Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wenn alle wüssten, dass es ein Leben nach den Tod, eine Reinkarnation geben wird, würden Menschen anders leben. Es gäbe wenig oder gar keine keine Verbrecher. Es gäbe keine Menschen, die Tiere essen und keine die Tiere quälen und töten. Es gäbe keine Kriege und Morde. Es gäbe keine Menschen die andere Menschen schädigen. Wer ohne Schuld von dieser Erde gehen will um sich eine Reinkarantion zu ersparen, sollte das Gesetz des Energieausgleiches kennen. Das Gesetz der Energie des Gebens und Nehmens sollte da unbedingt von jedem Beachtung finden. Auch der Geber, kann sich dadurch Schuld aufladen, weil er nicht genommen hat und so den Fluss des Lebens unterbrochen hat.

Wohin geht der Mensch, wenn er stirbt? Wie sieht die Welt drüben aus? Gibt es ein Wiedersehen mit Verwandten und Freunden? Zwei Drittel aller Deutschen glauben an ein Jenseits und an die Reinkarnation. Die meisten Kulturen im asiatischen und arabischen Raum gehen von der Wiedergeburt aus. Nur in der westlichen Welt sind das Sterben, der Tod und das Jenseits noch weitgehende Tabuthemen. Welche Rolle spielen dabei die Kirchen?

Eva Herman befragt den bekannten Nahtodexperten Bernard Jakoby nach den unterschiedlichen Stufen des Sterbeprozesses. Jakoby berichtet, wie der Mensch sich schon zu Lebzeiten am besten auf seinen Tod vorbereiten kann, angstlos, voller Trost und Zuversicht. Denn: der irdische Tod bedeutet ein Weiterleben in der jenseitigen Welt.

Auch der Hamburger Geisteswissenschaftler Jörgen Bruhn bestätigt, dass der irdische Tod nur ein Wechsel zwischen dem Dies- und Jenseits ist. Im Jenseits trifft man seine Liebsten wieder und kann sich weiterentwickeln. Der Theologe und ehemalige Lehrer Jörgen Bruhn führt erstaunliche Beispiele an.

Die Wiedergeburt bedeutet Hoffnung für alle Menschen. Sie bedeutet jedoch auch, dass der Mensch sich für sein Handeln und Wirken auf der Erde zur Verantwortung ziehen lassen muss. Bernard Jakoby und Jörgen Bruhn geben Hilfestellungen für einen rechtzeitigen, verantwortungsvollen Wechsel des Handelns im irdischen Sein. Sie geben auch tiefe Empfehlungen an Trauernde, die ihre sterbenden Verwandten begleiten. Und sie spenden Trost all jenen Menschen, die sich mit dem Tod eines geliebten Menschen nicht abfinden können. Denn, so die eindeutige Aussage aller Experten im Gespräch mit Eva Herman: Unsere gestorbenen Verwandten sind nicht fort. Sie sehen und hören uns und sie nehmen weiter an unserem Leben teil.

Pascal Voggenhuber ist das bekannteste und jüngste Medium im deutschsprachigen Raum. Er lebt in der Schweiz und hat schon vielen verzweifelten Menschen geholfen, Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen: trauernden Eltern, die ihre Kinder auf tragische Weise verloren, Angehörigen und Freunden von Selbstmördern, deren drängende Fragen niemand vorher beantworten konnte. Er arbeitet auch mit der Schweizer Polizei zusammen. Durch seine Hilfe wurden bereits einige Mord- und Unglücksfälle aufgeklärt. Pascal Voggenhuber nimmt auch zum Tod Uwe Barschels Stellung. Das Medium schließt nicht aus, dass der ehemalige CDU-Politiker Barschel im Jenseits keine Ruhe gab, bis sein Fall wieder neu aufgerollt und untersucht wurde. Voggenhuber ist davon überzeugt, dass Verstorbene nicht selten aus triftigen Gründen versuchen, Einfluss zu nehmen auf die irdische Welt.

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