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Deutschland

Russische TV-Sender zeigen mehr Interesse an den Sorgen der deutschen Bürger

gema-sperrung-ukraine-live-streamDirk Müller : „Medien verschweigen Montagsdemos!“
Auch Dirk Müller ist es aufgefallen, dass die GEZ-Rundfunkmafia die aktuell stattfindenden Montagsdemonstrationen, gegenüber den eigenen Gebührenzahlern, beharrlich totschweigt.

Seit Wochen wird in öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern und Radioanstalten so getan, als existierten die Montagsdemos überhaupt nicht. Auch Anonymous bemängelte schon mehrmals, dass weder Tageszeitungen noch Fernsehsender über die zig tausend Demonstranten berichten, die mittlerweile jeden Montag auf deutschen Straßen stehen.

Allein in Berlin standen am vergangen Montag über 3000 Menschen vor dem Brandenburger Tor.

Statt deutscher Medien sichteten wir stets russische Kamerateams.

Sender wie RT (Russian Today) der Stimme Russlands sind es,die
unser Anliegen nun einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Russische TV-Sender zeigen mehr Interesse an den Sorgen der deutschen Bürger, als
die Medien die wir alle jährlich mit mehr als 7,5 Milliarden GEZ-Gebühren finanzieren.

Quelle Volksbetrug.net

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Demos

Niemand kann den Moment der Revolution vorherbestimmen Berlin 15.10.2011

von Webmaster: PetersOccupy nimmt Dynamik an, denn auf der ganzen Welt demonstrieren die Menschen für Demokratie und gegen den Machtmissbrauch der Banken und Politiker. Die Berichterstattung in den Medien hält sich in Grenzen, wahrscheinlich sind sie dazu angehalten, durch Nichtbeachtung nicht auch noch anzuheizen. Das wird sich aber trotzdem verselbständigen. Tausende Menschen demonstrieren friedlich vor Reichstag und Kanzleramt für mehr Gerechtigkeit auf der Welt und eine Veränderung unserer Finanzwirtschaft, weil sie unsere Demokratie in Gefahr sehen. Occupy ist eine weltweite Bewegung. In Italien endete der Tag mit Gewalt, Blut und brennenden Autos. Mitschnitt vom Live Stream von www.CastorTV.de in dem Video rechts.

Die Berliner Polizei hat am späten Samstagabend vor dem Bundestag die Proteste der Bewegung „Occupy Berlin“ gegen das Finanzsystem beendet. Zunächst verharrten nach Polizeiangaben noch etwa 200 Menschen in Sitzblockaden auf dem Platz vor dem Bundestagsgebäude. Zwei Hundertschaften waren im Einsatz, um die Demonstranten von dem Platz zu entfernen.

Es werde nicht geduldet, dass die Proteste vor dem Bundestag die ganze Nacht über andauerten, sagte ein Polizeisprecher. Die Einsatzkräfte trugen Demonstranten vom Platz und nahmen Personalien auf. Die Räumung sei „mehr oder minder milde“ verlaufen, so der Sprecher.

Am Samstag hatten sich Tausende im Berliner Regierungsviertel an einer friedlichen globalen Protestaktion gegen das Finanzsystem beteiligt. Einige Aktivisten stürmten dabei die Wiese vor dem Bundestag und riefen „Occupy Bundestag“ — in Anlehnung an das Motto der US-amerikanischen Bewegung „Occupy Wall Street“.

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Demos

Frank Bsirske zeigt Frau Merkel gleich 2 Stinkefinger

Taudende Demonstranten von Süden bis Norden Der IG-Metall-Bundesvorsitzende Berthold Huber sagte auf dem Stuttgarter Schlossplatz: “Die Folgen der Finanzmarktkrise müssen noch heute die Menschen austragen – mit Steuererhöhungen, mit Arbeitsplatzverlusten und mit Sozialkürzungen. Das hat mit Gerechtigkeit nichts zu tun.” Er fügte hinzu: “Wir wollen keine Republik, in der mächtige Interessengruppen mit ihrem Geld, mit ihrer Macht und mit ihrem Einfluss die Richtlinien der Politik bestimmen.”

Verdi-Chef Frank Bsirske warf der Bundesregierung in Dortmund vor, Deutschland sei eine Steueroase für Vermögende, weil Spitzengehälter, Unternehmensgewinne, Aktienhandel und große Erbschaften nicht stark genug besteuert würden. “Unten belasten und oben entlasten – das ist der falsche Weg.” Den meisten Beifall erntete Bsirske für seine Kritik an der Rente mit 67. Dies sei eine “soziale Zeitbombe”. Das hohe Rentenalter und die niedrigen Löhne setzten Altersarmut in Deutschland auf die Tagesordnung. Um seiner Ablehnung Ausdruck zu verleihen, zeigte Bsirske der Regierung von Angela Merkel beide Mittelfinger.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, forderte die Bundesregierung zu Kurskorrekturen auf. “Wir fordern unseren Anteil am Aufschwung. Wir wollen keinen XXL-Aufschwung mit XXL-Leiharbeit.”

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Krisenmelder

Tanklager werden blockiert

Eine große Gefahr in Europa ist Frankreich. Bekannt als Revolutionäre ohne Skrupel, die große Geschichte geschrieben haben. Der Funke, der übergesprungen ist, scheint zu einem Schwellbrand zu werden. Es geht nicht nur darum, wie berichtet wird, dass die Demos wegen des veränderten Rentenalters von 60 auf 62 Jahre angehoben wurde. Es geht auch wie bei Stuttgart 21, darum, dass man mit der gesamten Regierung unzufrieden ist. Die Franzosen machen es besser als die Deutschen, sie organisieren mehr Menschen, denn nur gemeinsam ist man stark. In Deutschland schickt man ein Rambo Team unter friedliche Demonstranten, dann wird es denen schon vergehen. Wie lange geht das noch?

Paris brennt, Sarkozy droht. Tankstellen ohne Benzin und randalierende Jugendliche – Frankreich wird von Streiks gegen die geplante Rentenreform und die Politik ihres Regierungschefs erschüttert. Der Protest eskaliert, Staatspräsident Sarkozy reagiert. Seit Tagen spitzt sich die Situation zu, vor allem die Benzinknappheit lähmt das Land. Es ist eine der stärksten Streikbewegungen, die Frankreich bisher erlebt hat. Nun greift die Regierung heftig durch, um die Energieversorgung zu sichern. Staatspräsident Nicolas Sarkozy lässt die Blockaden von Tanklagern mit Polizeigewalt brechen und versucht, die Probleme kleinzureden. Er wolle möglichst schnell „zur Normalität zurückkehren“, sagte Sarkozy bei einer Kabinettssitzung in Paris. „Wenn die Blockaden nicht schnell beseitigt werden, könnte diese Randale gravierende Folgen haben und den wirtschaftlichen Betrieb im Lande beschädigen“, warnte er. Alle zwölf Raffinerien in Frankreich sowie wichtige Tanklager werden blockiert. Rund 30 Prozent der landesweit 12 500 Tankstellen haben keinen Sprit mehr, an den anderen müssen die Autofahrer teilweise mehr als eine Stunde warten. Im Westen des Landes war die Situation besonders problematisch, weshalb dort auch die ersten Depots geräumt wurden. „Wir lassen nicht zu, dass unser Land lahmgelegt wird“, sagte Innenminister Brice Hortefeux. Wer arbeiten will, müsse arbeiten können, die Freiheit dürfe nicht eingeschränkt werden. Quelle