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Integration

Wo sind sie denn die qualifizierten Einwanderer?

Wir schauen regelmäßig Aktenzeichen XY und müssen immer lachen, wenn es wieder einmal heißt: Die Täter sind Osteuropäer…

Immer mehr Einbrüche, Überfälle und kriminelle Handlungen, diese Meldung ist gleichzusetzen mit dieser Meldung: Asylzahlen steigen 2012 deutlich an. Die Zahl der Asylbewerber ist von Anfang Januar bis Ende April 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gestiegen. Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantragten von Januar bis April 2012 15.482 Personen erstmals Asyl in Deutschland. Dies sind 11,6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2011. Auch die Zahl der Folgeanträge stieg im bisherigen Jahr gegenüber dem Vorjahreswert (1.964 Folgeanträge) um 61,3 Prozent auf 3.168 Anträge. 2012 gingen bisher insgesamt 18.650 Asylanträge ein, 2011 waren es im Vergleichszeitraum nur 15.832 Asylanträge. Die meisten Asylbewerber kamen 2012 aus muslimisch geprägten Ländern wie Afghanistan (2.404), Irak (1.701), Iran (1.221), Pakistan (1.038), Syrien (850) und vom Balkan, inbesondere aus Serbien (1.562). (jungefreiheit.de)

Nicht unterschlagen sollte man, dass die hohen Einbruchszahlen – hier im Südwesten gibt es massive Probleme mit Diebesbanden – natürlich auf das Konto der Osteuropäer gehen. Ok – darf man nicht sagen. Schäuble hats als Innenminister schon verboten solche Gedanken überhaupt „zu denken“.
Es vergeht kein Tag ohne entsprechende Meldung, im Schnitt haben wir hier 3 Einbrüche täglich. Quelle
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Consulado General de Alemania rät zu Vorsicht

Wenn einer in den Süden will um Sonne zu tanken, so bietet sich Spanien gerade an. Aber Vorsicht: In den letzten Monaten ist die Zahl der Diebstähle, z.T. sogar unter körperlicher Gewaltanwendung, deutlich angestiegen. Die Haupttaktik der Taschendiebe ist Ablenkung. Spricht Sie daher jemand an, vergewissern Sie sich zuerst, wo Ihre Handtasche/Wertsachen sind, bevor Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Sie ansprechende Person richten. Häufig dreht man sich nur einen Augenblick zur Seite und schon ist es geschehen. Ein wichtiger Tipp: Enttarnen Sie sich nicht schon von weitem als Tourist. Ein typisches Opfer läuft mit offener, weit aufgeklappter Straßenkarte durch die Stadt.

Tragen Sie Ihre Handtasche stets verschlossen, wenn möglich mit der Öffnung nach vorne zeigend. Wenn Sie ein leichtes Rucken verspüren, vergewissern Sie sich sofort, wer sich vor, neben und hinter Ihnen befindet; rufen Sie ggf. laut um Hilfe, ruhig auf Deutsch.

Tragen Sie bei Ihrer Stadtbesichtigung nur die allernötigsten Dokumente bei sich. Überflüssige Papiere wie Führerschein und Fahrzeugschein (ausgenommen natürlich, Sie sind mit dem Auto unterwegs) sowie Ihr Reisepass (ein Personalausweis ist ausreichend) sind auf Ihrer Besichtigungstour nicht notwendig, dafür aber nur teuer zu ersetzen. Eine Kopie des Ausweises reicht für den Spaziergang aus, das Original brauchen Sie allerdings, wenn Sie im Supermarkt oder im Kaufhaus eine Bankkarte einsetzen möchten.

Notieren Sie sich bereits zuhause Ihre Kreditkarten-Nummern und die entsprechenden Sperr-Rufnummern , damit Sie im Notfall schnell reagieren können. Empfehlenswert ist auch die Kopie der wichtigsten Telefonnummern, damit Sie bei evtl. Verlust Ihres Mobiltelefons auch weiterhin Zugriff auf diese Nummern haben. Über die Tastenkombination *#06# erfahren Sie auf Ihrem Handy dessen einmalige Seriennummer, mit der Sie Ihr Mobiltelefon im Falle eines Diebstahls beim Hersteller so lange Sie wünschen sperren lassen können. Sie erlangen es dadurch zwar nicht zurück, können es für den Dieb jedoch unbrauchbar machen, sodass Sie es möglicherweise als Fundsache eines Tages zurückerhalten.

