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Der „Goldbulle“ wartet auf die große Korrektur bei Gold

Börsenlegende Jim Rogers schwört im DAF-Interview mit NY-Korrespondent Manuel Koch weiterhin auf Gold: „Der Preis ist elf Jahre am Stück gestiegen und das ist sehr ungewöhnlich für eine Anlage. Gold erlebt zur Zeit eine Korrektur, aber es würde mich nicht wundern, wenn Gold bald nicht mehr runtergehen würde. Ich verkaufe mein Gold nicht und falls der Goldpreis fallen sollte, plane ich mehr zu kaufen. Verkaufen Sie Ihr Gold nicht!“

Weitere Stimmen lassen hoffen, dass der Goldpreis und auch der Silberpreis einen neuen Sprint beginnt. Eine weitere Gold-Hausse lässt sich nicht vermeiden! Das befürchtet Herbert Wüstefeld, Zertifikateexperte bei der RBS. Und er kann auf eine lange Historie mit dem glänzenden Edelmetall zurückblicken, denn vor 10 Jahren hat er die Auflegung des ersten Open End Index-Zertifikates auf Gold initiiert.

Damals noch im Namen der ABN AMRO. Gerade wenn man sich die Probleme der Verschuldungssituation der Staaten anschaut, „befürchtet“ er einen Anstieg beim Goldpreis bis 2.000 Dollar und auch noch darüber hinaus. Mehr im Video DAF

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„Finger weg von Gold!“ oder Beginn vom Goldrausch?

Die neueste Meldung  lautet: „Finger weg von Gold!“ Die Atomkatastrophe in Japan hat Anleger zusätzlich aufgeschreckt. Viele suchen nun nach sicheren Anlagen. Gold zählen Experten aber nicht mehr dazu. Die Atomreaktor-Katastrophe in Japan hat Millionen deutsche Kleinanleger stark verunsichert. Viele haben ihre Aktienbestände gleich nach dem Unglück verkauft oder zumindest reduziert; die große Mehrheit verharrt allerdings in einer Art Schockstarre. Was ist jetzt zu tun? „Kühlen Kopf bewahren, erst einmal nicht verkaufen und abwarten“, rät Marco Cabras, Sprecher der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW). Die Weltkonjunktur sei nach wie vor robust. Aktien und Fonds blieben eine gute Wahl. Auf keinen Fall sollten Privatanleger in Gold flüchten. Das Edelmetall gilt vielen Anlegern immer noch als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Doch viele Finanzexperten winken ab. „Gold ist zum reinen Spekulationsobjekt geworden, Finger weg!“, mahnt der Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau, Andreas Beck zur Vorsicht. Mehr von diesem Schwachsinn können Sie in der Südwestpresse lesen… (swp.de)

Weitere Experten meinen: Nicht Gier, sondern Angst treibt den Preis.
Aus Angst vor dem Wertverlust des Geldes flüchten immer mehr Anleger in das als sicherer Anlagehafen geltende Gold. Schließlich ist Gold besonders wertbeständig, weil es im Gegensatz zu Papiergeld nur äußerst begrenzt vermehrbar ist. In Euro gerechnet stieg der Goldpreis am Montag erneut auf ein Rekordhoch.

Derzeit wird in Spanien und Portugal von anderen Experten der Goldankauf von Altgold aufgerufen, wobei die armen Menschen ihren Familienschmuck weit unter dem Ankaufpreis abgeben.

Und die Süddeutsche Zeitung schreibt: Nie war Gold wertvoller: Die Krise in Libyen hat den Preis für das gelbe Metall auf ein neues Allzeithoch steigen lassen. Eine Feinunze des Edelmetalls kostete in London 1434,50 Dollar und damit so viel wie noch nie. Zuvor war der Preis um mehr als 14 Dollar in die Höhe geschossen.

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Vorsicht: Gauner auf dem Goldmarkt

Ich würde auf keinen Fall Gold kaufen, das ich anschliessend nicht in Händen halte. Dadurch dass alle nach Gold rufen, machen sich viele in diesem Bereich breit, die nicht seriös sind. Goldgauner machen mit der Euroangst Geschäfte. Sie verkaufen kein Gold sondern nur Papier. Schwarzgeld Inhaber werden leicht von ihrem Geld entledigt. Eine Anzeige wird von denen wohl nicht gemacht, denn dann würden sie ja nachweisen müssen, woher sie das Geld haben. Die Firma KB Edelmetall wurde von Frontal 21 aufgespürt. Ein Interessanter Bericht über diese türkische Firma. Sogar Banken sind schon darauf hereingefallen. Wer weiß, wie toll dreißt noch weitere Verbrecher Goldanlagen verkaufen.

