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Ein Pastor spricht die Wahrheit: an Merkel

Pastor Jakob Tscharntke: „Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte!“ Danke, Frau Merkel, Sie schaffen das! Dank Ihrer vermutlich vielfach rechtswidrigen Invasions- und Schleuserpolitik haben Sie die Sicherheitslage in Deutschland dramatisch verschlechtert.

Menschen können sich ohne mulmiges Gefühl in der Magengegend kaum mehr auf öffentliche Veranstaltungen wagen. Zumindest diejenigen nicht, die sich durch zurechtgebogene Statistiken und offenkundig wahrheitswidrige Behauptungen nicht das eigene Denken und Wahrnehmen der Wirklichkeit abnehmen lassen.

Wie die Sicherheitslage in Deutschland dank Ihnen heute aussieht, mussten viele Berliner am

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Goldpreise

Beweise für die Goldpreis- Manipulation

Ein Geheimer Brief aus dem Jahr 1975 belegt jetzt die Goldpreis – Manipulation. Was man schon immer wusste, dass es nicht mit rechten Dingen zugehen kann, wird nun bewiesen: Der Brief wurde über lange Zeit als streng geheim eingestuft. Erst im Jahre 2004 kam Bewegung in die Sache. Auf eine sehr interessante Sache im Inhalt dieses Briefes geht Jochen Stanzl leider nicht näher ein. Zuletzt hatte nämlich Lars Schall im Jahr 2011 versucht von Helmut Schmidt, dem damaligen Deutschen Bundeskanzler, eine Bestätigung für Inhalte dieses Briefes zu erhalten, wo dieser explizit namentlich erwähnt wurde.

Die Bilder und Beweise des Briefes und den weiteren Inhalt findet man auf Metallwoche. Wen wundert es da, dass auch unsere Politiker, die heute verehrt werden, namentlich benannt sind? Nicht nur der Goldpreis wird manipuliert, nein auch die Menschen in ganz Europa, ja sogar in der ganzen Welt.

Zum Video kommentiert: Ereignisse, wie die Anschläge des 11. September oder die Mondlandung nicht vorstellen und suchen nach einem tieferen Sinn, einer Erklärung hinter der offiziellen Geschichte. Das bedeutet aber nicht, dass die US-Regierung hinter den Anschlägen steht oder die Mondlandung in Hollywood gedreht wurde.

Ich versuche mich bei der Analyse der Märkte an Fakten zu orientieren, die belegbar, greifbar, schlüssig sind. Das ist an den Rohstoffmärkten generell schwieriger als beim Aktienmarkt, weil es für Kakao salopp gesagt keine Pressestelle gibt. Auf die Frage, ob Gold meiner Ansicht nach manipuliert wird, fällt meine Antwort daher in der Regel kurz aus.

Dennoch halte ich einige Entwicklungen für durchaus geeignet, um daraus famose Verschwörungstheorien zu zimmern. Denn: Ist es nicht im Interesse der Notenbanken, oder gar der „Zentralbank der Zentralbanken“, der Bank for International Settlements BIS also, Gold zu kontrollieren? Warum gab es im August und September 2011 wiederholte Margenerhöhungen an der New Yorker Edelmetallbörse COMEX bei den Edelmetallen Gold und Silber, einige sogar an aneinanderfolgenden Tagen? Was wurde da versucht? Warum kann ich mit einer Strategie, bei der ich Gold außerhalb der COMEX-Handelszeiten handle, und es während den Handelszeiten leerverkaufe, eine phänomenale Performance erwirtschaften? Warum wird nicht geprüft, wo das Gold der Bundesregierung ist?

Aber ich wollte ja bei Fakten bleiben. Und ein Faktum ist ein Brief, der lange Zeit als streng geheim eingestuft wurde. Es ist ein Schrieb aus dem Jahr 1975, adressiert an den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford.

