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Castortransport muss für dieses Jahr abgesagt werden

Zu hohe Strahlung!Gorleben: Greenpeace deckt falsche Berechnungen bei Strahlenmessungen auf/ Der Grenzwert am Zwischenlager kann in diesem Jahr überschritten werden.
26.10.2011 – 10:44 Uhr, Greenpeace e.V. Hannover (ots) – Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den diesjährigen Castortransport. Die Greenpeace-Berechnungen ergeben eine mögliche diesjährige Strahlendosis von 0,305 Millisievert. Das NMU hatte hingegen einen Strahlenwert von 0,233 Millisievert errechnet.

„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache, der Castortransport muss für dieses Jahr abgesagt werden“, so Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace. „Bei der Bewertung des Ministeriums handelt es sich um klare Berechnungsfehler, bei denen es keinen Interpretationsspielraum gibt. Es scheint, als hätte Umweltminister Sander die Messwerte heruntergerechnet, um den geplanten Castortransport nicht zu gefährden.“

Die aktuellen Berechnungen von Greenpeace beweisen erneut, dass keine Castoren mehr in das Zwischenlager eingelagert werden dürfen. Voraussichtlich am letzten Novemberwochenende sollen elf Castorbehälter aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague nach Gorleben transportiert werden. Jeder Castor beinhaltet vier Mal so viel Radioaktivität wie beim Super-GAU in Fukushima ausgetreten ist.

Hintergrund: Wie hat das Niedersächsische Umweltministerium gerechnet?

Um die aus der Castorhalle austretende Strahlung zu berechnen, werden in der Umgebung des Zwischenlagers zunächst Neutronen- und Gammastrahlung gemessen. Von diesen Werten wird die dauerhaft vorhandene natürliche Hintergrundstrahlung abgezogen. Anschließend werden die Werte addiert.

Für seine Berechnung des niedrigeren Strahlenwertes hat das NMU die Messdaten zweier Behörden kombiniert: Für das erste Halbjahr 2011 zieht das NMU die Messergebnisse des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) heran. Für das zweite Halbjahr 2011 stützt sich das NMU auf neue Messungen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), die Anfang September in nur vier Tagen durchgeführt wurden. Die Aufteilung in Jahreshälften begründet das NMU mit einer Ende Juni erfolgten Umstellung von Castoren innerhalb der Lagerhalle. Diese habe die Strahlenbelastung rund um die Anlage gesenkt.

Bei der Berechnung hat das NMU allerdings drei erheblich Fehler gemacht, die zu der niedrigeren Prognose führten: Das NMU hat für das erste Halbjahr rückwirkend einen höheren Neutronen-Hintergrundwert angenommen. Da der höhere Hintergrundwert abgezogen wurde, fällt das Ergebnis entsprechend niedriger aus. Außerdem wurde unzulässigerweise im ersten Halbjahr eine Gammastrahlung von Null angenommen. Dabei liegen behördliche Messungen des NLWKN für diesen Zeitraum vor. Auch für das zweite Halbjahr wurde die Gammastrahlung nicht berücksichtigt, obwohl der TÜV-Beric =›hp$ÓäKàXø

Analyse und ein Erklärvideo finden Sie im Internet unter: www.greenpeace.de/castor2011

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Deutschland

Droht uns ein nuklearer Terroranschlag?

Wie kommt der Rechtsanwalt aus Essen zu dieser Annahme, dass am 26.6.2011 (enthält die 666) ein Anschlag geplant ist? Konkret im Olympiastation am 26.06.2011 insbesondere gegen ca. 18:00 Uhr – 19:00 Uhr drohenden nuklearen Terroranschlages ausländischer Geheimdienste unter sog. „falscher Flagge“ („false flag operation“) wird Folgendes angeordnet: Ich beantrage ich den Erlass nachstehender Einstweiliger Anordnung ‑ ggfls. Aufgrund der Eilbedürftigkeit ohne mündliche Verhandlung durch den Vorsitzenden allein – :

Zur Verhinderung eines auf deutschem Boden, namentlich in Berlin, konkret im Olympiastation am 26.06.2011 insbesondere gegen ca. 18:00 Uhr (wieder 666 weil 3×6=18)drohenden nuklearen Terroranschlages ausländischer Geheimdienste unter sog. „falscher Flagge“ („false flag operation“) wird Folgendes angeordnet:

1. Die Antragsgegnerin zu 1.) wird verurteilt, gemäß ihrem Amtseid vom 22.11.2005, mit dem sie sich verpflichtete, ihre Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden,

a) die Öffentlichkeit bis zum 26.6.2011 in für diese bestimmten Stellungnahmen, (Fernseh-) Interviews oder Ansprachen auf die Gefahr staatsterroristischer Anschläge „unter falscher Flagge“ hinzuweisen sowie

b) im Rahmen von Begegnungen mit Angehörigen folgender Netzwerke

aa) der „Bilderberger„

bb) „der Atlantik Brücke„

vor einem drohenden nuklearen Terroranschlag unter falscher Flagge in Berlin am 26.6.2011 zu warnen und ihnen gegenüber unmissverständlich deutlich zu machen, dass die mit dem Anschlag beabsichtigten

(1) kriegerischen Handlungen mit anderen für den Anschlag fälschlich verantwortlich gemachten Nationen oder religiösen sowie ethnischen Gruppen sowie

(2) Einschränkungen der Freiheitsrechte

von ihr als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland nicht unterstützt werden.

