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Kann man den 3. Weltkrieg verhindern?


Sucht mal als Laie auf Zusammenhänge der Planetenkonstellationen so fällt einem auf, dass es doch so viele Zufälle gar nicht geben kann. An Zufälle glaube ich allerdings nicht, in keiner Situation im Leben. Saturn – Mars – Pluto

sind Spannungsverhältnisse und sind eher selten. Am 31.7.2010 genau ist wieder so eine Konstellation. Dies ist eine sehr gut erklärte Aufzeichnung für Jedermann.

Am Freitag passierten mehr als zwölf US-amerikanische und israelische Kriegsschiffe, darunter auch ein Flugzeugträger, den Suez-Kanal in Richtung Rotes Meer. „Laut Augenzeugenberichten handelte es sich hierbei um die größten US-Kampfschiffe, die seit vielen Jahren den Suez-Kanal passiert haben.“ berichtete die in London ansässige Zeitung al-Quds al-Arabi am Samstag.

Die israelische Zeitung Haaretz berichtete, dass ägyptische Oppositionelle die Regierung dafür kritisierten mit US-amerikanischen und israelischen Streitkräften zu kooperieren und ihnen zu erlauben die Schiffe durch territoriale Gewässer Ägyptens fahren zu lassen. Vom Mittelmeer aus ist das Rote Meer der allerkürzeste Weg zum Persischen Golf.

Lesen Sie mehr über Armada US-amerikanischer und israelischer Kriegsschiffe auf dem Weg in Richtung Iran von http://www.propagandafront.de/133220/armada-us-amerikanischer-und-israelischer-kriegsschiffe-auf-dem-weg-in-richtung-iran.html


21 Kommentare

  1. müller sagt:

    Eine Seherin Baba Wanga sate auch für 2010 einen beginnenden Weltkrieg voraus und sie sagte auch dass Amerika einen schwarzen Präsidenten bekommt, den 44.
    http://asolf.spaces.live.com/blog/cns!D4999C016034BC92!14889.entry

  2. annalena sagt:

    hier findet man auch die vorhersagen übersetzt
    http://www.wzforum.de/forum2/read.php?9,1557182

  3. Chiron sagt:

    ja das hab ich schon öfter gesehen annalena und wenn man das so liest können wir froh sein, dass die Zukunft noch nicht endgültig geschrieben ist.

    Vor allem sagen alle anderen Seher das der dritte Weltkrieg der kürzeste wird und danach das goldene Zeitalter beginnt.

    Wollen wir mal hoffen die behalten recht.

  4. irmari sagt:

    das goldene Zeitalter wird es vielleicht geben, wenn 2/3 der Menschheit ausgerottet ist.

  5. freeachim sagt:

    Nostradamus: Im Norden des Jemen kommt ein neuer Krieg zwischen den schiitischen Huthi-Rebellen und den Regierungstruppen ausbrechen könnte.. Nach Angaben von Stammesführern wurden bei Gefechten zwischen Aufständischen und regierungstreuen Stammeskämpfern in den Provinzen Saada und Amran seit Montag mehr als 30 Menschen getötet. Insgesamt etwa 60 Kämpfer wurden auf beiden Seiten verletzt. Die Regierung von Präsident Ali Abdullah Salih und ihre Verbündeten führten seit 2004 bereits sechsmal Krieg gegen die Rebellen. Die letzte Waffenstillstandsvereinbarung war im vergangenen Februar unterzeichnet worden.

    Warum wir ständig den Jemen im Auge behalten müssen? Die Schiiten versuchen mit allen Mitteln Mekka und die Kaaba unter ihre Kontrolle zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen müssen sie den Jemen unterwerfen, um dann nach Saudi-Arabien einzudringen. Diese neu aufgeflammten Kämpfe sind ein Indiz, dass an diesem Vorhaben weiter gearbeitet wird. Atomwaffen in der Hand des Iran, würden umgehend im Jemen und dann in Saudi-Arabien zum Einsatz kommen.

    Es gibt ja diese Prophezeiung, nach dem die Ursache für den Dritten Weltkrieg im Jemen zu suchen ist.

