Südafrika und die Geschichte der Buren

Der Mensch stammt tatsächlich aus Afrika, alle prä-Erectus Formen wurden ausschlieslich in Afrika gefunden. Diese Erkenntnis gehört zwar nicht zur Geschichte der Buren, doch irgendwie schon. Wenn wir, alle Menschen als Ursprungsland Afrika entstammen, so dürfte es kein Zufall sein, dass wir gerade in dieser Zeit die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika erleben dürfen. Ein Land wird uns nahe gebracht und mancher wird sich wieder für die Geschichte interessierten. Besonders deshalb komme ich darauf, weil der Seher van Rensburg auch aus Südafrika stammte und zu den Buren gehörte. So wie der Seher von Rensburg beschreibt, wird unsere Zukunft und das Überleben der Menschheit wieder zurück nach Afrika sein. Es wird sich alles wiederholen. Eine andere Form,

ein anderer Grund und eine andere Geschichte. Auch in der „Naturwissenschaftlichen Rundschau“ gab es einen Artikel dazu. Anlaß für die neurlichen Zweifel an der Out-of-Africa-Theorie sind genetische Untersuchungen an Archäologischen Funden, die auf eine Vermischung mehrerer unabhängiger Homo Sapiens Formen hindeuten. Die Befunde wurden allerdings noch nicht von unabhängiger Seite bestätigt. Sind schon einmal alle nach Afrika geflüchtet? Möglich wäre es.

Laut DNS Analyse die in der ganzen Welt bei allen Menschlichen Rassen gemacht wurden kamen die Wissenschaftler-Teams zu einem Ergebnis: Die Menschen stammen alle von einer einzigen Ur-Rasse ab, die weder eine Mutation durchlaufen hat noch ein Affe oder Primate als Vorfahre hatte.

Die Anzahl der Chromosomen ist von jeder anderen Tierrasse unterschiedlich, bildet eine riesige Kluft zu allen bisherigen Evolutions-Hypthesen/Theorien zum Ursprung des Menschen.

wie auch die Republiken Transvaal und Oranje-Freistaat – das Mutterland der
Buren – jener weißen Siedler, die im 17. Jahrhundert aus Holland am Kap gelandet
waren. Dort hatten sie sich im Laufe der Zeit mit Deutschen und Franzosen vermischt.
Sie entwickelten sogar eine eigene Sprache, das Afrikaans. Zu ihren besonderen
Merkmalen zählte ihr Glaube. Er war streng und radikal. Die Buren waren Calvinisten –
hart zu sich selbst und unerbittlich gegen andere. Gott – davon waren sie überzeugt –
hatte die Menschen in zwei Schöpfungsakten geschaffen: zuerst die Weißen – das
erwählte Volk – und dann die Schwarzen. Diese – so glaubten sie – seien die Nachfahren
des verstoßenen Ham, eines Sohnes Noahs. Nach calvinistischer Bibelauslegung lag ihre
Bestimmung darin, den Weißen zu dienen.

Buren, nannten sich die neuen Siedler, was übersetzt soviel wie Bauer bedeutet.
Doch mit Bauern im eigentlichen Sinne hatten sie nicht viel gemein. Kaum ein Bure
machte sich selbst die Finger schmutzig. Dafür gab es die Schwarzen, die fortan „Kaffir“
hießen und den Buren als Sklaven zu dienen hatten. Die Buren eigneten sich nicht nur
deren Land, Vieh und Besitz an, sondern sogar deren Kinder. Jedes schwarze Kind, das
auf einem burischen Hof geboren wurde, kam mit acht Jahren in den Dienst der weißen
Farmer, wenn diese es so wollten. Schwarze die einmal im Dienst der Buren standen,
blieben bis an ihr Lebensende Leibeigene.

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