Eine oft angewendete Taktik ist der „Kleckertrick“: Jemand rempelt Sie an und erklärt sich freundlicherweise bereit, Ihnen die selbst verursachten Flecken auf Hemd oder Bluse zu entfernen, während er oder sein Komplize Sie bestiehlt.
Tragen Sie Ihre Geldbörse niemals in der Gesäßtasche. Sie selbst mögen davon überzeugt sein, dass Sie es bemerken werden, wenn Ihnen jemand das Portemonnaie entwendet, Sie wären jedoch alles andere als der Erste, der auf diese Weise bestohlen wird.

Hütchenspiel: Dass man bei diesem durchaus beliebten Spiel auf Barcelonas Ramblas niemals auf das „richtige“ Hütchen tippen kann, ist den Meisten bereits bekannt. Die freudigen Gewinner, die Sie oftmals sehen, sind Komplizen und dienen allein dem Zweck, die Möglichkeit auf schnelle Gewinne vorzugaukeln und vor der Polizei zu warnen. Und Vorsicht: Auch Taschendiebe nutzen das Zuschauergedrände.

Für Autofahrer: Falls Sie nach einer roten Ampel plötzlich einen Platten an Ihrem Fahrzeug bemerken, ist besondere Vorsicht geboten. Verschließen Sie Fahrzeugtüren und Kofferraum, wenn Sie aus Ihrem Fahrzeug steigen, um den Reifen zu wechseln. In manchen Fällen ist der Grund für Ihre Panne der Fahrer eines Motorrollers, der Ihnen während des Wartens an der Ampel einen Platten gestochen hat, um Ihnen danach freundlich seine Hilfe anzubieten. – Entlang der spanischen Autobahnen (gerade auf der A7 zwischen der spanisch-französischen Grenzstation La Junquera und Barcelona) kommt es in der Urlaubszeit gelegentlich zu Überfällen auf Touristen. Diese werden dabei auf angebliche Schäden am ihrem Fahrzeug hingewiesen und nach dem Anhalten ausgeraubt. Stoppen Sie daher nur an belebteren Raststätten. Achten Sie außerdem darauf, dass der von Ihnen angeforderte Abschleppwagen das Symbol von „Autopistas“ bzw. des von Ihnen gerufenen Pannendienstes trägt. Wertgegenstände sollten zudem niemals sichtbar im Fahrzeug liegen gelassen werden.

Achten Sie vor allem stets darauf, Ausweisdokumente GETRENNT voneinander aufzubewahren: Hinterlegen Sie beispielsweise den (im Verlustfall teureren) Reisepass im Hotelzimmer, während Sie den Personalausweis zur Stadtbesichtigung mitnehmen, sodass Ihnen zumindest noch der Reisepass bleibt, mit dem Sie nach Deutschland zurückfliegen können. Diese Sicherheitsmaßnahme dient noch einem weiteren Zweck: Sollte Ihnen die Tache mit sämtlichen Reiseschecks, Kreditkarten und Bargeld gestohlen werden, können Sie auf den Bargeld-Service der Western Union Union zurückgreifen, durch den Sie innerhalb von wenigen Minuten über Bargeld verfügen können. Bei Abholung des für Sie in Deutschland durch Freunde oder Verwandte einbezahlten Betrages benötigen Sie stets einen gültigen Lichtbild-Ausweis, bewahren Sie daher stets ENTWEDER Personalausweis ODER Reisepass im Hotelzimmer auf. Vor Abreise empfiehlt es sich, eine Kopie Ihrer wichtigsten Unterlagen zu fertigen.

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Krisenmelder

Die Gewalt nimmt täglich zu

Ist man denn überhaupt noch sicher? In Ingolstadt wurde gestern ein Bauer von Kirschendieben lebensbedrohlich verletzt. Man denkt, dass es gut ist, als Selbstversorger Obst und Gemüse anzubauen, doch wenn man solche Nachrichten liest, dürfte diese letzte Freude auch vorbei sein. Sicher wussten unsere Politiker, dass solche Taten keine Selenheit werden, deshalb waren alle aufgefordert die Waffen abzugeben.