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Sparpaket

Es drohen ernste Stromengpässe!

Ich mache mir ernsthafte Gedanken, warum plötzlich die Atomkraftwerke abgeschaltet wurden. Was ist da los? So schnell kann Atomausstieg gehen: Von Samstag an sind nur noch vier von 17 Atommeilern am Netz. Es drohen ernste Stromengpässe, wenn das Wetter nicht mitspielt, berichtet heute die Welt.de. Weiter ist zu lesen: Netzbetreiber bereiten sich auf eine außergewöhnliche Situation vor. Was ist denn so eine außergewöhniche Situation? Man erfährt nur wieder Scheibchenweise mit der berühmten Salamitaktik was wirklich los ist.

Ich für meinen Teil schaue so schnell wie möglich, wie ich mich mit anderen Möglichkeiten Strom erzeugen kann. Alternativen gibt es, den Generator oder die Solaranlage für den persönlichen Verbrauch. Da habe ich einige Seiten im Netz gefunden:

Hört sich gut an: Nimm die Zukunft selbst in die Hand und schließ dich der Sonne an, indem du dein eigenes, kleines Stromkraftwerk baust. So kannst du gemeinsam mit vielen anderen miniJOULE-Besitzern die Welt Tag für Tag ein Stückchen heller machen. Das lohnt sich nicht nur für die Umwelt – sondern auch für dich.

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Japan

Japan: Verheimlichung und Lügen bis zum Schluss

Gestern sagten sie noch: „Die radioaktive Belastung auf dem Gelände habe sich aber „kaum erhöht“, sagte Regierungssprecher Yukio Edano im staatlichen Fernsehen NHK, nachdem Rauch über Block 3 aufgetaucht war. „Der Rauch muss nicht zwingend von dem Abklingbecken ausgehen, in dem Reaktor sind noch weitere brennbare Materialen“, sagte Edano“. Was kann da noch brennen ausser den Brennstäben? Es ist doch alles total zerstört, wie die neuen Luftbilder zeigten. Es wird gelogen was das Zeug hält. Gestern noch wurde das Volk beruhigt, dass die Gelbfärbung auf den Dächern von Blütenpollen sei, dass Wasser nur gering verstrahlt sei und dass sich die Lage an den AKWs verbessere. Ich frage mich, wo es im Winter Blütenpollen geben soll! Die Kernschmelze ist doch schon längst in vollem Gange!

Die in Block 3 verwendeten Brennelemente sind besonders gefährlich, weil es sich dabei um Plutonium-Uran-Mischoxide (MOX) handelt. Plutonium ist nicht nur radioaktiv, sondern auch ein hochgiftiger Stoff.

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News

Messwerte sind jetzt Geheimsache

Seit der Katastrophe in Japan sind die Strahlenmesswerte in Deutschland GEHEIM! Man begründet das schliessen des offiziellen Portals der Strahlenmesswerte so: Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.

Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.

Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, hier die aktuellen Strahlendaten.

(wenn die Seite mittlerweile nicht schon geschlossen ist 🙂 Die Massnahme bedeutet, dass sich die deutschen Behörden auf die Ankunft der Strahlung aus Japan vorbereiten. Und dabei machen sie bereits den ersten gravierenden Fehler – denn hier hilft nur rückhaltlose Offenheit. Die Frage ist ja schließlich auch: Wozu diente die bisherige Veröffentlichung von Strahlendaten, wenn man dabei nur »normale« Werte sehen durfte und die Veröffentlichung in dem Moment gestoppt wird, in dem die Kurven anzusteigen drohen? Wurden die Strahlendaten etwa nicht genau deshalb veröffentlicht, um den Bürger über die lokale Strahlensituation auf dem Laufenden zu halten? Oder war das alles nur hohle PR, und wenn es wirklich wichtig wird, werden dem Bürger die Daten einfach vorenthalten?

Strahlenwerte sollen unter Kontrolle gehalten werden
Offenbar sollen die Werte, wenn überhaupt, nur noch über zentral zuständige Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (http://odlinfo.bfs.de/) veröffentlicht werden. Das aber bedeutet gleichzeitig die totale Kontrolle durch den Staat und die fehlende Kontrolle durch unabhängige Messstellen und den Bürger. Im Falle eines Falles können die Behörden die Veröffentlichung auch verzögern, stoppen oder – im schlimmsten Fall – die Daten verfälschen. Der Hinweis auf die »Fehlinterpretationen durch Laien« ist deshalb ja ganz nett – aber was ist mit den potenziellen »Interpretationen« der Behörden? Wie man weiß, sind unsere Behörden und Politiker regelrechte Meister der »Interpretation«.

Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung?

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Krisenmelder

Atom Super Gau in Japan

Beängstigend ist, dass die deutschen Kerntechniker, die sich während des Erdbebens im Gebiet rund um das japanische Atomkraftwerk Fukushima aufgehalten haben, jetzt schnell nach Hause kommen. Auch die Leute vom Technischen Hilfswerk sind wieder nach Deutschland zurückgeflogen. Wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes mitteilte, befinden sich die Fachleute bereits am Flughafen in der Hauptstadt Tokio und reisen vermutlich noch am Abend aus. Die deutsche Botschaft sei dabei behilflich. Der Strahlenexperte Lengfelder sagte: Fukushima „schlimmer als Tschernobyl“ Auf Twitter gibt es Meldungen, dass eine Ausreise von Privatleuten mit dem Flugzeug nur mit tausenden von Dollar möglich wäre. Einer berichtet, dass er 4.000.- Dollar zahlen musste.

[13:00] +++ Regierungschef bezeichnet Lage in Fukushima als alarmierend +++

Und wie es auf der ganzen Welt von Verantwortlichen betrieben wird, soll das Volk und die ganze Welt beruhigt und belogen werden:

+++ Regierungssprecher korrigiert sich zu Kernschmelze +++

Wahrscheinlich auf Druck von weiter oben: Ein japanischer Regierungssprecher hat seine eigenen Aussagen über eine Kernschmelze im erdbebenbeschädigten Kraftwerk Fukushima Eins zurückgenommen. Yukio Edano sagte, es habe im Reaktor 3 am Sonntag keine Kernschmelze stattgefunden. Radioaktive Strahlungswerte im Kraftwerk überschritten am Sonntag die zugelassenen Werte, doch Edano versicherte, es bestehe keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung.

lesen:

Was ist da eigentlich los, dass weitere, ja hunderte Beben ohne Ende folgen? Gibt es da noch ein weiteres grösseres Beben? Mit 9.0 wurde ja das bisherige Hauptbeben benannt.

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2011-03-13 14:48:06 5.3 37.90 N 142.67 E 38 A     Off East Coast of Honshu, Japan
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Krisenmelder

Stromversorgung in Gefahr, AKW´s heizen Flüsse auf

AKW´s müssen gedrosselt werden. Temperaturen über der 30-Grad-Marke gibt es im Südwesten mindestens noch eine Woche lang. Dauert es noch länger, ist die Stromversorgung in Gefahr. In den Flüssen werden schon Wassertemperaturen von über 25 Grad gemessen. »Die Lage ist angespannt, aber noch nicht dramatisch«, sagte Umweltministerin Tanja Gönner. »Die Situation könnte sich aber schon in den nächsten Tagen weiter zuspitzen.«
Bei erreichen der 28 Grad Marke sterben alle Fische…