Kein Internet, nichts ist mehr wie es war

Mir wurde heute Morgen so richtig bewusst dass wir vom Internet abhängig sind um Inforationen zu bekommen, die jenseits der Propaganda Blätter sind. Ich stand um 6 Uhr auf und wie immer mache ich mir zuerst meinen Kaffee und werfe meinen Laptop an. Als ich auf meine Seiten rein wollte, stand bei jeder Seite die ich aufrief „Server nicht gefunden“. Da machte ich mir Gedanken darüber, wie einfach es für die Regierung ist, uns alle von der Welt abzuschneiden. Sei es durch Bedrohung oder durch Krieg. Über Nacht und völlig unerwartet kann uns das treffen, was uns erwartet beschreibt die Seherin Mutter Erna Stieglitz so:

„Schon in den ersten Tagen der Kämpfe wird der elektrische Strom ausfallen! (Vielleicht durch Electro- Magnetic-Shock). Kein Elektroherd funktioniert mehr, kein Kühlschrank, keine Tiefkühlung, keine Waschmaschine, keine Wasserpumpe, (was bedeutet, dass wir kein Wasser mehr haben) keine elektrische Steuerung von Wasser- und Strom- versorgung, kein elektrisches Licht mehr, kein Aufzug und Lift, keine Bahn! Es funktioniert keine Benzinzapfsäule, keine Melkmaschine, keine Heizung, und von Computern ganz zu schweigen. Fast alles was wir haben funktioniert mit Strom, alle Vorsorgemaßnahmen müssen neu überdacht werden, denn ohne Strom kann man auch kein eigenes Brot backen nicht kochen… ein Szenario. Auf der Seite Krisenvorsorge habe ich einige nützliche Tipps gefunden und dort wird auch eindringlich auf Wasserbevorratung hingewiesen. Auch auf machanische Kornmühlen und Gaskocher. Doch ehrlich gefragt, will ich in einer solchen Welt noch leben?

Weiter schreibt sie:
Es gibt heute fast keine Feuerherde mehr, keine Menschen, die melken können,
keine Ackerpferde und keine Ochsen. Und doch: die Schwierigkeiten
des Melkens, Kochens und Heizens werden auf dem Lande bewältigt, nicht
in den Hochhäusern der Städte. Dort bricht das Chaos aus. Das Wasserproblem
ist fast unlösbar (Ausfall der elektrischen Pumpen und Steuerungen
für Monate). Es fahren jedenfalls des Kraftstoffmangels wegen keine Tankfahrzeuge
zur Wasserversorgung durch die Straßen. Auch auf dem Land:
Wohl dem, der noch nicht an ein zentrales Wassernetz angeschlossen ist!
Handbrunnen zur Selbstversorgung sind gefragt wie pures Gold.
Nach der Katastrophe wird das Gehwerkzeug wieder hoch im Kurs stehen
(der Verkehr kommt vollständig zum Erliegen, man geht zu Fuß). Man
wird keine weiten Reisen mehr machen.

Ich empfehle deshalb jedem, wichtige Infos auf dem Coputer zu speichern, damit sie evtl. (wenn noch Strom da ist) zugänglich sind.

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