Neue Sonneneruption erzeugt wieder Sonnenstürme

Erst am 7-3- hat es eine starke Sonneneruption auf der Sonne gegeben.  Aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte weiß man auch, dass nicht nur die Elektronik gestört werden kann, sondern auch die Menschen in den folgenden Tagen sehr nervös sind.  Das hängt damit zusammen, dass das biomagnetisches Energiefeld unseres Körpers eng mit dem Umfeld der Erde verbunden ist. Wer an sich Anzeichen einer unerklärlichen Unruhe beobachtet, sollte, falls dies möglich ist mehrmals am Tag kurz unter die Dusche gehen. Wem dies nicht möglich ist, kann auch die Notlösung anwenden und sich die Unterarme und das Gesicht mit kaltem Wasser waschen, benetzen. Schreibt auch Dimme darüber. Spiegelt man die Sonne so erkennt man die Bilder die bisher im Verborgenen blieben. Hier geht es zum Bildspiegel

Die obere Atmosphäre wird gerade durch die Sonnenstürme elektrisch aufgeladen. Jetzt sind Nordlichter bis nach Italien möglich“, sagte Astrophysiker Bernd Inhester vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung.

Doch das Natur-Spektakel hat nicht nur seine schönen Seiten. Drohen uns wegen des ungewöhnlichen „Weltraum-Wetters“ gesundheitliche Schäden oder ein Telekommunikations-GAU?

Etwa acht Minuten nach einem Ausbruch sind die Röntgen- und UV-Strahlen der Sonne bei uns. Gelangen sie durch die Atmosphäre, können sie Zellen beschädigen – erhöhte Krebsgefahr! Bild

Ein weiterer Sonnensturm ist auf dem Weg zur Erde. Für das Wochenende seien  daher geomagnetische Auswirkungen zu erwarten, teilte die US-Wetterbehörde NOAA  (National Oceanic and Atmospheric Administration) am Freitag mit. Die Intensität  könnte einen Rang G3 auf der Skala von G1 (am schwächsten) bis G5 (am stärksten)  erreichen. Ursache sei ein Ausbruch im gleichen Gebiet der Sonne, von dem  bereits der Sonnensturm ausging, der am Donnerstag die Erde getroffen hatte.

Dieser hatte aber deutlich weniger Auswirkungen als befürchtet. Es gab laut  Experten lediglich einige Störungen des Funkverkehrs in der Nordpolarregion. Die  NOAA hatte zunächst eine starke geomagnetische Intensität des Sturms erwartet,  und dem Sturm ebenfalls den Rang G3 zugeschrieben. Am Ende erreichte er nur die  niedrigste Stufe der Messskala. Aber die Gefahr ist noch nicht gebannt. Schwere  Sonnenstürme können Satelliten, elektrische Anlagen, Navigationssysteme wie GPS  und Funkverbindungen stören.

Die Sonnenaktivität schwankt im Rhythmus von etwa elf Jahren und nimmt seit  2010 wieder zu. Nach Angaben der Nasa wird der Höhepunkt der Aktivität für 2013  erwartet. Experten befürchten, dass es dann verstärkt zu Störungen im Alltag  kommen könne, da mittlerweile Satelliten und Navigationssysteme viel stärker  verwendet werden als früher. Grundsätzlich wird die Erde aber durch ihr starkes  Magnetfeld vor den Auswirkungen geschützt.

Schon in vergangenen Jahrhunderten haben Sonneneruptionen und die folgenden  magnetischen Stürme das Leben auf der Erde beeinflusst. Die erste größere  Sonneneruption wurde 1859 vom britischen Forscher Richard Carrington entdeckt.  Die Nasa berichtete von Störungen des Telefonnetzes im Bundesstaat Illinois  durch einen Sonnensturm 1972 und von Stromausfällen in der kanadischen Provinz  Québec 1989.

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Bedrohung aus dem All – Die nächste große Sonnensturmsaison beginnt in diesem Jahr. Die Explosionen mit unvorstellbarer Sprengkraft bringen das Erdmagnetfeld zum Schwanken. Das kann extreme Folgen für unsere gesamte Zivilisation haben.

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