  6. yvonne sagt:

    Etwas liegt schon in der Luft aber einen 3. Weltkrieg wirds nicht geben.
    Er wäre der letzte,auch für die Großen und Mächtigen,denn wenn alles verstrahlt ist,kann man ein Leben danach….nicht mehr als Leben bezeichnen. es wird eine Dizimierung stattfinden,dafür gäbe es aber bessere Mittel als Krieg (Krebs,Viren,Pandemien). Ich denke das die Wahrscheinlichkeit da höher liegt,solche vom Stapel zu lassen,in den diversen geheim Labors gibts ja genügend davon. Und um diese ein wenig an zu kurbeln,muss man nur Naturkatastrophen er-schaffen,auch das ist möglich. So hat man den Klimawandel als Schuldigen,is besser,als einen bekannten.Namen.

  7. yvonne sagt:

    Es reicht wenn der Befreier dann Obama heisst.
    Damit hätte er was er sich vorgenommen hatte !

  8. yvonne sagt:

    Wozu wäre eine I-net Abschaltung sonst gut ??…Nur dafür,damit sich mögliche Gegner nicht mehr zentral absprechen können. Das ist der einzigste Grund,was die Mächtigen stört,deshalb auch eine “sehr wahrscheinliche” Abschaltung des wwww.

  9. yvonne sagt:

    Jetzt treibt man noch künstlich,die Weltwirtschaftskrise in die Höhe mit sehr oft getürkten Zahlen (denken wir an die Medienlüge) und auf einmal ist das Chaos perfekt,das I-net fällt aus,die Strahlung der Sonne muss dann herhalten (wie praktisch)..Geld wird eh schon unpopulär zu besitzen (siehe die Millardenspenden,der Mächtigen). Dann noch ein paar Naturkatastrophen (natürlich künstlich gemacht) dann vorgenannten Epedemien,Pandemien dazu gemischt,dann ist das Chaos perfekt.
    Der Plan wäre ansich gut,die Sache hat nur (wie eigentlich immer) einen Haken. Die Natur wird uns “allen” ganz kräftig in unseren Hintern treten,zur Zeit,sind wirklich einige sehr große Veränderungen im Gange. DIE haben die Mächtigen wohl ein wenig vergessen. Aber sie fallen ihnen ganz bestimmt auf. Und das schöne daran,die Natur macht darin keine Unterschiede,ob mächtig oder nicht.

  10. yvonne sagt:

    Denn die absolut größte Macht ist die Natur selbst ! Da werden die Mächtigen hier noch das beten erlernen,in ihren Bunkeranlagen.

  11. Aufruf zur Antikriegsdemonstration zum Qudstag
    am Samstag, den 4. September 2010

    Treffpunkt: 14.30 Uhr am Adenauerplatz
    Wegstrecke ab 15.00 Uhr: über Kudamm, Joachimstaler Strasse, Kantstrasse bis Savigny-Platz (Abschlusskundgebung)

    Der Weltkrieg ist voll im Gange, was nun?

    den neuen Teil des dritten Weltkrieges gegen den Iran verhindern und die laufenden Teilkriege beenden!
    Terror und Gewalt stoppen, Vertrauen und Frieden verbreiten!
    Hass und Feindschaft bekämpfen, Vernunft sprechen lassen!
    Die kriegstreibenden Politiker/innen abwählen. Die Demokratie retten!
    Vor allem Millionen Menschenleben retten!

    Die Antikriegsdemonstration am Qudstag ist der Marsch für den Frieden. Die „Herren der Welt“ suchen anscheinend, nach alten Rezepten aus denm 20. Jahrhundert, den Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise in dem Krieg. Die Vernunft sagt uns, dass die Wirtschaft dem Wohlstand und das Militär der Sicherheit für die Menschen dienen soll. Aber wenige tausend unter uns 6,5 Miliarden Menschen verfügen unberechtigter Weise über den größten Teil der materiellen Macht.
    Seien es Politiker, Staatsmänner u. Staatsfrauen oder die Mächtigen der Wirtschaft. Sie scheinen fest entschlossen, schrittweise einen dritten Weltkrieg mit Millionen von Toten und weiteren verheerenden Folgen zu führen.
    Ein Krieg, der schon 2001 begann und ettapenweise fortgeführt wird. Afghanistan, Irak, Libanon, Palästina, Pakistan, Jemen, Sudan und nun Iran.
    Was für ein Zufall, dass alle Teilkriege vom Westen, also von den „freiheitlich demokratischen“ Staaten und ihrem Vorposten in der islamischen Welt, nämlich von Israel, ausgehen. Wiederum rein zufällig wird Krieg gegen die islamischen Länder geführt! Sind wir schon bei der Inszinierung der „Clash of civilizations“?
    Oder befinden wir uns bereits mitten in den neuen, modernen Kreuzzügen? Dabei ist eins sicher: der erste Verlierer des dritten Weltkrieges ist die Demokratie, die dem blutigen Wahnsinn der Mächtigen geopfert wird.
    Wir dürfen unser eigenes Schicksal und das der gesamten Menschheit nicht den bösen Kriegstreibern überlassen!
    Aus diesem Grunde appelieren wir an alle Buergerinnen, sofern sie noch bei gesundem Menschenverstand sind und nicht von den Medien verzaubert wurden,
    an der diesjährigen Qudsdemonstrationen in Berlin teilzunehmen.