Die Sorge vor einer neuen Geldschwemme aus den USA und die daraus resultierende Schwäche des Dollars treiben den Goldpreis weiter an. Die Feinunze kostet erstmals mehr als 1350 Dollar. Der Goldpreis hat am Donnerstag mit einem Sprung über die Marke von 1350 Dollar seinen Höhenflug fortgesetzt. In der Spitze kletterte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) des Edelmetalls auf knapp 1365 Dollar. Damit wurde der Rekord vom Vortag klar übertroffen. Seit Ende 2009 hat Gold inzwischen knapp ein Viertel an Wert gewonnen. Zuletzt beschleunigte sich der Höhenflug. Händler begründen den jüngsten Schub mit der Aussicht auf eine weitere Geldschwemme der Notenbank und der anhaltenden Dollar- Schwäche. Hintergrund der Dollar-Schwäche ist die Erwartung an den Märkten, dass die US-Notenbank Fed ihre bereits sehr expansive Geldpolitik wegen der Abschwächung der Konjunktur noch weiter lockern könnte und damit die Geldschwemme noch größere Ausmaße annimmt. Erst am Dienstag hatte die japanische Zentralbank den Leitzins gesenkt und neue Anleihenkäufe beschlossen. (handelsblatt.com)

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Goldpreis 29.09.2010

Der Kurssturz für Gold konnte sich gerstern nicht lange halten. Gemächlich ging der Preis wieder in Richtung 1300.- Dollar Grenze. Gold, Investoren sagen weitere riesige Gewinne voraus. Der Goldpreis stieg am Dienstag auf bis zu [USD 1.310,25] pro Feinunze und erreichte damit das achte Mal innerhalb von zwei Wochen einen Allzeitrekord. Im Moment 1.312,60 USD. Man darf gespannt sein, wann es 1.500.- Dollar werden. Der Goldpapst schreibt dazu: Die wichtige Grenze 1300 wurde durchbrochen. Falls Gold heute über $1300 schliesst, dann sind morgen alle Medien voll damit. Um die Goldnachfrage steigt weiter. $1350 sollten dann bald fällig sein.
Hier die Goldpreise in Euro von heute 8.00 Uhr
Goldbarren 1.000 g 30,672.00 31,322.00
Goldbarren 500 g 15,336.00 15,706.00
Goldbarren 250 g 7,668.00 7,898.00
Goldbarren 100 g 3,067.25 3,165.25
Goldbarren 50 g 1,533.50 1,592.50
Goldbarren 31.10 g 931.75 1,006.75
Goldbarren 20 g 613.50 651.50
Goldbarren 10 g 306.75 336.75
Goldbarren 5 g 153.25 174.25

Krügerrand 1/1 OZ 31,10 g 931.75 1,016.75
Krügerrand 1/2 OZ 15,55 g 468.25 536.25
Krügerrand 1/4 OZ 7,78 g 234.25 274.75
Krügerrand 1/10 OZ 3,11 g 90.75 118.75

Känguruh 1/1 OZ 31,10 g 931.75 1,016.75
Känguruh 1/2 OZ 15,55 g 468.25 536.25
Känguruh 1/4 OZ 7,78 g 234.25 274.75
Känguruh 1/10 OZ 3,11 g 90.75 118.75
Känguruh 1/20 OZ 1,56 g 45.00 71.00

Maple Leaf 1/1 OZ 31,10 g 931.75 1,016.75
Maple Leaf 1/2 OZ 15,55 g 468.25 536.25
Maple Leaf 1/4 OZ 7,78 g 234.25 274.75
Maple Leaf 1/10 OZ 3,11 g 90.75 118.75

Philharmoniker 1/1 OZ 31,10 g 931.75 1,016.75
Philharmoniker 1/2 OZ 15,55 g 468.25 536.25
Philharmoniker 1/4 OZ 7,78 g 234.25 274.75
Philharmoniker 1/10 OZ 3,11 g 90.75 118.75

Eagle 1/1 OZ 31,10 g 931.75 1,016.75

1 Sov. Eli. II. Neu 7,32 g 213.50 251.50
10 Rubel Rußland 7,74 g 225.75 269.75
20 GM Wilhelm II. 7,16 g 209.00 273.50
20 Vreneli CHF 5,8 g 169.25 218.75
100 Kronen ATS 30,48 g 894.25 970.25
4 Dukaten ATS 13,765 g 403.75 460.75
1 Dukat ATS 3,44 g 98.25 119.25
50 Pesos Mexico 37,5 g 1,100.25 1,202.25

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Enteignung der Anleger

Die vom Bundesfinanzministerium geplante Reform der offenen Immobilienfonds sorgt für große Aufregung. Ein Gesetzentwurf sieht als Sicherheitspuffer einen pauschalen Abschlag von zehn Prozent auf die Immobilienwerte vor. Anleger sollen zudem ihre Fondsanteile zwei Jahre halten müssen. So sieht Enteignung aus! Man hat ja inzwischen gesehen, wie schnell Gesetze gemacht oder geändert werden.