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Prophezeiungen

Terroranschlag auf den Vatikan?

Seherin Helene Walraff (18. Jahrhundert)
Ein Papst wird fliehen müssen und wird von nur vier Kardinälen gefolgt in Köln Zuflucht suchen.
Die Propaganda der Terrormilizen intensiviert sich, doch im Falle eines großen Angriffs auf den Staat des Vatikans ist die Schweizergarde bereit, den Papst mit allen Mitteln zu verteidigen. Das letzte Gefecht zwischen dem Islam und dem Christentum wird im Vatikan ausgetragen werden.

„Die Schweizergarde fürchtet keinen terroristischen Anschlag“ – das behauptete Christoph Graf, seit 2015 Kommandant des kleinen militärischen Kontingents, das über die Sicherheit des Kirchenoberhauptes und des Vatikans wacht, während der 27. Generalversammlung der Wachen im Schweizer Solothurn. „Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bevor ein solcher Angriff in Rom stattfindet – aber wir sind bereit, den Papst zu verteidigen“.

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Wenn das wahr ist, dann GUTE NACHT DEUTSCHLAND

Auf 8 Seiten wird beschrieben, was uns im Oktober oder gar im September schon erwarten soll. Bisher lag der Schreiber mit diesen Meldungen immer daneben, was das Datum anbelangt. Dass etwas passiert wissen wir wohl alle, doch wenn es so kommen sollte, dann ist Europa eine Zeitbombe.

„Am 19.8. kamen plötzlich Meldungen von verschiedenen Quellen, wonach der Krieg mit dem Islam Anfang Oktober 2017 beginnen soll. Hier ist eine aus Deutschland:
Die Ihnen gegebene Systemwechsel-Information ist korrekt. Derzeit ist etwa um den 3.10. der Systemabbruch geplant. Das hat für Deutschland symbolisch mit dem Tag der Einheit zu tun. Global betrachtet mit dem Einholen der Ernte und einer Verstärkung militärischer Vorbereitung. Der Systemabbruch wird wieder milder als ursprünglich geplant. Das Finanzsystem wird bis dahin gehalten. Mit den bisherigen und zusätzlichen Maßnahmen. Es wird jedoch schrittweise heruntergefahren. Weitere Bürger haben damit noch die Möglichkeit, sich vorzubereiten (welche gerade aufwachen)“.

Ich habe hier das PDF Dokument verlinkt und Sie können sich ihre Meinung selber bilden:

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Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

Rolf Peter Sieferle (1949 -2016) studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz und lehrte ab 1991 in Mannheim. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Sein Fachgebiet war die Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften, deren Eigenarten und Funktionsweisen Sieferle aus der jeweiligen Energiewirtschaft ableitete. Zu seinen Hauptwerken zählen Epochenwechsel (1994) und die universalhistorische Bilanz Rückblick auf die Natur (1997). Sein 1982 erschienenes Werk Der unterirdische Wald gilt bis heute als Standardwerk zur Durchsetzung des Energieträgers Steinkohle. 2010 verfasste Sieferle für den »Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen« der Bundesregierung die Abhandlung Lehren aus der Vergangenheit. Seine hier zum ersten Mal veröffentlichte Schrift Das Migrationsproblem schloss Sieferle unter dem unmittelbaren Eindruck der 2015 begonnenen Massenzuwanderung kurz vor seinem Tod im September 2016 ab.