  12. nordkrieger sagt:

    3. wk verhindern ist einerseits nicht möglich-, andererseits keine gute möglichkeit! es würde den einfluss der “elite” nicht abschaffen und die weltweite überbevölkerung würde auf unbestimmte zeit festgeschrieben, obwohl die ausreichende ernährung derselben schon jetzt nicht sichergestellt ist. wer die einschlägigen visionen gelesen hat, wird zu dem selben schluss kommen wie ich . die besserungsersuchen der heiligen frau von fatima haben keine wirkung gezeigt-, jetzt erfährt es die menschheit eben auf die “harte ” art . und mit ihr eben auch die “elite”-, vor gott kann sich keiner in noch so guten panic-rooms” oder ausgeklügelten bunkern verstecken-,

    gott zum grusse -, +++
    gelobt sei jesus christus……………………………………….!!!!

  13. AKTUELLES
    Interview der Quds AG mit seiner Exzellenz, dem Botschafter der
    Islamischen Republik Iran in Deutschland,
    Herrn Ali Reza Sheikh Attar über den israelisch-iranischen Konflikt und der Rolle Deutschlands

    7. September 2010

    Quds AG: Hat die islamische Republik Iran jemals eine militärische Aktion gegen Israel durchgeführt?

    Botschafter: Die Islamische Republik Iran ist niemals militärisch gegen Israel vorgegangen. Die Islamische Republik Iran ist überzeugt, dass das israelische Regime wegen der Unterdrückung, die von ihm ausgeht, von innen zusammenbricht und dass es im Ausland nach Abenteuern sucht, um seinen Zusammensturz hinauszuzögern. Die Erfahrungen der letzten 60 Jahre sind ein Beweis dafür. In diesen 60 Jahren ist es immer das israelische Regime gewesen, das seine Nachbarn angegriffen und den Ländern der Region wiederholt mit militärischem Angriff gedroht hat.

    Quds AG: Hat die islamische Republik Iran vor den Staat Israel militärisch anzugreifen? Oder, wenn sie dazu militärisch in der Lage ist, Israel zu vernichten? Zum Beispiel durch eine Atombombe? Wenn Iran rein theoretisch eine Atombombe besitzen würde, würde Iran diese Bombe auf Israel werfen, um den Staat Israel oder die Bevölkerung in diesem Gebiet zu vernichten?

    Botschafter: Nach Meinung der Islamischen Republik Iran sind die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Massenvernichtungswaffen nach islamischem Recht verboten, und da die Regierung islamisch ist, haben Massenvernichtungswaffen in der iranischen Militärdoktrin keinen Platz. Die Islamische Republik Iran hat auch in der Praxis während des auferlegten irakisch-iranischen Krieges, in dem das Regime von Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen gegen das unschuldige iranische und irakische Volk einsetzte, bewiesen, dass es sich an diese Meinung hält. Die Islamische Republik Iran glaubt, dass alle Menschen aus humanitären Gründen dazu verpflichtet sind, die Unterdrückten zu unterstützen und verlangt lediglich das Ende der Besatzung und Unterdrückung, die Einkehr von Gerechtigkeit und die Abhaltung eines Referendums, bei dem die ursprünglichen Einwohner Palästinas anwesend sein sollen, damit sie das Schicksal Palästinas selbst bestimmen können. Natürlich kann die Besatzungsmacht in diesem Prozess nicht das Recht haben, über das besetzte Land zu entscheiden. Die Islamische Republik Iran respektiert die Entscheidung des palästinensischen Volkes zur Bestimmung ihres Schicksals.