2. Dem Antragsgegner zu 2.) wird aufgegeben,

a) unverzüglich ein streng geheimdienstunabhängig operierendes Sondereinsatzkommando der Polizei Berlin zu bilden, welches zur Erkennung und Abwehr eines nuklearen oder konventionellen Terroranschlages auf deutschem Boden im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Berlin, insbesondere am 26.06.2011, bestimmt und geeignet ist, indem es

aa) Personen, die der Mitgliedschaft eines ausländischen Geheimdienstes, der Nato-Terrororganisation „Gladio“ oder anderer staatsterroristischer unter anderem die gezielte Tötung von Zivilpersonen bestimmungsgemäß besorgender Organisationen und Netzwerke verdächtig sind, rund um die Uhr ab sofort und bis zur Beendigung der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft überwacht.

bb) das Berliner Olympiastation auf konventionelle Sprengstoffe sowie solche mit ionisierender Strahlung überwacht und vor dem In-Verkehrbringen im Umfeld des Stadions abschirmt.

cc) sicher stellt, dass weder konventionelle noch nukleare Angriffe zu Lande, zu Wasser (über die Spree oder andere Wasserwege) noch in der Luft auf das Berliner Olympiastation am 26.06.2011 erfolgen können

dd) durch Rund-um-die-Uhr-Überwachung der unter dem Stadion befindlichen Erdgas-Lagerstätten und -zugänge des Energieversorgers GASAG unterirdische Sprengungen verhindert.

ee) sämtliche bei der Eröffnungszeremonie Anwendung findende Mittel und Werkzeuge kriminaltechnisch auf ihre vorgenannte Waffentauglichkeit untersucht;

b) Übungen eines – konventionellen oder nuklearen – Terroranschlages am 26.06.2011 für die gesamte Dauer des Spieltages zu unterlassen und entsprechende Terrorübungen anderer Bundesländer oder Nationen auf dem Territorium des Landes Berlin aus präventivpolizeilichen Gründen und wegen früherer stets auftretender Synchronizität von Übung und realem Anschlag zu untersagen.

Begründung:

Der Antragsteller lebt und arbeitet in Essen in Nordrhein-Westfalen. Die Antragsgegnerin zu 1.) ist Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, der Antragsgegner zu 2.) Innenminister des Landes Berlin in der Bundesrepublik Deutschland.
Gegenstand dieses bedauerlicher Weise aufgrund der Komplexität der Angelegenheit sehr umfangreichen Antragsverfahrens ist die konkrete Gefahr eines von ausländischen Geheimdiensten geplanten Attentates auf das Berliner Olympia Stadion anlässlich der Eröffnungsfeier am 26.06.11 mit dem Ziel, diesen Anschlag als weiteren Akt islamistischen Terrors darzustellen und auf diese Weise in den Bevölkerungen der von dem Anschlag betrroffenen Nationen die Akzeptanz weiterer Maßnahmen im internationalen Krieg gegen den Terror („war on terror„) herbei zu führen.

Alles lesen PDF –  Einstweilige Verfügung wegen Terroranschlag

Ich hoffe, dass Frau Merkel an diesem Tag dem Spiel beiwohnt 🙂 wenn es mit dem Anschlag etwas auf sich hat, müsste man schauen wo sich diese Person befindet. Vielleicht bei ihrem Arbeitgeber Obama und dessen Arbeitgeber.

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Gesundheit

Zeolith im Einsatz der Verseuchung in Japan

Die verzweifelten Versuche der Firma Tepco nehmen kein Ende. Es ist, als ob man sich immer wieder  an Grashalmen festhält. Man will mit Zeolith die Verseuchung des Wassers aufheben. Zeolith ist aber viel zu teuer um das Verseuchte umzuwandeln. Ich kenne Zeolith zur Entgiftung des Körpers und da kostet eine Dose fast 40 Euro! Mit Zeolith kann Tepco die Küstengewässer nicht entseuchen, es wäre jedenfalls viel zu teuer: 300 kg Zeolith zur Entseuchung der Küstengewässer sind etwa so, wie ein paar Eimer Wasser auf eine brennende Kleinstadt, um den Brand zu löschen.

Was sind Zeolithe? Zeolithe sind natürliche mikroporöse Silikatminerale. Eine wesentliche Eigenschaft der Zeolithe ist der Ionenaustausch. Die Zeolithe enthalten in ihren Mikrokanälen und Poren Natrium und Kaliumionen, aber auch für den Körper wichtige Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Chrom.