Wohl nur den wenigsten war der Historiker und Politologe Rolf Peter Sieferle bis vor kurzem ein Begriff. Erst nach seinem Freitod im September 2016 wurde Person und Denken Sieferles Teil der öffentlichen Debatte, nicht zuletzt weil Michael Klonovsky auf seinem Blog „Acta Diurna“ den regen Briefwechsel zwischen ihm und dem Verstorbenen detailliert Revue passieren ließ. Nun ist Sieferles letztes Werk „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ erschienen, welches eine schonungslose Analyse der bundesdeutschen Gegenwart liefert und dabei kaum Spielraum für Hoffnung auf Besserung lässt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Darstellungen über die sogenannte „Flüchtlings“-krise konzentriert sich Sieferle nicht nur auf einen Aspekt der Entwicklung, welche unser Land bereits bin zum heutigen Tage grundlegend verändert hat, sondern versucht unter Einbeziehung der sozialstaatlich-ökonomischen, politischen, kulturell-ideellen und moralischen Perspektive eine umfassende Bewertung des Themenkomplexes vorzunehmen. Dabei beginnt er mit dem Hinweis auf eine ökonomische Binsenweisheit, die bis heute im öffentlichen Diskurs unerklärlicherweise keine Rolle zu spielen scheint, nämlich dass sich jede Nation zwischen offenen Grenzen oder einem expansiven Sozialstaat entscheiden müsse – beides zusammen gehe nicht zusammen: „Es wird irgendwann deutlich werden, daß eine Welt von no borders, no nations zugleich auch eine Welt von no welfare sein muß“ (26 f.). Die Empirie gibt Sieferle recht, denn es sind gerade die klassischen Einwandererstaaten – USA, Kanada, Australien -, die staatliche Versorgung auf solch ein Minimum reduziert haben, dass regelmäßig Empörungsstürme von Seiten der Linken zu vernehmen sind.

Intensiver beschäftigte sich der Autor mit dem Rechtfertigungsdiskurs der Migrationsbefürworter und gelangte dabei zu erhellenden Erkenntnissen. Da wir in einer globalisierten Welt leben – so lautet das vielgesungene Lied -, könnten wir Migration doch gar nicht verhindern, sondern höchstens steuern. Dabei sei „Abschottung“ keine Option, da Grenzen Menschen ja bekanntermaßen nicht aufhalten könnten. Vielmehr solle der gemeine Bürger sich doch lieber über die wirtschaftliche und kulturelle Bereicherung durch alles Fremde freuen. Nun, dieses Narrativ hören wir in der Tat täglich in solcher oder ähnlicher Form, allein, es wird dadurch nicht wahrer und weniger verlogen. Vielmehr wird hier die eigene ideologische Agenda durch den Schleier der angeblichen Alternativlosigkeit geschickt verdeckt, um sich gar nicht erst auf Diskussionen einlassen zu müssen. Sieferles Urteil fällt drastisch aus: „Die Folgen der Massenmigration werden in einer sinkenden Produktivität (aufgrund fehlender Qualifikation) und steigenden sozialstaatlichen Ausgaben liegen, so daß die indigene Folgegeneration nicht nur eine höhere Altenlast, sondern auch noch eine Migrantenlast zu tragen haben wird. Man verschärft also das Problem, statt es zu lösen!“ (41) Und selbstverständlich gibt es Alternativen zum deutschen Weg der grenzenlosen Weltoffenheit. Japan und China beschreiten konsequent den Weg der Null-Zuwanderung und haben sich dadurch ein Maß an kulturell-ethnischer Homogenität bewahrt, um die sie mittlerweile viele bewundern dürften. Die bereits genannten Einwanderungsländer hingegen fahren das Konzept der „selektiven Zuwanderung“ von Menschen, die der einheimischen Gesellschaft ökonomisch zum Nutzen gereichen, die nicht integriert werden müssen und die schon einmal gar nicht verlangen, dass sich die autochthone Bevölkerung an ihre Sitten anzupassen hat (vgl. S. 28 f.).

Mir klingt er noch im Ohr, dieser unfassbare Satz der Kanzlerin, dass jeder zum Volk gehöre, der sich auf deutschem Staatsgebiet befinde. Viel ist zu diesem skandalösen verfassungswidrigen Bonmot der Angela M. bereits gesagt und geschrieben worden, doch auch hier bringt Sieferle den Kern der Sache besser als viele andere auf den Punkt: „Der Rechtsstaat beruht als (demokratischer) Nationalstaat auf der Unterscheidung zwischen Bürgern und Nicht-Bürgern. Gibt er diese Unterscheidung auf, verwandelt er sich vom Rechtsstaat nicht unbedingt (wie manche Phantasten hoffen) in ein individualistisches Freiheitsparadies, sondern in eine von multitribalen Warlords beherrschte Kampfzone“ (124). Dass sich nun ausgerechnet die Kanzlerin in aller Öffentlichkeit an die Spitze dieser „Phantasten“ gesetzt hat, hat Sieferle nicht mehr miterlebt, es wohl aber beim Verfassen seines Werkes geahnt.