    Quds AG: Hat die Islamische Republik Iran einen Judenhass? Ist die Republik eine antisemitische Republik?

    Botschafter: Die Iraner (Perser) waren, historisch betrachtet, das erste Volk, dass die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft befreiten, und die iranischen Könige werden in den heiligen Schriften der Juden lobend erwähnt. Außerdem lebt seit Jahrhunderten eine beachtliche Minderheit von Juden (ca. 20.000) in Iran, und diese 20.000 Personen haben einen Abgeordneten im iranischen Parlament, obwohl in Iran im Durchschnitt auf 200.000 Personen ein Abgeordneter kommt. Dutzende von Synagogen, die den Juden als Gebetsstätte dienen, existieren an verschiedenen Orten Irans. Diese erhalten vom Staat finanzielle Unterstützung, und verschiedene jüdische Kultur- und Wohltätigkeitsvereine sowie wissenschaftliche Vereinigungen sind in Iran aktiv. Diese Vergangenheit und Gegenwart steht in keinem Zusammenhang zum Antisemitismus. Der Antisemitismus ist grundsätzlich eine Erscheinung, die in Europa entstanden ist.

    Quds AG: Hat die islamische Republik , oder Teile des Staates, irgendwelche Pläne zur Vernichtung der Juden? Z.B. die Juden Israels ins Meer zu werfen?

    Botschafter: Wie bereits ausgeführt, gab und gibt es in Iran keinen Antisemitismus. Wogegen Iran sich wendet, sind Besatzung und Rassismus. Wir glauben, dass heute sogar die Juden unterdrückt werden und dass das zionistische Regime das Gefühl, bedroht zu sein, in den Juden schürt und dadurch versucht, seine kriegstreiberische Politik zu rechtfertigen. Doch mit Kriegstreiberei, Besatzung und Repression hat dieses Regime verhindert, dass die Menschen in dieser Region ein ruhiges, friedliches Leben führen können. Ebenso wie Iran in der Vergangenheit dazu beigetragen hat, dass die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft befreit wurden, so unterstützt Iran auch heute die Befreiung aller Palästinenser – gleich, ob sie Moslems, Christen oder Juden sind, – aus der Unterdrückung durch die Zionisten, und aus eben diesem Grunde ist die Abhaltung eines Referendums, an dem alle ursprünglichen Einwohner Palästinas teilnehmen, der beste Weg zur Schaffung von Frieden, Stabilität und Entwicklung in der Region.

    Quds AG: Warum hat die Islamische Republik Iran sofort nach dem Sieg der islamischen Revolution die Beziehungen auf allen Ebenen zu den Regimen in Südafrika und zu Israel abgebrochen?

    Botschafter: Wenn wir die Gemeinsamkeiten zwischen dem südafrikanischen Regime und Israel genau betrachten, dann verstehen wir den wahren Grund für den Abbruch der Beziehungen und der gemeinsamen Politik zwischen Iran und diesen beiden Regimen. Die Gemeinsamkeiten beider umfassen Rassismus und Besatzung, und der Abbruch der Beziehungen mit rassistischen Besatzerregimern steht im Einklang mit dem islamischen Recht und ist logisch. Es muss die Frage gestellt werden, warum manche Länder mit rassistischen Besatzerregimen Beziehungen aufnehmen und dadurch die Besatzung und den Rassismus legitimieren und sich daran Beteiligen?

