Majakalender: Was steckt hinter den Hundstagen?

Die Jahresschnittstelle des 26. Juli: Im Jahresfluss gegen Ende des Monats Juli tauchen immer wieder Hinweise auf, dass in diesen Tagen die Hundstage seien. Es ist auffällig interessant, dass die Hinweise auf die Hundstage  sich so hartnäckig halten können, obwohl das materialistische Nützlichkeitsdenken alles alte Wissen seit Jahrzehnten zu verdrängen und zu verschlingen versucht.

Verantwortlich für die Namensgebung ist das Sternbild Großer Hund (Canis Major). Der Stern Muliphein stellt den Kopfanfang des Sternbildes dar, ist aber so lichtschwach, dass er erst bei voller Dunkelheit zu sehen ist. Sirius erscheint als hellster Stern bereits in der Morgendämmerung. Mit Aludra ist es dann vollständig aufgegangen. Vom Aufgang des Sternbildes Großer Hund bis zur Sichtbarkeit als Gesamteinheit vergehen 30 bis 31 Tage, woher sich deshalb die Bezeichnung Tage vom großen Hund (Hundstage) ableitet.

Das Römische Reich ist verantwortlich für die Zeitansetzung (23. Juli bis 23. August) der Hundstage (lat. dies caniculares). Am Anfang der Römischen Königszeit erfolgte der sichtbare heliakische Aufgang von Sirius in Rom am 26. Juli;

 In dem Buch Seite 15 des Mayakalenders wird erklärt was dieser Stern, der Neutronenstern, der mächtig Energie ausstrahlt die nachweisliche Auswirkung auf den Planeten Erde physisch einwirkt, so alles bringt. Im Jahr 2012, wenn der MAYAKALENDER aufhört, dürfte dies interessant werden oder auch vorher schon.