBER DAS DEUTSCHE GOLD: Deutsche Goldreserven – Ein Staatsgeheimniss. Die deutschen Goldreserven – ein partielles Staatsgeheimnis. Die offiziellen deutschen Goldreserven, knapp 3500 Tonnen im Gegenwert von gut 35 Milliarden Euro, sind ein Schatz mit vielen Attributen: Lohn und Symbol des Wirtschaftswunders unter Ludwig Erhard; eiserne Reserve Deutschlands für den Fall, daß der Euro scheitert; Objekt der Begierde für sozialistische Politiker; möglicher Schlüsselfaktor für den Goldmarkt nach 2004; und nicht zuletzt ein partielles Staatsgeheimnis, das von
Bundesregierung und Bundesbank gleichermaßen hartnäckig verteidigt wird. Letzteres mußte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann erfahren, als er im August 2002 eine Reihe von Fragen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, richtete. Am 1. Oktober 2002 antwortete die Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende Antworten. Dabei müßte Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört allein dem Bund. (fufor.twoday.net)
Und die nächste Nachricht geht mal wieder um Mister Greenspan, er sitzt auf Deutschlands Goldschatz. Barren der Bundesbank unter dem Pflaster von Manhattan. Der Bundesrepublik Deutschland gehört ein gigantischer Schatz von rund dreieinhalb Tausend Tonnen Gold im Werte von annähernd vierzig Milliarden Euro oder achtzig Milliarden guter alter Deutscher Mark. Diesen Schatz besitzt der rechtmäßige Eigentümer (der deutsche Staat, das deutsche Volk) in der Realität aber nicht. Und wenn’s hart auf hart kommt, bei schwerer Wirtschafts- und Währungsturbulenz, wenn der Goldbestand Rettung bringen kann, hat man ihn hierzulande nicht zur Verfügung. Denn andere sitzen auf dem deutschen Edelmetall. Die Masse des staatlichen deutschen Goldes wird in New York-Manhattan “verwahrt”. In den unterirdischen Groß-Tresoren der Federal Reserve Bank (Fed), einem Zentaur aus Privat- und Staatsbank, der auch über den Dollar herrscht. Fed-Chef ist Alan Greenspan, 1926 in New York geborener Sohn eines Synagogensängers und Börsenmaklers. Greenspan ist in Rechenkünsten von dem unter Hitler aus Deutschland in die USA emigrierten Vater des US-Vizeverteidigungsministers Paul Wolfowitz ausgebildet worden und ein weltanschaulicher Ziehsohn der 1926 aus Russland in die USA emigrierten Ayn Rand (eigentlich: Alissa Sinowjewa Rosenbaum). Sie hat in Werken wie “Textbook of Americanism” und “Capitalism: The Unknown Ideal” einem ungezügelten Wall Street-Kapitalismus als Heilsbringer gehuldigt. (read-all-about-it.org)
Zeitdiagnose schreibt: Statt Mister Greenspan sitzt heute Mr. Ben Shalom Bernanke auf dem Gold des Deutschen Reiches. Wie sollen die denn wahrheitsgemäss antworten? Sie müssten dann zugeben, dass die BDDR ausser ein bisschen Gold für Zahnplomben und Kronen kein mehr Gold besitzt. Das wurde nämlich 1945 im Rahmen der SHAEF-Gesetze “requiriert” und nach New York geschafft. Die Grössenordnung liegt so bei rund 3.400 to. Als Hohmann sich erlaubte, diesbezüglich ein paar Fragen zu stellen, wurde er auf die heute “korrekte politische Weise” wegen “politischer Unkorrektheit” aus dem Verkehr gezogen.
Ich glaube, dass unser Gold Kriegsbeute von de Besatzungen ist und bleibt!




Die Tatsache, dass sich der staatliche deutsche Goldschatz größtenteils außerhalb Deutschlands befindet, ist in der Öffentlichkeit so gut wie unbekannt.
Nur sehr gelegentlich wird der Schleier des Geheimnisses ein wenig gelüftet. So beispielsweise kürzlich in der “Frankfurter Rundschau”, Ausgabe 17. Februar 2004. Das Blatt brachte folgende Leseranfrage: “Wo lagert Deutschland Gold? Nach offiziellen Angaben besitzen wir 3446 Tonnen. Nur ca. zwei Prozent sollen in den Frankfurter Tresoren aufbewahrt werden, ein Großteil in den Tresoren anderer Zentralbanken, wie der Federal Reserve Bank of New York und der Bank von England. Wie viele Tonnen werden in den USA gelagert?” Darauf gab es die Antwort des “Rundschau”-Wirtschaftsredakteurs B. Salzmann: “Das Edelmetall ist schwerpunktmäßig in New York unter Verschluss. Zu Größenordnungen äußert sich die Bundesbank nicht.
Zahlreiche Barren liegen zudem in britischen und französischen Tresoren.” Ich denke auch, dass das alles verloren ist!