    Quds AG: Das zionistische Regime Namens Israel hat keine definierten Grenzen, keine Verfassung, eine rassistische Staatsdoktrin, ist ein Apartheidregime, kein von dem UNO-Sicherheitsrat bestätigtes Existenzrecht (nur durch Vollversammlung für ein bestimmtes Gebiet in Palästina anerkannt), setzt sich über alle UNO-Beschlüsse hinweg, respektiert kein Völkerrecht und kein internationales Recht, übt regelmäßig Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus, besetzt fremdes Territorium der Nachbarstaaten, erklärt jeden Mensch auf der Welt, der einen jüdischen Großvater hat zum Staatsbürger, auch wenn er mehrere andere Staatsbürgerschaften besitzt usw. aber verlangt von der ganzen Welt die Anerkennung seines Existenzrechtes. Dies verlangt immer vehementer die deutsche Bundesregierung von allen Bürgern und Vereinigungen in Deutschland, sonst verlieren sie ihre Rechte und werden diskriminiert und benachteiligt. Die Situation in Deutschland wird in dieser Hinsicht immer unerträglicher und immer mehr Freiheiten werden unter dem Vorwand der Nichtanerkennung des Existenzrecht Israels beschnitten. Was meinen Sie warum die Bundesregierung diese undemokratische Innenpolitik gegenüber eigenen Bürgern und gegen das Grundgesetz verfolgt?

    Botschafter: Muss man diese Frage den Verantwortlichen in Deutschland stellen? Natürlich wird bei der Beantwortung dieser Frage die historische Verantwortung Deutschlands für die Ermordung von Juden im Zweiten Weltkrieg erwähnt, doch dies überzeugt nicht. Denn erstens ist jeder für seine eigenen Taten verantwortlich, und die heutige Generation in Deutschland hat keine Verbrechen gegen Juden begangen, wofür sie die Verantwortung tragen müsste. Zweitens fühlt sich Deutschland wegen der Unterdrückung, die die Juden während des Krieges erfuhren, für sie verantwortlich. Darum handelt es sich hier um das Verantwortungsgefühl gegenüber einem Unterdrückten. Nun muss man sehen, wer heute unterdrückt wird. Da in den letzten 60 Jahren das palästinensische Volk unterdrückt worden ist, so ist Deutschland eigentlich dafür verantwortlich, die Unterdrückten in Palästina zu unterstützen. Drittens kann die Verantwortung für die Unterstützung der Juden nicht bedingungslos sein und kann nicht die Unterstützung von Kriegstreiberei, von militärischer Bedrohung anderer Länder, von Besatzung und Repression des palästinensischen Volkes, von Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen, die durch den Angriff auf die Hilfsflotte erfolgt sind, einschließen. Die bedingungslose Unterstützung Israels hat den unterstützenden Staaten neue Verantwortung auferlegt und erlegt ihnen diese auch weiterhin auf.

    Quds AG: Kennen Sie Artikel 26 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland? Deutsche Politiker bedrohen politisch aktive natürliche und juristische Personen mit Konsequenzen aus diesem Artikel, falls sie kein öffentliches sich deutlich von den Erklärungen der iranischen Regierung abgrenzendes Bekenntnis zum Existenzrecht Israels ablegen. Was meinen diese Politiker mit dieser Formulierung? Welche Erklärungen der iranischen Regierung sind damit gemeint?

    Botschafter: Die iranische Regierung hat stets mit Nachdruck die Beendigung der Unterdrückung, der Repressionen, der Besatzung und die Abhaltung eines Referendums aufgrund des Selbstbestimmungsrechts als eines international anerkannten Rechts zur Einsetzung einer vom palästinensischen Volk – bestehend aus Muslimen, Christen und Juden, anerkannten Regierung gefordert. Diese Politik verweigert keinem legitimen Staat das Existenzrecht, doch wie bereits erwähnt kann sie keine Staaten anerkennen, die durch Rassismus und Besatzung entstanden sind.

    Quds AG: Vielen Dank für das Interview, Herr Botschafter.

  14. admin sagt:

    Kriege wurden durch Glauben und Fanatiker ausgelöst. Wäre es nicht schön, all diese Atombomben, Raketen, Panzer und all das Kriegsmaterial zu beseitigen? Von diesen vielen Milliarden könnte man die ganze Welt ernähren. Alle könnten friedlich leben. Die Kirchen, auch andere Häuser anderer Religionen, gehören abgeschaft. Um an Gott zu glauben und zu beten, braucht man keine Kirche und auch keinen Palast.

    In der Bibel steht: Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; …Matthaeus 6:6

    “But you, when you pray, go into your inner room, close your door and pray to your Father who is in secret, and your Father who sees what is done in secret will reward you.

    σὺ δὲ ὅταν προσεύχῃ εἴσελθε είς τὸ ταμεῖον σου καὶ κλείσας τὴν θύραν σου πρόσευξαι τῷ πατρὶ σου τῷ ἐν τῷ κρυπτῷ καὶ ὁ πατήρ σου ο βλέπων ἐν τῷ κρυπτῷ ἀποδώσει σοι.