Diese können leicht mit anderen Ionen aus der Umgebung ausgetauscht werden. Ihre spezifische chemische Zusammensetzung und Struktur sorgt neben der Eigenschaft, Ionenaustauscher zu sein, auch für die Adsorption von Stoffen und Wasser.

Mit diesen beiden wichtigen Eigenschaften können die Zeolithe Giftstoffe binden und somit deren Aufnahme in den Körper verhindern. So entgiften die Zeolithe hoch giftige Schwermetalle aus der Umwelt, die als Verunreinigungen mit der Nahrung aufgenommen werden. Der Ionenaustausch und das Binden von Stoffen, haben auch einen wertvollen Einfluss auf Stoffwechselprozesse.

Das tägliche Fukushima-Wasser von 10.000 Tonnen wäre also etwa wie ein Tropfen auf rund 5 Millionen Badewannen mit jeweils 250 Litern Inhalt.

Quelle: http://belljangler.wordpress.com/2011/04/05/die-losung-fur-japan-pazifik-als-abflussbecken-der-radioaktivitat-fukushima-naoto-kan-dr-takahiro-shinyo-womblog-greenpeace-die-grunen-berlin-ruhr-barone/

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News

Messwerte sind jetzt Geheimsache

Seit der Katastrophe in Japan sind die Strahlenmesswerte in Deutschland GEHEIM! Man begründet das schliessen des offiziellen Portals der Strahlenmesswerte so: Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.

Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.

Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, hier die aktuellen Strahlendaten.

(wenn die Seite mittlerweile nicht schon geschlossen ist 🙂 Die Massnahme bedeutet, dass sich die deutschen Behörden auf die Ankunft der Strahlung aus Japan vorbereiten. Und dabei machen sie bereits den ersten gravierenden Fehler – denn hier hilft nur rückhaltlose Offenheit. Die Frage ist ja schließlich auch: Wozu diente die bisherige Veröffentlichung von Strahlendaten, wenn man dabei nur »normale« Werte sehen durfte und die Veröffentlichung in dem Moment gestoppt wird, in dem die Kurven anzusteigen drohen? Wurden die Strahlendaten etwa nicht genau deshalb veröffentlicht, um den Bürger über die lokale Strahlensituation auf dem Laufenden zu halten? Oder war das alles nur hohle PR, und wenn es wirklich wichtig wird, werden dem Bürger die Daten einfach vorenthalten?

Strahlenwerte sollen unter Kontrolle gehalten werden
Offenbar sollen die Werte, wenn überhaupt, nur noch über zentral zuständige Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (http://odlinfo.bfs.de/) veröffentlicht werden. Das aber bedeutet gleichzeitig die totale Kontrolle durch den Staat und die fehlende Kontrolle durch unabhängige Messstellen und den Bürger. Im Falle eines Falles können die Behörden die Veröffentlichung auch verzögern, stoppen oder – im schlimmsten Fall – die Daten verfälschen. Der Hinweis auf die »Fehlinterpretationen durch Laien« ist deshalb ja ganz nett – aber was ist mit den potenziellen »Interpretationen« der Behörden? Wie man weiß, sind unsere Behörden und Politiker regelrechte Meister der »Interpretation«.

Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung?

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Weltgeschehen

Iran ist der weltliche Arm der Schiiten

auch wenn es Gemäßigte nicht gerne hören, es ist so. In den Medien berichtet man, dass das erste Atomkraftwerk im Iran noch in diesem Monat seinen Betrieb aufnehmen soll. Das von Russland gebaute AKW in Buschehr werde am 21. August mit Brennstoff versorgt, sagte der Sprecher der russischen Atombehörde Rosatom am 13.8.10. Die offizielle Inbetriebnahme der Anlage soll von einem Festakt begleitet werden. So schreibt es Dimde:

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Weltgeschehen

Nicht viel zu berichten…

heute gibt es nicht biel zu berichten. Die abgedroschenen News in Zeitungen und in den Nachrichten werden laufend wiederholt und es wird weiter die Lage beschwichtigt. Auch um den Schweinegrippe Virus H1N1 ist es ruhig geworden. Man muss noch ein wenig abwarten, denn davon werden wir sicher noch mehr hören.

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Prophezeiungen

Atomkraftwerk eine große Gefahr

Slowakei schaltet altes Atomkraftwerk wieder an! Die letzten Gasreserven sind fast aufgebraucht, die Stromversorgung der Slowakei ist in Gefahr. Die Regierung hat deshalb jetzt beschlossen, ein abgeschaltetes Atomkraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen! Somit verstößt die Slowakei bewusst gegen den EU-Beitrittsvertrag. Ein schlechtes Zeichen und man sieht, wenn es ums Eingemachte geht, dass sich kein Land mehr an die EU- Verordnungen hält. Das wird sowieso bald auseinander-fliegen. Da entsinne ich mich gerade an die Voraussagen des polnischen Sehers Krzysztof