Ich habe gelesen, dass das Gold nicht aus den Kriegszeiten ist:
Der Grundstock für die großen deutschen Goldreserven sei im deutschen Wirtschaftswunder der fünfziger und sechziger Jahre geschaffen worden, als sich “die Exportüberschüsse in Gold verwandelten”. In Absprache mit dem Bundeskabinett sicherte Karl Blessing, Bundesbankpräsident von 1958 bis 1970, der Federal Reserve Bank in New York die “Immobilisierung” deutscher Goldreserven zu, sprich: das deutsche Gold lockerzumachen. Dr. Bandulet: “Alle Insider haben keinen Zweifel daran, dass der allergrößte Teil der deutschen Goldreserven in den USA liegt. Und zwar nicht in Fort Knox, wie oft kolportiert wird, sondern im Keller der Federal Reserve Bank in New York, also unter dem Straßenpflaster von Manhattan.”
http://www.read-all-about-it.org/archive/wirtschaft/goldschatz_dsz0204.html
Warum sind denn hier alle so scharf auf Gold, das ist doch bisher nur um 1-2 hundert Prozent gestiegen in den letzten Jahren, je nach dem wann man eingestiegen ist. Mit ein paar einfachen Short Positionen hätte man in dieser Zeit locker 1000 % und mehr machen können?
Schauen wir uns den Goldpreis genau an. Was passiert da? Der Dollar wird abstürzen! Vor zwei Stunden lag er noch bei 888 $ und jetzt bei 934 $ Eine solche Bewegung innerhalb von nur zwei Stunden hat es noch nie gegeben. Da ist was von der FED-Sitzung durchgesickert Heute Abend kommt sicher noch eine Monster-Meldung aus New York.
Doch man muss auch sagen, wer kein Gold hat und auch keines besorgen kann, der sollte zum Tauschhandel andere beliebte Dinge haben.
Kürzlich in der Welt am Sonntag wurde auch über das deutsche Gold berichtet.
Es sind zu 90 % Optionen und kein physisches Gold in den Händen der Bundesbank.
Also ich müsste mich ganz arg täuschen, wenn das ganze Gold nicht verloren ist. Der Vasallenschatz wird dann vermutlich als Stütze der kommenden Weltwährung missbraucht.
Das mit dem Gold sieht meiner Meinung nach so aus:
Die Bundesrepublik hat sich im Kalten Krieg, damals vielleicht auch zurecht, einreden lassen, das Gold sei in Deutschland nicht sicher. Sollte ein Krieg Europa treffen, dann wär das Gold verloren.
Aber wo ist es denn sicher? In den USA? Nein – nun wirklich nicht. Die Anschläge vom 11. September zeigen es deutlich… es ist nicht der Fall!
Die US-Währung stützt sich total auf Gold – aber wer sagt, dass das Gold, dass die USA angeblich besitzen, ihres ist… Kann nachvollzogen werden, dass wirklich das Gold, dass den USA gehört noch vorhanden ist – oder ist es verliehen? Schliesslich würde es ja gar nicht auffallen, wenn der Barren, der eigentlich Deutschland gehört mit in die “Gold-Bilanz” der USA geführt wird. Bei weit über 500.000 Barren wurde dies ja nicht auffallen, wenn dann 30.000 doppelt “verbucht” werden.
Das Problem ist nur… wenn die USA das so machen, dann sinkt der Goldpreis rapide, weil ja angeblich mehr Gold vorhanden ist – und der Preis wegen Angebotsüberschuss sinken muss. Das wertet aber auch den Dollarkurs auf, da die Währung durch einen angeblich soliden Goldberg als Sicherheit gedeckt ist. Da aber die Geldmenge auf der Erde zumindest kurzfristig die Selbe bleibt, würden die anderen Währungen im Gegenzug an Wert verlieren.
Ich kann nur vermuten, aber es scheint fast so, dass wir – Deutschland – die USA auch noch decken: Schließlich war die D-Mark und so ist es auch bei dessen nachfolger Euro – er ist fast gänzlich an den Dollar gebunden.
Die dt. Goldreserven machen von den gesamten Goldreserven weltweit etwa 11% aus. Die der USA etwa 27% und der IWF zu 11%. Wenn man sich nun überlegt, dass Deutschland nur einen kleinen Bruchteil davon in eigenen Lagern hat, kann man davon ausgehen, dass die USA über 50% der Goldreserven in ihren Klauen haben. Da die USA uns dann auch noch verweigern mit unseren 11% des Goldes umzugehen wie es uns gefällt, können diese durch dieses Insider-Wissen langfristig über den Goldkurs spekulieren. Wer 50% der Goldreserven bewegt, der hat das ganze System in seiner Hand.
Außerdem soll ein Großteil des Goldberges der USA von Deutschland bzw. Europa stammen. Auch die USA ließen sich es nach dem Ende des 2. Weltkrieges nicht nehmen, sich an den vorherrschenden Goldreserven zu bedienen.
Aber wie heisst es denn so schön – “Der Krieg ist ganz einfach zu erklären: Es herrschen Tod und Zerstörung. Auf der einen Seite sind die Verlierer, die mit Blut und Schweiß bezahlen und auf der anderen Seite stehen die Sieger, die die Geschichte neu schreiben…”