  15. nordkrieger sagt:

    @admin-,
    mit dem vernichten der waffen schaffst du das böse nicht aus der welt! die gier-, übermässig macht und ressourcen zu haben-, besitzer der welt werden zu können-, die menschheit versklaven zu wollen…………………………….;-)

  16. nordkrieger sagt:

    solange diese teufelshurenbrut auf dem planeten ihre pläne betreiben-, wird es für den “gutmenschen” kein unbehelligtes leben und wirken geben-, allein die tatsache-, daß die bedingungen , seine familie durchzubringen sich in den letzten jahren für einen normalverdiener (ich z.b. , mittler angestellter beim land ,
    teilzeitvater ,kinder 17+16) immer schlechter geworden sind. da kann man mich jedoch noch als landesbeschäftigten zu den privilegierten zählen, da mein job “sicher ” ist !
    gruss

  17. Daniel sagt:

    Der 3 Weltkrieg ist nichts zu dem was noch kommen wird, wenn wir alle zusammen nicht lernen miteinander auszukommen und den Hass zu bewältigen.
    Wir dürfen von diesen falschen werten die uns die Medien aufbrummen lassen wollen nicht leiten lassen. Wenn wir die kehrtwende schaffen und dem Herrn unsere Sünden ehrlich beichten bekommen wir Vergebung. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als das wir endlich aufwachen und den 3 verhindern können. Aber als Ottonormalo kann man das nur in seinem Umfeld und den seinen Mitmenschen. Das was momentan alles los ist auf der Welt, sind nur die vorwehen.Möge uns allen der Herr gnädig sein.

  18. Die Reise des iranischen Präsidenten nach Libanon

    Dr. Ahmadinejad in Beirut
    Kurz nach seinem Amtsantritt hat US-Präsident Barack Obama in Kairo eine bemerkenswerte Rede gehalten. Er sprach vom “gegenseitigen Respekt” und von “gemeinsamen Interessen”. Der Kreislauf von Verdächtigungen und Misstrauen zwischen der muslimischen und der westlichen Welt müsse beendet werden. Der Islam sei eine Kraft des Friedens, der Koran eine Aufforderung zur Friedfertigkeit. Obama hatte bei seinem Auftritt das Bild der „ausgestreckten Hand“ verwendet. Das war vor knapp einem Jahr.

    Heute ist aus der ausgestreckten Hand der paternalistische Zeigefinger geworden, der das ego- und ethnozentrische Selbstbild der westlichen Industriestaaten schon immer auszeichnete. Ihr Kleinen, so lautet die Botschaft an die so genannte arabische bzw. islamische Welt, dürft bei uns Großen mitmachen – aber nur, wenn ihr unsere Spieregeln anerkennt. Der Export der westlich-kapitalistisch geprägten Vorstellung von Demokratie wird weiter betrieben. Die Unterscheidung in guter Moslem – schlechter Moslem verläuft analog zur Bereitschaft, die politische und territoriale Imbalance der Welt in seinem eigenen Land zu verbreitern. Westlich gestützte Regierungschefs, die nicht das Mandat der eigenen Bevölkerung haben, sind weit verbreitet.

    Die westlichen Machthaber sind auf einem Auge blind und das sehende Auge richtet sich immer auf die gleichen Ziele. Eigentlich ist es ein ganz normaler Vorgang, wenn die Regierungschefs von zwei islamischen Ländern, dazu noch beide in einer Region, sich gegenseitig Besuche abstatten. Die ungewöhnlichen Reaktionen und die großen Anstrengungen des israelischen Appartheidsregimes sowie die der USA auf diesen Besuch werfen berechtigte Fragen auf. Terroristische und völkerrechtswidrige Äußerungen aus Tel Aviv, wie etwa die Entführung oder gar die Ermordung von Ahmadinejad; aber auch die Besorgnis der USA über diesen Besuch lassen schon etwas ahnen. Man hat in den letzten Tagen alles getan, um diesen Besuch zu verhindern. Aber wovor hat man Angst?