Darin bittet Arthur Burns, der damalige Vorsitzende der Federal Reserve, den Präsidenten sich bei Gipfel des Internationalen Währungsfonds IWF gegen Gold einzusetzen. Er fordert, dass sich der Präsident dafür aussprechen solle, dass einzelne Länder nur bestimmte, individuell festgelegte maximale Mengen an Gold besitzen dürfen. Der Fed-Chairman äußerte sich besorgt darüber, dass Frankreich eine Liberalisierung des Goldhandels anstrebe. Dies könnte die Bedeutung des Goldpreises auf unkontrollierbare Art und Weise steigern, und dies sei schließlich nicht gewünscht.

In diesem Youtube-Video erfahren sie weitere delikate Details zu diesem Brief, unter anderem auch über die Rolle Deutschlands in etwas, was Arthur Burns damals die „Goldfrage“ nannte, die unmittelbar gelöst werden müsse.

In diesem Buch erfahren Sie von einem absoluten Insider, warum der Goldmarkt seit über 40 Jahren von einer internationalen Macht- und Finanzelite manipuliert wird und warum ein freier Goldmarkt nicht existiert. Gold ist nicht irgendeine Ware. Gold ist das Barometer, das man beseitigen will. Gold ist Geld! Gold ist sogar mehr als Geld. Zusammen mit seinen ihm zugeschriebenen mystischen Eigenschaften hat es für die Menschheit eine entscheidende Bedeutung. Was Eingeweihte hinter den Kulissen schon lange wissen, enthüllt der Privatbankier hier schonungslos:
•Warum der globale Zusammenbruch der Weltwirtschaft unmittelbar bevorsteht.
•Warum Gold das wichtigste Krisenmetall ist.
•Wo sich das Zentralbankgold der Deutschen tatsächlich befindet und ob überhaupt noch da ist.
•Wer die Schweiz dazu erpreßte, ihren Goldschatz zu verkaufen.
•Wer den Goldmarkt manipuliert und warum.
•Warum Sie zu Ihrem Schutz Gold kaufen sollten.

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Meinungsfreiheit

Die Krisenlüge und andere volkswirtschaftliche Märchen

Dr. Hankel ruft auf: Wer unzufrieden ist, darf sich nicht auf’s Schimpfen beschränken, er muss selbst etwas tun. Packen wir´s an! Wenn Sie mich bei dem Brief an die Bundesregierung mit Ihrem Namen unterstützen möchten tragen Sie sich in das unten stehende Formular ein.
Vielen Dank!
Bitte machen Sie mit

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Krisenmelder

Brief an Herrn Eichelburg Hartgeld.com

Ein Blog-Freund schrieb heute einen Brief an Herrn Eichelburg mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
ich hoffe und wünsche Ihnen und mir, dass Ihre Nachrichten bezüglich der Währungsumstellung ab 17. Mai eintreffen. Ich habe gehandelt. Ich hatte noch einiges Bargeld an Euros im Strumpf und zusätzlich habe ich alle meine Konten geplündert. Ich habe eingekauft, so dass mein Keller einem Vorratsraum eines kleinen Supermarktes gleicht, ich habe Gold und Silber gekauft, was ich noch ergattern konnte. Da war mein Geld immer noch nicht weg. Jetzt habe ich noch den Öltank meiner Oma, meiner Tochter und den meines Sohnes vollmachen lassen und natürlich gleich in bar bezahlt. Es war immer noch Geld übrig, das ich heute für 10 Paar Schuhe für die ganze Familie ausgegeben habe. Den Rest an Geld

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Arbeit/Soziales

Wunsch an das Christkind

elch

Nicht nur Kinder schreiben einen Brief ans Christkind, es soll auch ältere geben, die noch ans Christkind glauben. So zum Beispiel eine alte Frau: 

In Bayern lebte eine alte Frau,
für sie war das Leben einsam und grau,
mit Ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
mit einem Wort – sie hatte kein Geld.