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Absolutes Chaos in Frankfurt durch Streik

Auf den Internetseiten der Verkehrsbetriebe in Frankfurt am Main wird auf STREIK hingewiesen. Am Montag, 5. März 2012 kommt es zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Betroffen sind auch Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen zumindest in Frankfurt und Offenbach. Was das bedeutet sieht man auf den ersten Blick nicht. Schüler werden genau so wenig beförfert wie Menschen die zur Arbeit kommen müssen. Die Taxis sind bereits für morgen schon alle ausgebucht. Das können sich aber auch nur die bessere verdienenden leisten. Man sieht, wie schnell alles zusammenbrechen kann und wieder sind die Kleinen die Leidtragenden.

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Arbeit/Soziales

Aktuelle Bahnstreiks vorerst beendet

Die Gewerkschaften Transnet und GDBA haben ihre Warnstreiks am Vormittag beendet. Trotzdem gibt es bis in den späten Abend noch Behinderungen. Es dauert eben, bis wieder Normalität in die Fahrpläne kommt. Büßen müssen es die Leute, die auf den Zug angewiesen sind. Sie kaufen Monatstickets um Geld zu sparen und um zur Arbeit zu kommen. Die großen Herren und Damen wird es nicht jucken, denn die fahren in ihren großen schwarzen Limousinen mit Chauffeur. Dass die Streiks beendet sind sagte ein Transnet-Sprecher in Berlin. An den Arbeitsniederlegungen im Regionalverkehr waren demnach rund 1600 Eisenbahner beteiligt gewesen. Bestreikt wurden am Morgen die Regionalverkehrstochter der Deutschen Bahn und mehrere Privatbahnen. Wichtige Fernverbindungen waren zeitweise total unterbrochen. Vielleicht sollten sich die Gewerkschaften einmal andere Streikmethoden einfallen lassen, ohne die nichts dafür könnenden Menschen, die ja nur zur Arbeit müssen zu schädigen. Jeder ist doch heute froh, überhaupt eine Arbeit zu haben! Sollen wir denn alle aufs Amt? Besser wärs, da hätte man wenigstens keinen Ärger.