    Die Regierung von Ahmadinejad hatte bislang eine klare Libanonpolitik. Das Handeln der Regierung basiert, genau wie das der vorherigen Regierungen zuvor, auf Souveränität und Unabhängigkeit und territoriale Integrität Libanons sowie auf die Einheit des libanesischen Volkes und die Beendigung der Streitigkeiten zwischen verschiedenen Ethnien und Religionszugehörigkeiten. Sonst gibt es seitens der außenpolitischen Ausrichtung des Libanons nichts Bedrohliches zu vermelden. Anders dagegen verhält sich die Bedrohung von Außen gegenüber dem Libanon. Das Land wurde mehrmals von der israelischen Armee überfallen. Bei zwei großen Offensiven in den Jahren 1982 und 2006 wurden die schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit seitens des zionistischen Regimes begangen, die auch von unabhängigen internationalen Beobachtern und führenden Politikern als eindeutig völkerrechtswidrig identifiziert wurden.

    Libanon hat keine Luftwaffe und keine Marine, die Bodentruppen sind nur leicht bewaffnet! Und dies, obwohl das Land den ständigen Bedrohungen und militärischen Attacken und der Verletzungen seiner Lufthoheit seitens Israels ausgesetzt ist. Wieso darf eigentlich ein real bedrohtes Volk keine Möglichkeit zur Selbstverteidigung haben? Wer verbietet das? Und nach welchem Gesetz? Ganz im Gegenteil. Das Recht auf territoriale Selbstbestimmung macht die Selbstverteidigung zu einem legalen und legitimen Anliegen, das niemand in der Welt bezweifeln dürfte. Gesetzlos dagegen ist das Vorgehen der USA. So genannte „Verteidigungskriege“ (welch ein Paradoxon!) werden beinahe in Abo-Manier weltweit zugestellt. Außerdem unterhalten die USA etwa 600 militärische Stützpunkte außerhalb ihres Territoriums!

    Das libanesische Volk bereitet sich für einen historischen Empfang des islamischen Präsidenten aus dem Iran vor. Straßen werden gefegt, Bilder von Ahmadinejad werden öffentlich gezeigt, Bürgersteigkanten neu gestrichen sowie iranische Flaggen angebracht. Dies gilt der besonderen Wertschätzung der islamischen Republik Iran. Nur die Vertreter der USA und Israels, die in der kleinen Machtgruppe „14. März“ zusammengeschmiedet wurden, äußern Bedenken. Sonst sind die Fraktionen und Vertreter aller Parteien und Volksgruppen und in erster Linie der libanesische Staatspräsident, der Ahmadinejad eingeladen hat, froh über den Staatsbesuch aus dem Iran. Ein amerikanischer Präsident, ob Obama oder Bush, dürfte von so einem herzlichen Empfang nur träumen. Soviel zur „Weltgemeinschaft“ und „Isolierung“ Irans“! Die Machthaber in den USA, England und Tel Aviv haben ihre Glaubwürdigkeit unter der Weltbevölkerung bereits verloren.
    Besonders die Menschen in den sogenannten islamischen Staaten; aber auch die Menschen in Lateinamerika und Asien haben durch die aggressive Politik Amerikas am eigenen Leib erfahren, was die U.S.A. unter den von Ihnen hochgehaltenen Menschenrechten versteht.
    Abu Ghuraib und Guantanamo sind nur zwei Beispiele.
    Deutlich wird das Problem anhand der Entschuldigung Obamas an den Präsidenten von Guatemala vor zwei Wochen:
    vor 50 Jahren wurden in Guatemala Tausende Menschen mit Syphillis infiziert, um einen Impfstoff zu testen. Dasselbe hat die amerikanische Regierung auch in dieser Zeit mit ihren schwarzen Amerikanern getan. Erst nachdem der Präsident von Guatemala dies öffentlich machte, entschuldigte sich Obama. Wir sehen: Es geht nicht um Bush, Clinton oder Obama. Es ist das System selbst, was diese menschenverachtende Praxis hervorbringt: Krieg, Folter, Tod und unsagbares Leid.

