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Goldpreise

Die Währungsreform kommt Mitte August 2014

goldwaageBörsenguru Roland Leuschel rät Anlegern in der aktuellen Marktphase zur Vorsicht: „Je höher die Kurse getrieben werden, desto größer wird dann der Einbruch“, so Leuschel. Auch wenn die Notenbanken die Märkte noch eine Weile mit der Droge Liquidität versorgen, könnte der Kater nach dem Entzug umso schmerzlicher ausfallen.

Den August 2014 sollten sich Anleger laut Leuschel rot im Kalender anstreichen. Zu diesem Zeitpunkt rechnet der Börsenprof mit einer großen Währungsreform. „Alles arbeitet darauf hin“, so Leuschel. „Wir stehen nach wie vor zu diesem Datum, dass wir in Europa und auch weltweit eine Währungsreform haben werden.“

Roland Leuschel ist ehemaliger Chefstratege und Direktor der belgischen Banque Bruxelles Lambert, Gründungspartner und Mitinhaber der Vermögensverwaltung Capital at Work S.A. – bis zu deren Veräußerung an die Luxemburger Versicherungs-gesellschaft Foyer S.A. Group im September 2009. Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 ist Leuschel Beiratsvorsitzender der Aequitas Capital Partners GmbH.

Wie der Börsenprofi die Lage an den Finanzmärkten im Moment einschätzt, welche Entwicklung er bei den Edelmetallen sieht und wie Anleger sich in der aktuellen Marktlage am besten aufstellen, um ihr Kapital optimal zu schützen, verrät Roland Leuschel im Interview.

Hier das Video:

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Bankenpleiten

Dresdner Bank und Commerzbank Kunden bekommen kein Bargeld

Diese Meldung gehört klar in die Kategorie Bankenpleiten, denn mit der heutigen IT Technik müsste es doch möglich sein, solche Fusionen schneller abzuwickeln! 6 Tage kein Geld und keine Bezahlung mit Geldkarten: Nicht nur, dass Kunden der Commerzbank und der Dresdner Bank zwischen den Osterfeiertagen kein Geld bekommen, nein, sie können auch nicht mit ihrer EC Karte oder der Bankkarte bezahlen. Wenigstens machen sie in den Fililen darauf aufmerksam und geben dies bekannt. Auch beim Online-Banking gibt es Abstufungen mit leichtem Vorteil für die ehemaligen Dresdner-Bank-Kunden: Denn die „alt-grünen“ Kunden, wie sie im internen Commerzbank-Jargon heißen, können zumindest am kommenden Wochenende ihre Bankgeschäfte im Internet abwickeln – und damit zum Beispiel vorab ein paar Rechnungen für den Osterurlaub begleichen. Nur die „alt-gelbe“ Kundschaft bleibt offline. An Ostern sind „alt-gelbe“ und „alt-grüne“ Kunden dann gemeinsam offline.

Ganz hart aber trifft es rund 140.000 Kunden. Ihnen sperrt die Commerzbank in den sechs Tagen der Umstellung praktisch ihre Girocard, also die ehemalige EC-Karte. Kein Geldabheben am Automaten – weder an den eigenen noch an fremden Geräten, kein Bezahlen mit der Girocard im Hotel, im Restaurant oder an der Tankstelle, sobald die Geheimzahl dazu nötig wäre. „Wir bitten Sie, Ihre Bankgeschäfte vor den genannten Wochenenden zu erledigen und sich mit Bargeld zu versorgen“, steht angeblich in einem Kundenschreiben, das mir aber zur Stunde noch nicht vorliegt. In einem Kundenschreiben wird nur darauf hingewiesen, dass in Zukunft, nach einer Umstellung auf eine neue Seite commerzbanking umgestellt wird. Auch auf der Internetseite der Commerzbank findet man ausser der obigen Bildchen nicht viel zu dem Thema. In dem Schreiben wird keinesfalls darauf hingewiesen, dass man genügend Bargeld ordern soll, oder dass 6 Tage keine Überweisungen getätigt werden können.

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Bankenpleiten Deutschland Goldpreise

Das Geldsystem ist am Ende