Fazit: Die Grenzöffnung vom 4. September und die anschließende Weigerung der Kanzlerin und anderer subalterner Entscheidungsträger – und hier liegt der eigentliche andauernde Rechtsbruch begründet -, die Grenzen bis zum heutigen Tage offen zu halten, hat unser Land irreversibel verändert. Terror gehört mittlerweile zum Alltag, mit dem wir nun einmal „leben müssen“, wie Thomas de Maizière dem Volk lapidar mitteilt. Das politische Klima auf beiden Seiten wird rauer und die Bundesregierung versucht Kritik an der eigenen Politik einzudämmen, indem sie flugs neue Straftatbestände kreiert (hate speech, z.B.). All diese umfassenden Auswirkungen behandelt Sieferle kompakt und ansprechend auf gerade einmal gut 130 Seiten und hat damit ein Werk verfasst, an dem kein an der Thematik Interessierter vorbekommt.

In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.

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Lebewesen ohne Nutzen nennt man Parasiten

Parasiten in geringem Maße kann man verkraften. Wenn die Parasiten aber überhand nehmen, so töten sie ihren Wirt!
Es ist ja nun kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen auf diesem Planeten immer weniger Rohstoffen gegenüber stehen. In den kommenden Jahren kommt hinzu, dass Maschinen, Roboter und Drohnen menschliche Arbeitskraft überflüssig machen. Was zurückbleibt, sind aus Sicht der rational-kaufmännisch denkenden „Elite“ sog. „Nutzlose Esser“ – Menschen, die entweder arbeitslos, zu ungebildet oder zu alt sind und dem produktiven Teil wertvolle Rohstoffe und Nahrungsmittel wegnehmen und zu viel kosten. Die Situation ist jedem logisch denkenden Menschen bewusst, doch mag ein christlich-sozial eingestellter Mensch nicht aussprechen, was unausweichlich scheint, um das Dilemma zu lösen:

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Deutschland Flüchtlinge Integration Krieg Prophezeiungen Weltgeschehen

Nordafrikaner überfluten Europa und alle schauen zu

Während die Öffentlichkeit noch mit den G20 Krawallen beschäftigt ist (über die wir ausführlich berichteten), wird hinter den Kulissen schon die nächste Flüchtlingswelle nach Deutschland generalstabsmäßig vorbereitet. Bereits im März sprach der EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani von 30 Millionen weiteren Einwanderern, die sich aus Afrika auf den Weg machen könnten. Selbst Bill Gates warnte in der Welt nun davor, die „Tür-Auf-Politik“ sei ein Fehler – Europa müsse die Zuwanderung über Nordafrika erschweren, denn der Druck werde wachsen. Frau Merkel sieht das aber völlig anders und erklärte im Sommerinterview, dass es keine Obergrenze bei den Flüchtlingen geben wird. Den wenigsten ist aber die Tragweite dieses Satzes überhaupt bewusst.

Von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt schlug Ende Juni Italien bereits Alarm und warnte vor einer neuen Eskalation

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Krieg Prophezeiungen Weltgeschehen

Der Krieg geht vom Balkan aus

Irlmaier sagte in seinen Prophezeiungen: Der Krieg geht vom Balkan aus! Alois Irlmaier kann man nur empfehlen, denn er sah schon vor etwa 50 Jahren den Einsturz des WTC voraus: Wörtlich: „Aber dann staubt’s, Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer, aber das haben die eigenen Leut‘ angezündt, net die, die aus dem Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das siech i ganz genau.“ Neuste Recherchen zum Jahrhundertseher Alois Irlmaier
Alois Irlmaier, gestorben 1959, war einer der besten, wenn nicht DER BESTE SEHER Europas im 20. Jahrhundert. Und er hatte eine klare Vision von der Zukunft.