    Die Regierung Ahmadinejads hat dem Libanon eine umfassende Unterstützung auf allen Gebieten zugesagt. Libanon soll sich entwickeln und die Lebenssituation der Libanesen soll verbessert werden. Wohlstand, Sicherheit und Frieden für alle! Das ist das Motto der Außenpolitik von Ahmadinejad. Dass der Universitätsprofessor nicht nur theoretisiert, sondern ein Mann der Taten ist, hat er in den fünf Jahren seiner Amtszeit bewiesen – das ist trotz aller innenpolitischen Probleme und Reformerfordernissen unbestritten. In der Notsituation der Pakistaner während und nach der Hochwasser-Katastrophe hat die islamische Republik der notleidenden Bevölkerung weit mehr geholfen als jedes andere Land der Welt. Die Hilfen gehen zur Zeit in Form von Wiederaufbau noch weiter und täglich erreichen Lieferungen des iranischen roten Halbmonds die Entferntesten Katastrophengebiete Pakistans.
    Die Regierung von Obama hat aber während der Hochwasserkatastrophe die Bombardierung der nördlichen Gebiete Pakistans und die Tötung der Zivilbevölkerung intensiviert! Statt Hilfe haben es die USA auf die politische Instabilität Pakistans abgesehen. Kein Wunder, dass die Kraftstoffversorgung der NATO-Truppen über Pakistan, seit Tagen zum Ziel der Attacken verschiedener Gruppierungen wurde, wobei hunderte Kraftstofftanklaster bislang in Brand gesetzt wurden.
    Wen würden die Pakistaner nun herzlich empfangen? Obama oder Ahmadinejad? Wer ist der Freund der Völker und wer ist der Feind? Die gleiche Situation findet man in fast allen Ländern vor, von Lateinamerika über Afrika bis Asien. Der islamische Staat kümmert sich um die Menschen, insbesondere um die Schwachen und Entrechteten, während die westlich-kapitalistische Demokratie die notleidenden Menschen bekämpft und unterdrückt. Iran hat seine gebührende Stellung in den Herzen der Völker erreicht und parallel dazu haben die „Herren der Welt“ jegliche Basis unter den Völkern verloren. Der Betrug mit den schönen Begriffen wie „Demokratie“, „Menschenrechte“ und „Freiheit“ ist längst entlarvt. Die auf Linie getrimmten deutschen Medien können berichten, was ihnen befohlen wird. Aber die Wahrheit ist, dass die Freiheit, die Rechte und die Sicherheit der Völker für die islamische Republik als fundamentales Recht betrachtet und behandelt wird. Keine andere Staatsform auf dieser Welt kann dies für sich in Anspruch nehmen.

    Die islamische Republik hat keine militärische oder wirtschaftliche Macht, um dem „power no. one“ (?) Parolie zu bieten, aber braucht sie das? Befinden wir uns nicht im 21. Jahrhundert? Hat sich die Welt seit dem ersten und zweiten Weltkrieg nicht geändert? Zählt nun die betrügerische materielle Macht mehr als die Macht der Völker, oder umgekehrt?

    Die Räume werden für die „Herren der Welt“ immer enger, und für die Völker immer größer. Das ist ein Zeichen für die Beendigung der kolonialen Zeiten und für eine bessere Zukunft der Menschheit in Wohlstand und Frieden. An dieser Stelle noch einmal unser Appell: Lasst uns diese angenehme Zukunft früher beginnen! Lasst und deshalb weiter für Gerechtigkeit kämpfen. Das geht nur durch einen radikalen Mentalitätswandel und einen Wandel in der Bewertung von gut und böse. „Die Probleme, die es in der Welt gibt, können nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden, die sie geschaffen haben“ (Albert Einstein, Jude)

  19. nordkrieger sagt:

    Explosion in geheimer iranischer Raketenbasis fand ca. eine Woche vor dem Libanonbesuch statt. (Debkafile!)

  20. zu Demo:– Qudsdemonstrationen in Berlin –

    Demonstrationen für den Frieden nützen gar nichts, die lachen doch darüber nur.
    Wirksamer wäre eine Verweigerung von allem, was nicht unbedingt zur Lebenserhaltung nötig ist.
    Dann kippt die Herrschaft der Mächtigen. Das Geld regiert sie Welt, wird dieses entzogen, fällt die Machtpyramide zusammen.– Holt alle euer Geld von den Banken, verweigert die dubiosen Anlagen, dort werden ohnenhin alle nur beschissen. Dann warten wir ab, was passiert. Dann geht die Luft aus.
    ganz schnell und effektiv.

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