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Krieg NWO Prophezeiungen Weltgeschehen

3. Weltkrieg steht vor der Tür und nichts wird ihn aufhalten

Russischer Ministerpräsident Medwedew: US tiefer Staat beseitigt Trump! Ehemaliger US Vize-Minister Roberts: Trumps einzige Chance, Präsident zu bleiben: Krieg gegen Russland. Russlands einzige Option: Erstschlag! “2 Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große. 3 Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Wollust.
6 Bezahlet sie, wie sie bezahlt hat, und macht’s ihr zwiefältig nach ihren Werken; mit Feuer wird sie verbrannt werden; 17 denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum. Und alle Schiffsherren und der Haufe derer, die auf den Schiffen hantieren, und Schiffsleute, die auf dem Meer hantieren, standen von ferne 18 und schrieen, da sie den Rauch von ihrem Brande sahen, und sprachen: Wer ist gleich der großen Stadt? 19 Und … sprachen: Weh, weh, die große Stadt, in welcher wir reich geworden sind alle, die da Schiffe im Meere hatten, von ihrer Ware! denn in einer Stunde

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Polizei schützt offenbar nur die Gipfelteilnehmer, also die Politiker. Aber nicht die Bürger von Hamburg.

G20 Hamburg: Vermutlich sehen wir hier das wichtigste „Gipfel-Ergebnis“: wir sollten sehen, wie brutal die linken Anarchos sind. Wenn man sich die Videos ansieht, wo reihenweise Autos angezündet werden: es ist keine Polizei zu sehen, nur diese schwarzen Vermummten. Diese sollen zu einem guten Teil Moslems sein. Beginnt der Krieg des Islams gegen uns auf diese Art?

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Die 3-tägige Finsternis noch in diesem Jahr

Seit rund 1000 Jahren sagen hellsehende Menschen eine globale Krise voraus, die auf dem Höhepunkt eines kulturellen und moralischen Niedergangs eintreten soll – eine Krise, die in einem Weltkrieg endet. Bevor dieser Weltkrieg jedoch zu einem alles vernichtenden Atomkrieg eskaliert, würde eine kosmische, nicht irdische Kraft oder Macht in das Geschehen eingreifen – so die betreffenden Prophezeiungen – und dem Weltkrieg noch rechtzeitig ein Ende setzen.

Wie glaubwürdig sind diese Prophezeiungen? Ist in naher Zukunft tatsächlich mit einer apokalyptischen Katastrophe zu rechnen? Stephan Berndt ist diesen Fragen nachgegangen. Er hat die Prophezeiungen zahlreicher Seher analysiert und interpretiert.

Die konkreten Beschreibungen einer 3-tägigen Finsternis finden sich nicht nur bei Hellsehern im christlichen

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Krisenmelder Prophezeiungen Weltgeschehen

Wie real ist die Gefahr aus dem All?

Gewiss werden Sie denken, dass die Gefahr aus dem All minimal ist. Tatsächlich sind Einschläge, die die Erde treffen und riesige Krater hinterlassen, selten. Experten gehen davon aus, dass sich solche alle paar Tausend Jahre ereignen. Viel realer hingegen ist die Bedrohung durch Himmelskörper, die direkt über der Erde explodieren!

In diesem Zusammenhang erinnere ich Sie beispielsweise daran, dass die NASA im Januar 2017 bekannt gab, dass sich ein Asteroid Richtung Erde zubewegt, der im Februar in die Erdatmosphäre eintaucht, um knapp am Erdball vorbei zu rasen. Ein NASA-Mitarbeiter sagte damals wortwörtlich: „Fliegt ein Asteroid Richtung Erde, sind wir völlig aufgeschmissen!“

Hinsichtlich eines möglichen Asteroiden-Alarms veröffentlichte das Weiße Haus sogar ein Sicherheitskonzept. Die